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freiheitdings Blog

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66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 4.2.2026, -Gnade pflanzt, sie reinigt, durch Gottes Wort sind wir in Jesus im Glauben vereinigt.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 4.2.2026



Wessen Zuversicht der HERR ist,
der ist wie ein Baum,
am Wasser gepflanzt,
der seine Wurzeln zum Bach hin streckt.
Er sorgt sich nicht,
wenn ein dürres Jahr kommt,
sondern bringt ohne Aufhören Früchte.
Jeremia 17, 7.8


Der Lehrtext


Jesus spricht:
Ich bin der Weinstock,
ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und ich in ihm,
der bringt viel Frucht.
Johannesevangelium 15, 5



Jeremia 17 hat in der Lutherbibel 4 Überschriften:
a) Judas Sünde und Strafe (Verse 1-4)
b) Falsches und wahres Vertrauen (Verse 5-13)
c) Jeremias Gebet in Anfechtung (Jeremias dritte Klage,
(Verse 14-18)
d) Die Heiligung des Sabbats (Verse 19-27)


Die Losung ist aus dem Abschnitt über
falsches und wahres Vertrauen.

Darin zeigt Gott die Folgen von Unglauben und Glauben.
Er stellt sie gegenüber.

Wer sich auf Menschen verlässt ist unter einem Fluch.
Wer menschliche Kraft und Möglichkeiten
für seine Kraft hält,
der vertraut nicht auf Gott sondern weicht
mit seinem Herzen von dem HERRN.

Er ist abgeschnitten vom Quellwasser,
er wird nicht lange bleiben sondern verdorren.
er wird im unfruchtbaren Land sein,
wo niemand wohnt.
Er kommt nicht aus der Wüste heraus.



+++++++
Jeremia 17, 5-8
5 So spricht der HERR:
Verflucht ist der Mann,
der sich auf Menschen verlässt
und hält Fleisch für seinen Arm
und weicht mit seinem Herzen vom HERRN. 

6 Der ist wie ein Strauch in der Wüste
und wird nicht sehen das Gute,
das kommt,
sondern er wird bleiben in der Dürre der Wüste,
im unfruchtbaren Lande, wo niemand wohnt. 

7 Gesegnet ist der Mann,
der sich auf den HERRN verlässt
und dessen Zuversicht der HERR ist. 

8 Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt,
der seine Wurzeln zum Bach hin streckt.
Denn obgleich die Hitze kommt,
fürchtet er sich doch nicht,
sondern seine Blätter bleiben grün;
und er sorgt sich nicht,
wenn ein dürres Jahr kommt,
sondern bringt ohne Aufhören Früchte. 
+++++++


Der Mensch aber, der sich auf Gott verlässt,
dessen Zuversicht ist eben auch Gott.

Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist.
Man sieht vielleicht nicht seine Wurzeln,
die sich zum Bach hinstrecken.
Aber er bekommt Wasser,
so, dass seine Blätter auch dann grün bleiben,
wenn die Hitze kommt.

Es kann sein, dass ein dürres Jahrkommt,
aber er sorgt sich nicht.
Denn er ist verwurzelt in dem,
der ihm aushilft mit Quellwasser.
So kann er auch in der Not Früchte bringen.

Der HERR selbst ist ihm Quelle lebendigen Wassers.


Wir können aber dieses Zuversicht nicht konservieren.
Sondern jeden Tag nehmen die Wurzeln neu
das Wasser auf, zu dem sie gepflanzt sind.

Dabei sind wir angefochten von außen und von innen.

Es ist nicht einfach so, dass wir gepflanzt sind
und alles ist gut.
Sondern die Wurzeln strecken sich aus,
sie suchen nach Wasser, nach Nährstoffen.

Für uns ist das Wort Gottes dieses Wasser.
Und der Geist Gottes schafft in uns
das Wollen und Vollbringen.
De Glaube besteht, weil Gott treu ist,
nicht weil wir treu sind.



+++++++
Jeremia 17, 5-8
8 Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt,
der seine Wurzeln zum Bach hin streckt.
Denn obgleich die Hitze kommt,
fürchtet er sich doch nicht,
sondern seine Blätter bleiben grün;
und er sorgt sich nicht,
wenn ein dürres Jahr kommt,
sondern bringt ohne Aufhören Früchte. 

9 Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding;
wer kann es ergründen? 

10 Ich, der HERR,
kann das Herz ergründen
und die Nieren prüfen
und gebe einem jeden nach seinem Tun,
nach den Früchten seiner Werke. 

11 Wie ein Rebhuhn, das sich über Eier setzt,
die es nicht gelegt hat,
so ist, wer unrecht Gut sammelt;
denn mitten im Leben
muss er davon und zuletzt steht er als Narr da. 

