.
Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 7.2.2026
etwas sehr lang, weil die Hälfte allein die Bibeltexte sind,
wo Jesus im Johannesevangelium 90 mal über seinen Vater spricht,
und Johannes in seinen Briefen 13mal.
Seine Herrschaft wird groß
und des Friedens kein Ende sein.
Jesaja 9, 6
Der Lehrtext:
Christus ist unser Friede.
Epheser 2, 14
Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg.
Damals 1970 - es war kein Frieden,
es war Waffenstillstand.
Wachsamkeit, gerüstet, um zurück zu schlagen.
Jetzt haben europäische Ländern Frieden miteinander.
Aber alles, was menschlich ist, ist auch brüchig.
"Ach du Schwarzseher, könnte man zu mir sagen."
Nein, ich sehe nicht "schwarz".
Ich sehe "mensch".
Frieden ist ein Wunschziel des Menschen.
Religiöse Richtungen arbeiten auf einen Frieden hin.
Natürlich ist das besser,
als auf einen Krieg hinzuarbeiten.
Dennoch, der Friede ohne Jesus als Herrn
in den Herzen der Menschen
und seiner Gegenwart mit seinen heiligen Engeln,
und ohne die dann stattfindende Bindung Satans,
er ist ein hehres Wunschziel,
ein Traum, der auch ein Traum bleiben wird.
Wie immer vergessen wir in solchen Dingen
das menschliche Herz,
seine Gebundenheit an die Sünde, sein Ego.
Wenn es einen menschlichen Frieden geben wird,
bei so vielen unterschiedlichen Interessen,
dann nur durch eine Manipulation,
durch ein falsches Licht
und durch das Zusammenstehen
gegen einen gemeinsamen Feind.
Der gemeinsame Feind
wird eines Tages letztendlich Israel sein.
Aber auch alle jene,
die sich an den Gott Israels halten,
welcher der Vater Jesu ist.
Der "Friedensbringer" wird der Antichrist sein,
dem das Tier seine Macht gibt.
Damit er große Zeichen und Wunder tun kann,
und seine Rede wird sich anhören wie Licht.
Es wird auf ein totalitäres System hinauslaufen,
und ohne die Entwicklung im digitalen Sektor
wäre es nicht gegangen.
Wir sollten aber bedenken,
auch wenn alles noch so schrecklich aussehen mag,
wie es ja heute für unsere Geschwister in
kommunistischen und islamischen Ländern schon aussieht,
"Gott, dem Vater Jesu, wird kein Atom entgleiten".
Selbst im Glutofen der größten Hitze,
wenn wir mit Bomben hauen,
an denen wir bauen,
vermag er unser Leben
in seiner Herzenscloud zu sichern.
Denn wir haben schlichtweg keine Ahnung
von seinen Fähigkeiten.
Er wird zu seinen Kindern sprechen:
"Kommt wieder Menschenkinder!"
Und er wird sie auferwecken und
ihnen einen neuen Körper geben.
Das ist nun kein Wunschdenken.
Das wird so sein.
Weil?
"Weil er es sagt!"
So wird Jesus Christus den Feind
mit dem Hauch seines Mundes vernichten.
Es bedarf keines lauten Befehls,
keiner Überzahl an Macht und Kraft.
Ein leiser Befehl,
ein nahezu stiller Hauch gar nur,
und die Funktionen des menschlichen Herzens
seiner größten Gegner versagen sofort den Dienst.
Ein weiterer Hauch und alle
mechanischen und digitalen Artefakte versagen.
Die Kaufleute
werden die große Stadt fallen sehen und weinen.
Was werden sie klagen.
Und Jesu Kinder werden,
ob sie körperlich leben oder
schon heimgegangen sind,
in ihrem Heiland geborgen sein.
Wie sie es zu aller Zeit waren
an allen Tagen und in allen Gefahren,
aber wenig erkannten,
vielleicht, weil sie so wenig Zeit
zur Begegnung mit Gott fanden.
