32 Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? (Rö 8:32, Luther)
8,32 Er hat »doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben«.
Welch wunderbare Worte!
Wir dürfen nie zulassen, dass wir mit diesen Worten nicht mehr vertraut sind und ihr Glanz in unseren Augen schwindet oder ihre Kraft, uns zur Anbetung zu treiben, nachlässt. Als eine Welt mit einer verlorenen Menschheit einen sündlosen Stellvertreter als Retter brauchte, da hielt der große Gott des Universums seinen liebsten Schatz nicht zurück, sondern gab ihn um unsertwillen in einen schändlichen Tod.
Die Logik, die hinter diesem Vers steht, ist unwiderlegbar. Wenn Gott uns schon das größte Geschenk gemacht hat, gibt es dann irgendein kleineres Geschenk, das er noch zurückhalten würde? Wenn er schon den größten Preis bezahlt hat, wird er es dann scheuen, einen kleineren Preis zu geben? Wenn er sich solche Mühe gegeben hat, um uns zu erlösen, wird er uns dann je wieder fallen lassen?
»Wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?«
»Die Sprache des Unglaubens«, sagte Mackintosh einmal,
»spricht: ›Wie wird er?‹
Die Sprache des Glaubens
spricht: ›Wie wird er nicht?‹«
(William Macdonald)
Kommentare zu diesem Blogeintrag
Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Blogeintrag.