12 Aber die Stätte unseres Heiligtums
ist der Thron der Herrlichkeit,
erhaben von Anbeginn. 

13 Denn du, HERR, bist die Hoffnung Israels.
Alle, die dich verlassen,
müssen zuschanden werden,
und die Abtrünnigen
müssen auf die Erde geschrieben werden;
denn sie verlassen den HERRN,
die Quelle des lebendigen Wassers. 
+++++++


Wir vertrauen auf Gott
und werfen auf sein Geheiß
das Netz auf der anderen Seite aus.
Wobei nicht die Seite die große Rolle spielt,
sondern sein Wort.

"Ich gebe einem jeden nach seinem Tun,
nach den Früchten seiner Werke",
das meint,
dass wir die Früchte bringen,
eben weil wir im unsichtbaren Bereich
unsere Wurzeln nach seinem Wasser ausstrecken.
Eben weil er unsere Zuversicht ist.

Die Hitze wird es an den Tag bringen,
ob wir aus dem Quellwasser der Wahrheit,
seiner Gerechtigkeit und Barmherzigkeit,
unsere Kraft beziehen,
und daraus die Werke wachsen,
die Früchte wachsen, die ihm gefallen,
oder ob wir unsere Kraft aus Zisternen ziehen,
aus Brackwasser,
einem Tümpel, der bald austrocknet in der Zeit der Not.


Schon so manche Zuversicht erweist sich
als aufgesetzt, weil man die Zuversicht auf Gott
mit der eigene Zuversicht auf die Kraft
seines Armens vertauscht hat.

Dann passiert es, dass wir beleidigt reagieren,
wenn einer uns hinterfragt.

Vertrauen wir auf Gott, so wissen wir,
dass unser Leben auf seine Gnade gegründet ist.
Dass wir uns nicht selbst leben.
Sondern dass er in uns "sein" Leben lebt.

Das geschieht in einem neuen "Sein",
eine neue Existenz von oben her,
von oben her neu geboren.

Wir haben uns nicht selbst auf die Welt gebracht.
Wir haben uns nicht selbst an den Wasserbach gepflanzt.
Sondern Gott hat es getan.
Er ist in Jesus der Anfänger und Vollender unseres Glaubens.
Es ist also alles seine Gnade.

Und er ist es auch,
der die Berge mit Regen tränkt,
so, dass der Bach, an dem wir gepflanzt sind,
sein Wasser trägt.

Gott macht keine Fehler.
Er pflanzt nicht seine Kinder an dürre Gegenden,
wo es kein Wasser gibt.

Er war immer der Quellgrund für sein Volk und hat
es in ein Land geführt, wo Milch und Honig fließt.
Aber als sie sich abwandten,
sandte er ihnen - wie vertraglich angekündigt -
unter anderem auch Dürre.
Die Dürre war wegen eines Vertragsbruches.

Erleben wir also eine solch anhaltende Dürre,
dass unsere Blätter nicht mehr grünen,
so liegt doch das Problem auf unserer Seite.
Wir haben den Herrn verlassen.
Wir sind seinen Worten ungehorsam geworden.
Er ist nicht mehr unsere Zuversicht.

Wäre er unsere Zuversicht,
so sagt die Bibel nicht,
dass es nicht auch dürre Zeiten gäbe,
aber sie sagt auch,
dass selbst in dürren Zeiten der Bach Wasser führt.

Führt er aber kein Wasser mehr,
so hat es nicht mehr geregnet,
und er trocknet aus und wir leiden.
Wir stehen mit unserem Stolz gegen sein Wort.
Aber dem Stolzen schenkt Gott keine Gnade.


Der Kontakt mit dem Wasser ist lebensnotwendig.
Der Kontakt mit Gottes Wort ist lebensnotwendig.
Die Gemeinschaft mit Gott sieht nicht so aus,
dass wir für ihn da sind,
ohne aber mit ihm zusammen zu sein.

Wir stricken ihm dann Werke,
machen ihm Geschenke,
aber haben keine Gemeinschaft mit ihm.

Gott pfeift auf solche Werke,
wo wir keine Gemeinschaft mit ihm haben.

Gemeinschaft mit Gott ist aber lebensnotwendig.
Eine beständige Gemeinschaft,
die von seiner Güte getragen wird,
die jeden Morgen neu ist.

Jeden Morgen will er unsere Sinne neu füllen
mit seiner unsichtbaren Gegenwart.
Noch bevor wir aufwachen
hat er Gedanken des Friedens für und mit uns.
Noch während wir schlafen,
kümmert er sich um uns.
So dass unsere Gemeinschaft mit ihm Glück ist.