Dann, wenn das Gericht vorbei ist,
und die Menschen im Totenreich verwahrt werden
zum Gericht über die Völker,
wenn dann auch der Tod und das Totenreich
in den Feuersee geworfen werden,
einschließlich der alten Schlange.
dann ist der Frieden vollendet.
Es wird keine Mauern mehr geben zum Schutz.
Dann werden Schwerter zu Pflugscharen.
Denn die Hingabe an Gott wird die Mauer sein,
Die Furcht des HERRN
wird der Schatz Jerusalems sein.
Das ist die eine Seite. Der eine Blick.
Es gibt aber noch andere Blicke.
Natürlich sollen wir Frieden halten,
und wer das Schwert nimmt kommt darin um.
Einander in einem Staatswesen sich zu helfen,
hat auch einen allgemeinen Aspekt
der gegenseitigen Güte in sich.
Aber die Erwartung des Friedens ist zu Jesus allein.
Gottes Wort warnte eindringlich vor einem Frieden
ohne ihn.
Denn unsere Frieden haben immer Nebenwirkungen,
auf Kosten anderer.
Gott selbst hat Gedanken des Friedens
und nicht des Leides.
Wir Menschen aber,
wir haben Gedanken die zum Leid führen,
tagtäglich leben wir davon und ertragen es.
Und wir sind darin eingebunden und kommen
auch nicht darin heraus.
Dabei versuchen wir schon,
Impulse der Gerechtigkeit zu setzen,
Keine Kinderarbeit, gerechte Entlohnung,
und immer wieder ist eine Hilfsbereitschaft da.
Es geht hier nicht um eine Verteufelung
aller menschlichen Bemühungen nach Frieden.
Es soll nicht das Kind mit dem Bade ausgeschüttet werden.
Es geht nicht um Einseitigkeit.
Denn Gott wirkt auch durch seine allgemeine Gnade
in uns allen,
sonst würde unser Herz nicht schlagen.
sondern schon längst die Arbeit versagen.
Aber wir sollten ihm dabei vertrauen,
und nicht auf unsere eigene Klugheit und Weisheit bauen.
Doch leider vertrauen wir allein auf unsere Kräfte,
halten unsere Kraft für einen starken Arm,
und machen ohne ihn unsere Geschäfte,
und darin sind wir nackt und arm.
Wir weisen der Wahrheit Gottes die Tür,
denken, wir schaffen das alles ohne ihr,
unser hehrer gescheiter Verstand
nimmt das alles allein in die Hand.
Und so wie es hier im Großen leider ist,
so bauen wir auch im Kleinen viel Mist.
Wir denken wir wären das A und O,
Menschen in Armut an anderen Orten der Welt,
sehen das nicht so,
was uns hier an Reichtum gefällt.
Es gibt einen Frieden,
der schon heute beginnt,
wenn der Mensch zu Gott umkehrt
und wird wie ein Kind.
Wenn unser Herz anfängt Gott zu ehren
und sich weigert,
sich gegen seine Wahrheit zu wehren.
Wenn es Gottes Liebe eine Chance gibt,
wenn es umkehrt zu ihr und erkennt,
es ist vom Schöpfer besonders geliebt,
wenn es Jesus als seinen Herrn nennt.
Wenn wir Bahn machen in unserem Herzen,
und Gottes Wahrheit zulassen,
uns einander vergeben und nicht mehr hassen.
Ein Friede, der auf Wahrheit gegründet,
wenn der Mensch wieder zum Herz seines Schöpfers,
wenn es zu seinem Frieden findet.
Denn tragfähiger Friede,
der selbst den Tod durchsteht,
er geht vom Kreuz Jesu aus,
es ist ein Friede, der von Jesu Opfer ausgeht.
Hier ist das wahre und beständige Friedenshaus.
Es geht hier nicht um eine Religion,
um religiöses Handeln,
Gott uns angenehm zu machen,
ihm Leistung zu bringen,
zu bestechen und solche korrumpierende Sachen.
Es geht um ein Wahrheitsverhältnis
Es geht darum, dass der Mensch
den wirklichen Frieden zulässt,
umkehrt wie der jüngere Sohn,
denn dann gibt's zu Hause auch ein Fest.
