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freiheitdings Blog

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90402 ...............

Gedanken zur Losung am 5.3.2026, -Gnade ist, welche die Wege ebnet, Gnade, die uns führt und leitet, alles zu bereitet, Gnade die uns segnet.-

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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 5.3.2026



Meine Hand hat die Erde gegründet,
und meine Rechte hat den Himmel ausgespannt.
Ich rufe, und alles steht da.
Jesaja 48, 13


Der Lehrtext:


Herr, unser Gott, du bist würdig,
zu nehmen Preis und Ehre und Kraft;
denn du hast alle Dinge geschaffen,
und durch deinen Willen waren sie und wurden sie geschaffen.
Offenbarung 4, 11




Es geht um das Hören, mit allen Sinnen,
mit ganzer Kraft
Gottes Worte zu erfassen,
den Schöpfer in sich wirken lassen,
der gültiges Leben in uns schafft.

Und es war ein Herzensproblem,
das Herz hatte so verstopfte Ohren,
und wenn wir immer weiter auf eigenen Wegen gehen,
jene, von der Welt verbreiterten,
von Stolz und Haben bereiteten,
dann sind wir bald verloren.

Extra lässt Gott vorzeitig verkündigen,
was bald geschehen wird,
dass wir uns nicht noch mehr versündigen,
und nicht auf hinabführenden Wegen bleiben,
und das, was wir erleben,
unseren eigenen Götzen-Gottesbildern zuschreiben.



+++++++
Jesaja 48, 3-5
3 Ich habe vorzeiten verkündigt, was schon gekommen ist;
aus meinem Munde ist es gekommen, und ich habe es sagen lassen.
Ich tat es plötzlich und es kam. 

4 Weil ich weiß, dass du hart bist
und dein Nacken eine eiserne Sehne ist und deine Stirn ehern,

5 darum habe ich dir’s vorzeiten verkündigt und es dir sagen lassen,
ehe es gekommen ist, damit du nicht sagen könntest:
Mein Götze tat es, und mein Schnitzbild und Abgott hat’s befohlen. 
+++++++

Gerade das sollte es doch beweisen,
es geschieht wirklich, was Gottes Worte zuvor verheißen.
Gott wusste um Israels Abtrünnigkeit,
und auch wir - wir stehen davon nicht weit.

Wir kennen das alte Herz, das so abtrünnig ist,
korrupt auf viele Weisen,
das Gott gerne seine Geschenk bringt,
als wollte es ihm Ehre erweisen.

Aber an allem, was wir ihm bringen,
klebt das Blut unser Sünde,
klebt Jesu Blut der Vergebung,
sein Leben, das er an unserer Stelle gab,
es klebt daran unsere Abtrünnigkeit, die er getragen hat.

Er wurde geläutert, im Glutofen des Elends,
an unserer Stelle zahlte er den Preis,
Er diente Vater und liebte uns, er war in Liebe bereit
uns, mit unserem harten steinernen Herzen,
uns zu retten, uns - Wesen voller Stolz und Abtrünnigkeit.

Gott allein gebührt in allem die Ehre.
Er, der niemals Geschenke nimmt,
kein Ansehen der Person vor ihm je gilt,
seine Gnade alleine, es ist seine Gnade alleine,
durch sie erfahren wir jeden Schutz und jeden Schild.



+++++++
Jesaja 48, 11-13
11 Um meinetwillen, ja, um meinetwillen will ich’s tun,
dass ich nicht gelästert werde;
denn ich will meine Ehre keinem andern lassen.

12 Höre mir zu, Jakob, und du, Israel, den ich berufen habe:
Ich bin’s, ich bin der Erste und auch der Letzte. 

13 Meine Hand hat die Erde gegründet,
und meine Rechte hat den Himmel ausgespannt.
Ich rufe und alles steht da. 
+++++++

Wir lesen das mit unserem Kopf,
mit unserem Verstand, der alles sortiert.

Aber knien wir mit unserem ganzen Leben?,
knien wir nieder, wertschätzend und dankbar für sein Vergeben?,
vor ihm, der alles gemacht,
und uns rettet aus des ewigen Todes Nacht?

Nicht selten lesen wir Gottes Wort als Richter,
und sind in uns selbst Herrscher unserer Gedanken,
das ist leider unser verstopftes Herz, an dem wir so erkranken.

Sonst würden wir jetzt ein Kissen nehmen,
uns hinknien vor dem ewigen Licht,
und wir hörten in der Stille leise,
zu uns persönlich sein freundliches "Fürchte dich nicht!"

Auch durch seine Worte, die er durch Jesaja sprach,
kann er in unser Leben sprechen,
denn sein Wort ist lebendig machend
unser Inneres wird wieder fröhlich und lachend,
wollten wir nur auf ihn hören,
und ließen die Dinge los, die uns zerstören.



