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freiheitdings Blog

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66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 30.3.2026, -Ich brauche so sehr Gottes Gnade darin, dass ich nichts dazu tue oder wegnehme von seinem Wort.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 30.3.2026



Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und ihr sollt auch
nichts davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes.
5. Mose 4, 2


Der Lehrtext:


Paulus schreibt: Ich werde es nicht wagen, etwas vorzubringen, das nicht
Christus durch mich gewirkt hat. Er hat es durch mein Wort und meine
Tat bewirkt, dass die Völker nun Gott gehorsam sind.
Römer 15, 18




Ein Wort zu viel oder zu wenig kann alles verändern.
Eine Nummer zu viel oder zu wenig, vielleicht verschrieben,
und wir können den Betreffenden nicht erreichen.
Eine falsche Eingabe beim Automaten, und wir erhalten kein Geld,
oder können an der Kasse nicht zahlen … .

Gott ist streng mit der Wahrheit.
Und mitunter wirft man seinen Kindern vor, dass sie darin auch streng sind.
Man will nichts hören von "einer" Wahrheit. Aber Gott hat nur eine, und die
heißt Jesus Christus. Und sein Wort, all das, was aus seinem Munde kommt.

Uns geht es gegen den Strich, wenn ein anderer uns etwas von einer Wahrheit
erzählen will. Schnell verharmlosen wir und sagen er redet von "seiner" Wahrheit.
Aber haben wir geprüft? Haben wir die Dinge wirklich geprüft?


Die wenigsten tun das vielleicht, danach schauen, ob es sich wirklich so verhält.
"Der einfache Mensch kann mit der Wahrheit gar nicht umgehen", wird gesagt,
aber auch diesen Satz habe ich schon gehört: "Sie verwirrt ihn nur".

Das sagen aber gerade jene, die nicht selten einen Rechtsanspruch darauf erheben,
selbst die Verwalter der Wahrheit Gottes in dieser Welt zu sein:

Aber geht das?

Aber was sagen die die "angeblichen Wahrheiten". Was sagt der Marxismus,
der Kommunismus, der Humanismus, der Kapitalismus, was sagen all jene,
welche sich "ihre" Wahrheit auf "ihre" Fahnen geschrieben haben?
Auch die Religionen, die vorgeben, die Wahrheit in ihren Büchern zu haben.

Man sollte es dann schon überprüfen können, diese Bücher. Wenn aber eine
Überprüfung nicht erlaubt wird, weshalb sollte es dann die Wahrheit sein.
Geschieht dann nicht eine Entmündigung des Geistes und eine Manipulation
des Menschen?

Die Bibel lässt sich überprüfen, sie hat nichts zu verbergen. Und es gibt Zeugen.
Jesus kommt durch die Tür, anklopfend. Die Lüge aber schlägt das Fenster ein.

Die Bibel sagt nicht: Gebrauche nicht deinen Verstand. Sie sagt aber:
Bleib bei der Ehrlichkeit, lass dich von der Wahrheit dahingehend überführen,
in dem du sie prüfst.

Jesus lässt sich prüfen:



+++++++
Johannesevangelium 20, 27
27 Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine
Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite,
und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 

29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du?
Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
+++++++

Und das Erleben des Durchzugs durch ein Meer, ist das nicht auch eine Form
der Wahrheit, ein Sehen mit den Augen, ein Spüren mit den Füßen, ein Hören
des Windes und des Rauschens mit den Ohren, die toten Tiere und Soldaten
der ägyptischen Macht. Gemeinsam das große Erleben eines Wunders.
Ist das nicht auch die Hand des Herzens hineinlegen in den Arm der Zeit.

Auch die Auferweckung des Lazarus, der Tochter des Jaïrus, des Jünglings
zu Nain, der Dorkas, des jungen Eutychus ... . Alles geschehene Wahrheit.
Und nicht zuletzt die Auferstehung Jesu, welches nochmals eine zusätzliche
Beglaubigung der Schrift darstellt.