Der Losungstext,
er ist eine Verheißung, ein Versprechen,
und was Gott verspricht,
es wird nicht zerbrechen,
weder im Finstern noch im falschen Licht.
Am Volk Israel sehen wir,
wie Gott handelt,
er kümmert sich um das Volk,
"sein Volk", das in Finsternis wandelt.
Er sendet zu ihnen sein Wahrheitslicht,
mit der Engel Trost und Freude:
"Fürchtet euch nicht!",
ein sanftes Licht, nicht beißend und grell,
denen, die in Finsternis leben,
scheint es freundlich hell.
Ein Licht, es wird Jubel aufwecken,
mit großer Freude,
wenn man "vor Gott sein darf",
vor dem sich in Sünde die Menschen verstecken.
Eine Freude, unbegreiflich und wahr,
Gott wird Mensch,
kommt in unsere Vergänglichkeit
und leidet und stirbt für uns gar.
Und zerbricht die Kette,
die Fluch, Schuld und Sünde,
damit der Mensch wieder einen guten Vater finde.
Aus dessen Herz Frieden sprießt,
und das Herz des Menschen,
der umkehrt, dann geschieht es,
dass es vor Freude überfließt.
Aber der Menschen Muskel- und Militärgehabe,
findet bei Jesu Rückkehr keine Gnade.
Der Mensch, der auf seine Kraft vertraut,
und mit dieser Kraft den anderen haut,
mit Lärm und Befehl sich selber ehrt,
sein blutiger Mantel, er selbst,
wird verbrannt und vom Feuer verzehrt.
+++++++
Jesaja 9, 1-4
Der Friedefürst wird verheißen
1 Das Volk, das im Finstern wandelt,
sieht ein großes Licht, und über denen,
die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.
2 Du weckst lauten Jubel,
du machst groß die Freude.
Vor dir freut man sich,
wie man sich freut in der Ernte,
wie man fröhlich ist,
wenn man Beute austeilt.
3 Denn du hast ihr drückendes Joch,
die Jochstange auf ihrer Schulter
und den Stecken ihres Treibers zerbrochen
wie am Tage Midians.
4 Denn jeder Stiefel, der mit Gedröhn dahergeht,
und jeder Mantel, durch Blut geschleift,
wird verbrannt und vom Feuer verzehrt.
+++++++
Und nun kommt ein "denn", das begründet,
eine Begründung, Gottes Weg,
der unser Herz findet:
+++++++
Jesaja 9, 5-6
5 Denn uns ist ein Kind geboren,
ein Sohn ist uns gegeben,
und die Herrschaft ist auf seiner Schulter;
und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held,
Ewig-Vater, Friede-Fürst;
6 auf dass seine Herrschaft groß werde
und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids
und in seinem Königreich,
dass er’s stärke und stütze
durch Recht und Gerechtigkeit
von nun an bis in Ewigkeit.
Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.
+++++++
Gott hat einen Menschen, einen Mann, bestimmt,
den Erdkreis zu richten zu seinem Tag.
Und der Mensch,
der umkehrt und wird wie ein Kind,
der Gottes Sohn liebt und ihn von Herzen mag,
in diesen zieht ein ewiger Friede ein,
stärker als alle Dunkelheit
und noch so heller Sonnenschein.
Gott verwirft der Klugen und Weisen Rat,
er verwirft ihre halbherzige vergängliche Tat,
er macht einen Tisch, einen reinen,
und übersieht dabei keinen Menschen, keinen.
Denn sein Wunder-Rat hält das Zepter in der Hand,
sein Ratschluss wird auf jeden Fall geschehen.
Und der Mensch der zu Jesus umkehrt,
er wird es merken,
er wird diesen Gott-Held sehen.
Er ist mit dem Ewig-Vater gleich,
kein Zwischenraum besteht zwischen beiden,
nur dass der eine im ewigem Reich,
einem unzugänglichen Lichte wohnt,
dort auf dem höchsten Throne thront,
und jetzt in Jesus kommt
in unsere sterbenden Zeiten,
hinein in unsere Vergänglichkeiten.