+++++++
Jesaja 48, 17-18
17 So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels:
Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft,
und dich leitet auf dem Wege, den du gehst.

18 O dass du auf meine Gebote gemerkt hättest,
so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom
und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen.
+++++++

Würden wir ihm Bahn machen in unserem Herzen,
hineinlassen in unser ganzes Sein,
hineinlassen in alle Sorgen und Schmerzen,
er zöge in Sanftmut und Demut in uns hinein.

Er käme nicht mit Peitsche und Stock, nicht mit Hiebe,
sondern mit großer Barmherzigkeit und mit geduldiger Liebe.



+++++++
Jesaja 57, 14-16
14 Und er spricht: Machet Bahn, machet Bahn!
Bereitet den Weg, räumt die Anstöße aus dem Weg meines Volks!

15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene,
der ewig wohnt, dessen Name heilig ist:
Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen,
die zerschlagenen und demütigen Geistes sind,
auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten
und das Herz der Zerschlagenen.

16 Denn ich will nicht immerdar hadern
und nicht ewiglich zürnen;
sonst würde ihr Geist vor mir verschmachten
und der Lebensodem,
den ich geschaffen habe.
+++++++

Denn drei Dinge machen ihm, Gott, Bahn,
wie Gott durch Micha in Micha 6, 8 erklärt:

a) Ein Herz, das seine Worte liebt,
b) Wege der Güte und Barmherzigkeit geht,
c) und in Demut Gott alleine ehrt.
Also zu Gottes Worten, zu den Menschen und zur Demut steht.

Und seine Demut in uns lässt uns knien und zu Boden fallen,
wenn wir seine Schönheit erkennen,
was meistens nicht ohne Tränen geschieht.
Wenn wir ihn erkennen nach seinem Wohlgefallen,
und unser ganzes Innere singt ein neues Lied.

Denn wir knien vor dem, der alle unsere Atome kennt,
dazu jedes Geschehen, aus Gestern, Heute und Morgen,
der als guter bester gütiger Vater, selbst will in uns sich um uns sorgen.

Und dazu,
kennt er jeden anderen Menschen,
und spricht zu uns im Evangelium sein "Erlösungs-Du".
Alles in mir, das hat er gesprochen,
und ihm halten wir still,
weil er uns liebt und unser Bestes will.



+++++++
Offenbarung 4, 9-11
9 Und wenn die Lebewesen dem, der auf dem Thron sitzt
und in alle Ewigkeit lebt, Herrlichkeit und Ehre und Dank erweisen,

10 dann werfen sich die vierundzwanzig Ältesten vor dem,
der auf dem Thron sitzt, nieder und beten ihn an,
der in alle Ewigkeit lebt. Und sie legen
ihre goldenen Kränze vor seinem Thron nieder und sprechen: 

11 Würdig bist du, Herr, unser Gott, /
Herrlichkeit zu empfangen und Ehre und Macht.
Denn du bist es, der die Welt erschaffen hat, /
durch deinen Willen war sie und wurde sie erschaffen. 
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Und auch wir, wir werfen uns nieder, beten gerne an,
beten in Freude gerne an,
und dabei singen wir auch neue Lieder,
weil unser Herz, unser neues,
weil das wie ein Kind gewordene Herz es nicht anders kann.

Wir beten an, gemeinsam mit allen, die ihn lieben,
über alle Zeiten hinweg beten wir an.
Unseren uns liebenden Schöpfer,
unseren guten Vater in seinem Sohn,
Jesus, der als Lamm zu uns kam.
In Liebe und Demut fallen wir nieder und beten ihn
mit Freude und Wehmut an.

Wehmut, weil seiner Liebe sich Menschen versagen.
Ohne das Lamm keinen Frieden finden
und wählten für sich ein ewiges Klagen.



*



🙏
"Vater, guter Vater, alle Ehre dir,
alle Freude dir, alle Kraft dir, all unser ganzes Sein.
Alle Sekunden dieses Tages dir, jeder kleine Augenblick,
wirke in uns ein Schauen auf Jesus, auf Jesus allein,
Jesus, dein Sohn, aller Menschen größtes Glück.

"Lass dein Evangelium heute laufen,
dass Menschen bei dir kostenlos Weisheit kaufen,
dass sie deiner Gnade begegnen,
lass Ströme deiner Barmherzigkeit regnen."




+++++++
Meine Hand hat die Erde gegründet,
und meine Rechte hat den Himmel ausgespannt.
Ich rufe, und alles steht da.
Jesaja 48, 13


Der Lehrtext:


Herr, unser Gott, du bist würdig,
zu nehmen Preis und Ehre und Kraft;
denn du hast alle Dinge geschaffen,
und durch deinen Willen waren sie und wurden sie geschaffen.
Offenbarung 4, 11
+++++++



Danke, für das Lesen. 🪷


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Verfasst: 05.03.2026, 03:14 Uhr

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