+++++++
Jeremia 17, 12
Aber die Stätte unseres Heiligtums
ist der Thron der Herrlichkeit,
erhaben von Anbeginn. 
+++++++


Gott selbst ist unser Heiligtum,
sein Thron der Herrlichkeit in im Himmel,
aber auch immer da, wo er ist.
Und er kommt zu denen,
die gedemütigten und zerschlagenen Geistes sind.
So, wie er es in Jesaja 57 kund tut:



+++++++
Jesaja 57, 15
Denn so spricht der Hohe und Erhabene,
der ewig wohnt, dessen Name heilig ist:
Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum
und bei denen,
die zerschlagenen und demütigen Geistes sind,
auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten
und das Herz der Zerschlagenen.
+++++++


Und haben nicht alle,
die in Wahrheit an Jesus glauben,
ihn aufgenommen? (Johannesevangelium 1)
Und hat er nicht in ihnen seinen Thron zugerichtet,
bei denen, die ihn lieben?



+++++++
Johannesevangelium 14, 23
Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wer mich liebt, der wird mein Wort halten;
und mein Vater wird ihn lieben,
und wir werden zu ihm kommen
und Wohnung bei ihm nehmen. 
+++++++


Auf die Gemeinschaft mit Gott kommt es an.
Aber, so wird jemand sagen:
Nein,
auf die Gemeinschaft mit den Geschwistern kommt es an.

Was aber will ein Haufen Geschwister tun,
wenn keiner Gemeinschaft mit Gott hat?

Es geschieht anders herum.
Durch das Wasser,
durch das Quellwasser sind wir
mit einander verbunden,
wir strecken unsere Wurzeln zum Quellwasser
seines Wortes aus.

Der Geist Gottes bewirkt dies
und verbindet uns in Jesus miteinander.
Dies geschieht aber in dem Glauben,
der uns geschenkt worden ist.

Auf die Gemeinschaft,
auf die persönliche Gemeinschaft mit Gott kommt es an.
Sie wird uns auch
in die Gemeinschaft mit Geschwistern führen.

Aber weder die eigene Gemeinschaft mit Gott
als auch die Gemeinschaft mit Geschwistern
sind zum Selbstzweck da.
Nur - sie brauchen auch ihre Zeit.

Manche würden gleich losgehen,
und andere würden gleich andere losschicken.
Derweil wissen sie nicht viel zur eigene Berufung,
als auch der Berufung des anderen.

Wir wissen wenig von den Lasten des anderen,
die er zu tragen hat.
Und er wird sich kaum jenen offenbaren
und daran teilhaben lassen,
die ihn "nach ihrer Erkenntnis treiben wollen".

Es gibt für alles einen Kairos,
einen Augenblick Gottes.
Jesus hätte doch auch mit 28 Jahre anfangen können
oder noch früher.
Wäre nicht die Leidenszeit vieler 2 Jahre früher beendet worden.
Aber wäre dann der Jüngling zu Nain schon gestorben gewesen … ?


Die Zeit war nicht erfüllt.


Von daher sollten wir vorsichtig sein,
nach unserer Erkenntnis zu beurteilen,
welche Zeit für wen erfüllt ist.

Zeit zur Liebe ist allezeit,
aber nicht allezeit sind wir soweit.

Zeit zur Barmherzigkeit ist auch alle Zeit,
aber bevor sich der Jüngere Sohn nicht entfernen konnte,
um zurück zu kehren,
um die Not selbst zu erleben,
das eigene trotzig und verzagte Herz,
die Begegnung mit seinem barmherzigen Vater,
zuvor war er nicht zubereitet beständig
im Haus seines Vater zu leben.

Und der ältere Sohn,
der beständig da war und seine "Werke" ablieferte,
der gehorsam war, was auch nicht kritisiert wurde,

er war auf seltsame Weise mit seinem Herzen wo anders,
es fiel ihm sehr schwer zu vergeben,
Gemeinschaft mit dem Herzen seines Vaters
und seines Bruders zu haben.

Also Vorsicht vor unseren eigenen Bildern.

Wir kreuzigen unsere Bilder und
lassen uns umgestalten in das Bild Jesu.

Wir strecken uns aus zum Quellwasser,
zur Quelle des Lebens,
und haben im Verborgenen Kontakt.
Unsere Glaubenswurzeln
nehmen seine Worte auf,
sie sind Brot und Nährstoffe für uns.