Den ewigen Vater,
wir können ihn nicht sehen,
im selben Moment würden wir vergehen.
Aber einer, nur einer kam von dort her,
und legte in Beweisen vor,
dass Gott selbst sein Vater wär.
Er hat wirklich darum gerungen,
ist aber nur bei wenigen
seines Volkes durchgedrungen.
*
Exkurs zum Thema "Vater" (Gott)
das Wort aus Jesu Mund im Johannesevangelium
Jesus spricht 90 mal von seinem Vater.
+++++++
1, 14 Und das Wort ward Fleisch
und wohnte unter uns,
und wir sahen seine Herrlichkeit,
eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater,
voller Gnade und Wahrheit.
3, 35 Der Vater hat den Sohn lieb
und hat ihm alles in seine Hand gegeben.
4, 21 Jesus spricht zu ihr:
Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit,
dass ihr weder auf diesem Berge noch
in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
4, 23 Aber es kommt die Stunde
und ist schon jetzt,
dass die wahren Anbeter den Vater anbeten werden
im Geist und in der Wahrheit;
denn auch der Vater will solche Anbeter haben.
5, 17 Jesus aber antwortete ihnen:
Mein Vater wirkt bis auf diesen Tag, und ich wirke auch.
5, 18 Darum trachteten die Juden noch mehr danach,
ihn zu töten, weil er nicht allein den Sabbat brach,
sondern auch sagte, Gott sei sein Vater,
und machte sich selbst Gott gleich.
5, 19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Der Sohn kann nichts von sich aus tun,
sondern nur, was er den Vater tun sieht;
denn was dieser tut,
das tut in gleicher Weise auch der Sohn.
5, 20 Denn der Vater hat den Sohn lieb
und zeigt ihm alles, was er tut,
und wird ihm noch größere Werke zeigen,
sodass ihr euch verwundern werdet.
5, 21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt
und macht sie lebendig,
so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.
5, 22 Denn der Vater richtet niemand,
sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben,
5, 23 damit alle den Sohn ehren,
wie sie den Vater ehren.
Wer den Sohn nicht ehrt,
der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
5, 26 Denn wie der Vater das Leben hat in sich selber,
so hat er auch dem Sohn gegeben,
das Leben zu haben in sich selber;
5, 36 Ich aber habe ein größeres Zeugnis als das des Johannes;
denn die Werke, die mir der Vater gegeben hat,
damit ich sie vollende,
eben diese Werke, die ich tue,
zeugen von mir, dass mich der Vater gesandt hat.
5, 37 Und der Vater, der mich gesandt hat,
hat von mir Zeugnis gegeben.
Ihr habt niemals seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen
5, 45 Meint nicht, dass ich euch vor dem Vater verklagen werde;
der euch verklagt, ist Mose, auf den ihr hofft.
6, 31 Unsre Väter haben Manna gegessen in der Wüste,
wie geschrieben steht (Psalm 78,24):
»Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.«
6, 32 Da sprach Jesus zu ihnen:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben,
sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
6, 37 Alles, was mir der Vater gibt,
das kommt zu mir;
und wer zu mir kommt,
den werde ich nicht hinausstoßen.
6, 44 Es kann niemand zu mir kommen,
es sei denn, ihn ziehe der Vater,
der mich gesandt hat,
und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.
6, 45 Es steht geschrieben in den Propheten (Jesaja 54,13):
»Sie werden alle von Gott gelehrt sein.«
Wer es vom Vater hört und lernt, der kommt zu mir.
6, 46 Nicht dass jemand den Vater gesehen hätte;
nur der, der von Gott ist, der hat den Vater gesehen.
6, 57 Wie mich gesandt hat der lebendige Vater
und ich lebe um des Vaters willen,
so wird auch, wer mich isst,
leben um meinetwillen.
6, 65 Und er sprach:
Darum habe ich euch gesagt:
Niemand kann zu mir kommen,
es sei ihm denn vom Vater gegeben.
8, 16 Wenn ich aber richte,
so ist mein Richten wahr, denn ich bin's nicht allein,
sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.
8, 18 Ich bin's, der von sich selbst zeugt;
und der Vater, der mich gesandt hat,
zeugt auch von mir.
8, 19 Da sprachen sie zu ihm:
Wo ist dein Vater?
Jesus antwortete:
Ihr kennt weder mich noch meinen Vater;
wenn ihr mich kenntet,
so kenntet ihr auch meinen Vater.
8, 27 Sie erkannten aber nicht,
dass er zu ihnen vom Vater sprach.
8, 28 Da sprach Jesus zu ihnen:
Wenn ihr den Menschensohn erhöhen
werdet, dann werdet ihr erkennen,
dass ich es bin und nichts von mir aus tue,
sondern, wie mich der Vater gelehrt hat, so rede ich.
8, 38 Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe;
und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.
8, 42 Jesus sprach zu ihnen:
Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich;
denn ich bin von Gott ausgegangen
und komme von ihm;
denn ich bin nicht von mir selber gekommen,
sondern er hat mich gesandt.
8, 49 Jesus antwortete:
Ich bin nicht besessen,
sondern ich ehre meinen Vater,
aber ihr nehmt mir die Ehre.
8, 54 Jesus antwortete:
Wenn ich mich selber ehre, so ist meine Ehre nichts.
Es ist aber mein Vater, der mich ehrt,
von dem ihr sagt: Er ist unser Gott.
10, 15 wie mich mein Vater kennt;
und ich kenne den Vater.
Und ich lasse mein Leben für die Schafe.
10, 17 Darum liebt mich der Vater,
weil ich mein Leben lasse,
auf dass ich's wieder empfange.
10, 18 Niemand nimmt es von mir,
sondern ich selber lasse es.
Ich habe Macht, es zu lassen,
und habe Macht, es wieder zu empfangen.
Dies Gebot habe ich empfangen von meinem Vater.
10, 29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat,
ist größer als alle,
und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen.
10, 30 Ich und der Vater sind eins.
10, 32 Jesus antwortete ihnen:
Viele gute Werke habe ich euch erzeigt vom Vater;
um welches dieser Werke willen wollt ihr mich steinigen?
10, 36 wie sagt ihr dann zu dem,
den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat:
Du lästerst Gott –, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn?
10, 38 tue ich sie aber,
so glaubt doch den Werken,
wenn ihr mir nicht glauben wollt,
auf dass ihr erkennt und wisst,
dass der Vater in mir ist und ich im Vater.
11, 41 Da hoben sie den Stein weg.
Jesus aber hob seine Augen auf und sprach:
Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.
12, 26 Wer mir dienen will, der folge mir nach;
und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein.
Und wer mir dienen wird,
den wird mein Vater ehren.
12, 27 Jetzt ist meine Seele voll Unruhe.
Und was soll ich sagen?
Vater, hilf mir aus dieser Stunde?
Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen.
12, 28 Vater, verherrliche deinen Namen!
Da kam eine Stimme vom Himmel:
Ich habe ihn verherrlicht und will ihn abermals verherrlichen.
12, 49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet,
sondern der Vater, der mich gesandt hat,
der hat mir ein Gebot gegeben,
was ich tun und reden soll.
12, 50 Und ich weiß:
Sein Gebot ist das ewige Leben.
Darum: Was ich rede, das rede ich so,
wie es mir der Vater gesagt hat.
13, 1 Vor dem Passafest aber erkannte Jesus,
dass seine Stunde gekommen war,
dass er aus dieser Welt ginge zum Vater.
Wie er die Seinen geliebt hatte,
die in der Welt waren,
so liebte er sie bis ans Ende.
13, 3 Jesus aber wusste,
dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte
und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging –
14, 6 Jesus spricht zu ihm:
Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben;
niemand kommt zum Vater denn durch mich.
14, 7 Wenn ihr mich erkannt habt,
so werdet ihr auch meinen Vater erkennen.
Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
14, 8 Spricht zu ihm Philippus:
Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns.
14, 9 Jesus spricht zu ihm:
So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus?