Man sieht nicht,
wie tief ein Baum verwurzelt ist.
Dürre und Sturm bringen es an den Tag.
Denn nicht nur das Wasser nehmen wir auf,
sondern wir krallen uns tief in das Erdreich
seiner Gnade und Treue.
Seine Gnade und Treue verleiht uns die Festigkeit.



+++++++
Johannesevangelium 15, 5
Jesus spricht:
Ich bin der Weinstock,
ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und ich in ihm,
der bringt viel Frucht.
+++++++


Wir haben Gemeinschaft durch den Saft des Weinstocks.
Nicht durch äußere Dinge.
Wir sind Reben, die allezeit
die Pflege des Weingärtners brauchen.

Und wir schauen nicht auf die Nachbarrebe
um zu vergleichen,
höchstens um den Weingärtner gemeinsam
in Schwachheit zu loben.

Sondern wir bleiben hängen
und versperren uns nicht seinen Worten des Lebens.

Die Frucht ist kein Werk,
sondern das Ergebnis eines Geschehens,
der beständigen Verbindung mit dem Weinstock.

Du kannst nicht alle zehn Minuten schauen,
ob die Frucht gewachsen ist,
Auch am Baum siehst du nicht in jedem Moment
das Wachsen seiner Früchte.

Wir schauen nicht auf die Frucht sondern auf Jesus,
den Anfänger und Vollender unseres Glaubens.
Das ist die Empfindsamkeit und Blickrichtung des
neuen "fleischernen" Herzens.

Schauen wir aber nicht auf Jesus,
so nähren wir das Ego und es drängt sich
mit "seinen " Werken nach vorne.
Werke, in denen es Fleisch für seinen Arm hält.

Das Ego sucht sich Pflanzen,
die den Weinstock ersetzen.
Dornsträuche bieten sie gerne an.

Sozusagen "Anti-Christusse".
Christusbilder, die Jesus ersetzen.
Dann aber regiert unser "fleischliches" Herz.
Diese Pflanzen werden verbrennen.


So streiten Geist und Fleisch gegeneinander.
Wählst du Gottes Wort
oder deine Erkenntnisse und Bilder?

In Jesus bleiben heißt
Gemeinschaft mit seinen Worten zu haben,
Lasst das Wort Christi reichlich in euch wohnen!
Der Kolosserbrief beschreibt das im dritten Kapitel.

Die Gemeinschaft mit Gottes Wort wirkt auch Gemeinschaft
mit den Geschwistern.
Es ist nicht Wolke sieben,
sondern es ist die Basis für den Dienst
am Evangelium.

Aber es braucht auch Zeit der Aufnahme des Wortes,
Zeiten der Klausur, Zeiten der Gemeinschaft.
Sie sind notwendiger Teil von allem,
sie sind immer wieder sehr nötig.

Und Evangelium ist zuerst das Wort,
und damit verbindet sich dann auch die tätige Liebe.
Wobei die Reihenfolge jeweils der Herr entscheidet.

Soziale Hilfe allein rettet nicht.
Es rettet das Evangelium.
Aber ist es glaubwürdig,
wenn der andere vor Durst kaum zuhören kann?



*



🙏
"Vater, danke für deine Gegenwart.
Danke für Jesus, deinen eingeborenen Sohn.
In ihm haben wir die Erlösung
von unserer Sünde und Schuld durch sein Blut.
In ihm haben wir Gemeinschaft mit dir
und dürfen wir dich kennen und erkennen."

"Vater, berühre uns mit deiner Gnade und Treue,
dass wir umkehren von eigenen Wegen,
auf denen wir Fleisch für unseren Arm halten,
aus eigener Kraft unterwegs sind
und meinen dir so dienen zu können.
Vergib uns unsere Schuld!
Wir achten in Wachsamkeit darauf, dass wir
auch all unseren Schuldigern vergeben."

"Vater, erleuchte die Augen unseres Herzens,
unseren inneren Menschen und wirke in uns
deine Werke der Gnade und Barmherzigkeit.
Sende Arbeiter in die Ernte und wirke in unserem Land
einen Hunger nach deinem Wort.
Dir sei in Jesus Christus Lob und Ehre."




+++++++
Wessen Zuversicht der HERR ist,
der ist wie ein Baum,
am Wasser gepflanzt,
der seine Wurzeln zum Bach hin streckt.
Er sorgt sich nicht,
wenn ein dürres Jahr kommt,
sondern bringt ohne Aufhören Früchte.
Jeremia 17, 7.8


Der Lehrtext


Jesus spricht:
Ich bin der Weinstock,
ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und ich in ihm,
der bringt viel Frucht.
Johannesevangelium 15, 5
+++++++



Danke, für das Lesen. 🌿


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Verfasst: 04.02.2026, 06:12 Uhr

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