Wer mich sieht, der sieht den Vater.
Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?
14, 10 Glaubst du nicht,
dass ich im Vater bin und der Vater in mir?
Die Worte, die ich zu euch rede,
die rede ich nicht aus mir selbst.
Der Vater aber, der in mir bleibt,
der tut seine Werke.
14, 11 Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir;
wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen.
14, 12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer an mich glaubt,
der wird die Werke auch tun, die ich tue,
und wird größere als diese tun;
denn ich gehe zum Vater.
14, 13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen,
das will ich tun,
auf dass der Vater verherrlicht werde im Sohn.
14, 16 Und ich will den Vater bitten
und er wird euch einen andern Tröster geben,
dass er bei euch sei in Ewigkeit:
14, 20 An jenem Tage werdet ihr erkennen,
dass ich in meinem Vater bin
und ihr in mir und ich in euch.
14, 21 Wer meine Gebote hat und hält sie,
der ist's, der mich liebt.
Wer mich aber liebt,
der wird von meinem Vater geliebt werden,
und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
14, 23 Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wer mich liebt, der wird mein Wort halten;
und mein Vater wird ihn lieben,
und wir werden zu ihm kommen
und Wohnung bei ihm nehmen.
14, 26 Aber der Tröster, der Heilige Geist,
den mein Vater senden wird in meinem Namen,
der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern,
was ich euch gesagt habe.
14, 28 Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe:
Ich gehe hin und komme wieder zu euch.
Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen,
dass ich zum Vater gehe;
denn der Vater ist größer als ich.
14, 31 Aber die Welt soll erkennen,
dass ich den Vater liebe und tue,
wie mir der Vater geboten hat. –
Steht auf und lasst uns von hier weggehen.
15, 1 Ich bin der wahre Weinstock
und mein Vater der Weingärtner.
15, 8 Darin wird mein Vater verherrlicht,
dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.
15,9 Wie mich mein Vater liebt,
so liebe ich euch auch.
Bleibt in meiner Liebe!
15, 15 Ich nenne euch hinfort nicht Knechte;
denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut.
Euch aber habe ich Freunde genannt;
denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe,
habe ich euch kundgetan.
15, 16 Nicht ihr habt mich erwählt,
sondern ich habe euch erwählt und bestimmt,
dass ihr hingeht und Frucht bringt
und eure Frucht bleibt, auf dass,
worum ihr den Vater bittet in meinem Namen,
er's euch gebe.
15, 23 Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater.
15, 24 Hätte ich nicht die Werke getan unter ihnen,
die kein anderer getan hat,
so hätten sie keine Sünde.
Nun aber haben sie es gesehen,
und doch hassen sie mich und meinen Vater.
15, 26 Wenn aber der Tröster kommen wird,
den ich euch senden werde vom Vater,
der Geist der Wahrheit,
der vom Vater ausgeht,
der wird Zeugnis geben von mir.
16, 3 Und das werden sie tun,
weil sie weder meinen Vater noch mich erkennen.
16, 10 über die Gerechtigkeit:
dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;
16, 15 Alles, was der Vater hat, das ist mein.
Darum habe ich gesagt:
Er nimmt es von dem Meinen und wird es euch verkündigen.
16, 17 Da sprachen einige seiner Jünger untereinander:
Was bedeutet das, was er zu uns sagt:
Noch eine kleine Weile,
dann werdet ihr mich nicht sehen;
und abermals eine kleine Weile,
dann werdet ihr mich sehen;
und: Ich gehe zum Vater?
16, 23 Und an jenem Tage werdet ihr mich nichts fragen.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen,
wird er's euch geben.
16, 25 Das habe ich euch in Bildern gesagt.
Es kommt die Stunde,
da ich nicht mehr in Bildern mit euch reden werde,
sondern euch frei heraus verkündigen von meinem Vater.
16, 26 An jenem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen.
Und ich sage euch nicht,
dass ich den Vater für euch bitten werde;
16, 27 denn er selbst, der Vater, hat euch lieb,
weil ihr mich liebt und glaubt,
dass ich von Gott ausgegangen bin.
16, 28 Ich bin vom Vater ausgegangen
und in die Welt gekommen;
ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater.
16, 32 Siehe, es kommt die Stunde
und ist schon gekommen,
dass ihr zerstreut werdet, ein jeder in das Seine,
und mich allein lasst.
Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.
17, 1 Solches redete Jesus
und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach:
Vater, die Stunde ist gekommen:
Verherrliche deinen Sohn,
auf dass der Sohn dich verherrliche;
17, 5 Und nun, Vater,
verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit,
die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.
17, 11 Und ich bin nicht mehr in der Welt;
sie aber sind in der Welt,
und ich komme zu dir. Heiliger Vater,
erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast,
dass sie eins seien wie wir.
17, 21 dass sie alle eins seien.
Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir,
so sollen auch sie in uns sein,
auf dass die Welt glaube,
dass du mich gesandt hast.
17, 24 Vater, ich will, dass, wo ich bin,
auch die bei mir seien,
die du mir gegeben hast,
damit sie meine Herrlichkeit sehen,
die du mir gegeben hast;
denn du hast mich geliebt,
ehe die Welt gegründet war.
17, 25 Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht;
ich aber kenne dich,
und diese haben erkannt,
dass du mich gesandt hast.
18, 11 Da sprach Jesus zu Petrus:
Steck das Schwert in die Scheide!
Soll ich den Kelch nicht trinken,
den mir der Vater gegeben hat?
20, 17 Spricht Jesus zu ihr:
Rühre mich nicht an!
Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater.
Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen:
Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater,
zu meinem Gott und eurem Gott.
20, 21 Da sprach Jesus abermals zu ihnen:
Friede sei mit euch!
Wie mich der Vater gesandt hat,
so sende ich euch.
+++++++
Johannes spricht in seinen Briefen 13 mal
von unserem Vater.
+++++++
1. Joh 1, 2 und das Leben ist erschienen,
und wir haben gesehen und bezeugen
und verkündigen euch das Leben,
das ewig ist, das beim Vater war und uns erschienen ist –,
1. Joh 1, 3 was wir gesehen und gehört haben,
das verkündigen wir auch euch,
damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt;
und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater
und mit seinem Sohn Jesus Christus.
1. Joh 2, 1 Meine Kinder, dies schreibe ich euch,
damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt,
so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater,
Jesus Christus, der gerecht ist.
1. Joh 2, 14 Ich habe euch Kindern geschrieben;
denn ihr habt den Vater erkannt.
Ich habe euch Vätern geschrieben;
denn ihr habt den erkannt, der von Anfang an ist.
Ich habe euch jungen Männern geschrieben;
denn ihr seid stark, und das Wort Gottes bleibt in euch,
und ihr habt den Bösen überwunden.
1. Joh 2, 16 Denn alles, was in der Welt ist,
des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben,
ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.
1. Joh 2, 22 Wer ist ein Lügner, wenn nicht der,
der leugnet, dass Jesus der Christus ist?
Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
1. Joh 2, 23 Wer den Sohn leugnet,
der hat auch den Vater nicht;
wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.
1. Joh 2, 24 Was ihr gehört habt von Anfang an,
das bleibe in euch.
Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt,
so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben.
1. Joh 3, 1 Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen,
dass wir Gottes Kinder heißen sollen –
und wir sind es auch!
Darum erkennt uns die Welt nicht;
denn sie hat ihn nicht erkannt.
1. Joh 4, 14 Und wir haben gesehen und bezeugen,
dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt.
2. Joh 1, 3 Gnade, Barmherzigkeit,
Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus,
dem Sohn des Vaters,
sei mit uns in der Wahrheit und in der Liebe!
2. Joh 1, 4 Ich habe mich sehr gefreut,
dass ich unter deinen Kindern solche gefunden habe,
die in der Wahrheit wandeln,
nach dem Gebot,
das wir vom Vater empfangen haben.
2. Joh 1, 9 Wer darüber hinausgeht
und bleibt nicht in der Lehre Christi,
der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt,
der hat beide, den Vater und den Sohn.
+++++++
So hat Gott sich erlaubt,
in seinem Sohn auf die Welt zu kommen,
dabei den Verstand der Klugen und Weisen
im Regen stehen gelassen,
denn menschliche Weisheit und Klugheit
kann das nicht fassen.
+++++++
Jesaja 9, 5-6
5 Denn uns ist ein Kind geboren,
ein Sohn ist uns gegeben,
und die Herrschaft ist auf seiner Schulter;
und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held,
Ewig-Vater, Friede-Fürst;
6 auf dass seine Herrschaft groß werde
und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids
und in seinem Königreich,
dass er’s stärke und stütze
durch Recht und Gerechtigkeit
von nun an bis in Ewigkeit.
Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.
+++++++
Doch bereits heute schon,
hat sein Reich begonnen auf Erden,
bei den Menschen,
die umkehren und wie Kinder werden.
Doch nicht eigenes Drängen und eigene Kraft
ist es, die in uns eine Umkehr schafft.
Sondern durch eine Sehnsucht,
die er schenken will,
darum komm zur Ruhe
und werde vor ihm still.
Und fasse Jesu Worte mit deinem Denken an,
nimm sie auf, nimm ihn auf,
und es beginnt ein neuer Lebenslauf.
Und er litt für dich alles, der eine gute Hirt',
damit sein ewiger Vater auch dein Vater wird.
Und Frieden in das menschliche Herz einkehrt,
ein Herz das endlich seinen Schöpfer ehrt.
Denn unser Vater im Himmel,
er hat in Jesus den Frieden gemacht,
denn er ist um unsere Rettung
und unser ewiges Leben bedacht.
+++++++
Epheser 2, 13-19
13 Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr,
die ihr einst fern wart,
nahe geworden durch das Blut Christi.
14 Denn er ist unser Friede,
der aus beiden eins gemacht hat
und hat den Zaun abgebrochen,
der dazwischen war,
indem er durch sein Fleisch die Feindschaft wegnahm.
15 Er hat das Gesetz,
das in Gebote gefasst war,
abgetan,
damit er in sich selber
aus den zweien
einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache
16 und die beiden versöhne mit Gott
in einem Leib durch das Kreuz,
indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst.
17 Und er ist gekommen
und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch,
die ihr fern wart,
und Frieden denen,
die nahe waren.
18 Denn durch ihn haben wir alle beide
in einem Geist den Zugang zum Vater.
19 So seid ihr nun nicht mehr Gäste
und Fremdlinge,
sondern Mitbürger der Heiligen
und Gottes Hausgenossen,
+++++++
Denn unser Vater im Himmel,
er hat in Jesus den Frieden gemacht,
denn er ist um unsere Rettung
und unser ewiges Leben bedacht.
Er hat Gedanken des Friedens und nicht des Leides,
er ist Liebe und voller Friedensgedanken,
aber weg muss die Sünde und die Schuld,
an der wir so kranken.
Lass uns umkehren und ihm dafür danken!
🙏
"Danke, Vater, für den Frieden,
den wir mit dir haben,
da wir gerecht geworden sind vor dir,
von dir gerecht gesprochen durch den Glauben.
Dass wir dir deine Liebe glauben,
dass wir deiner Güte vertrauen,
das entwaffnet unser Herz von unserem Ego.
Erbarme dich über uns.
Hilfe uns auf dem Weg, durch deine Gnade,
ja - das tust du,
denn wie solltest du uns in ihm
nicht alles schenken!"
"Danke, Vater,
für deine übergroße Liebe in Jesus,
deinem Sohn.
Danke, das zwischen dir und uns
in Jesus alles gutgeworden ist.
Dein Frieden!"
+++++++
Seine Herrschaft wird groß
und des Friedens kein Ende sein.
Jesaja 9, 6
Der Lehrtext:
Christus ist unser Friede.
Epheser 2, 14
+++++++
Danke, für das Lesen. 🌻
.
Kommentare zu diesem Blogeintrag
Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Blogeintrag.
Tags zu diesem Blogeintrag