Warum lieben wir so wenig die Wahrheit?

Weil sie ein Richter unserer Gedanken ist, unserer Worte und unserer Taten!
Weil sie uns zur Verantwortung zieht und Rechenschaft fordert. Das mögen
wir schon dreimal nicht. Dass über uns jemand "sein" Gericht spricht.

Also versuchen wir um die Wahrheit herumzukommen, wir definieren sie neu,
füllen sie also mit neuem Inhalt, richten ein Neusprech ein. Oder aber wir
beschaffen uns Mechanismen, welche versuchen, die Wahrheit abzustumpfen.
Wie zum Beispiel der Ablasshandel. Wie du mir, so ich dir.
Du spendest für "deine Kirche" und sie erlässt dir deine Sünden.

Nur - die Sünden wurden ja schon erlassen am Kreuz auf Golgatha.
Aber der Halbglaube, dem reicht das nicht, lieber auf Nummer Sicher gehen.
Aber wirkliche Vergebung erlebe ich nur im persönlichen Miteinander mit dem
Auferstanden. Nicht so pro Forma über alle Köpfe hinweg.

Denn Vergebung hat ja eine Verhaltensänderung zur Folge.
Der menschliche Glaube, den wir aus uns leben, ist immer ein halber Glaube.
Aber eigentlich ist ein halber Glaube gar kein Glaube.

Wenn dir nur einer halb vertraut, was ist das wert? Man vertraut den Arzt und
seiner Medikation nur halb und lässt etwas weg, oder fügt noch etwas hinzu … .
Dein Ehepartner liebt dich nur halb und vertraut dir nur halb? Das ist doch Mist.
Aber mit Gott machen wir das, tagtäglich, und finden nichts komisches dabei.

Der Gehorsam bringt Segen mit sich. Mit unseren Tricksereien jedoch betrügen wir
uns aber selbst. Vielleicht erkennen wir es heute noch nicht, aber wenn wir vor
dem Richterstuhl Jesu unsere Knie beugen, und es wird wirklich jedes Knie sein,
auch das von Cäsar, Augustus, das von Nero, Trajan, Stalin, Hitler, Pol Pot, den
vielen Mitläufern und Frevlern, und allen, wie auch das von Herrn und Frau Meier,
die für alle Menschen stehen.

Jedes Knie, auch jene Philosophen, die in der Welt einen Namen haben, aber
die Wahrheit verworfen haben. Aber im Himmel haben sie nur noch Knie, sich zu
beugen. Und müssen dann anerkennen, dass ihr Leben Lüge war.



+++++++
5. Mose 4, 2
1 Und nun höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich euch lehre, dass ihr sie
tun sollt, auf dass ihr lebt und hineinkommt und das Land einnehmt, das euch
der HERR, der Gott eurer Väter, gibt.

2 Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts
davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich
euch gebiete.
+++++++


Wenn uns die Bibel egal ist, dann kann man sich noch so redlich geben, aber
dann sind uns Gottes Worte auch egal. "Ich bete in der Natur, dazu brauche ich
keine Kirche, keine Gemeinde." So sagte es ein freundlicher Mensch letzte
Woche zu mir. Und so hat jeder seinen Glauben und seine Wahrheit,
mit unterschiedlichsten Zutaten. Aber fehlt nicht meistens die Hauptzutat?

Die Liebe zu Jesus? "Jesus Christus selbst." Als der Lebendige, als der
Gekreuzigte, als der, der sich als Sühneopfer gab, an deiner und meiner Stelle,
als der Auferstandene, durch den der ewige Vater handelt und regiert.

Manche sagen: "Gott kann man nicht sehen", "Ich glaube nur, was ich sehe!"
Kann man denn deren Verstand sehen, sieht man den Strom, das Gas?
Man braucht andere Dinge dazu, um sie deutlich zu machen.

Und so braucht man auch bei Gott andere Dinge dazu, um ihn deutlich zu machen.

Nämlich ein demütiges Herz, dass ihn sucht und trotz aller eigener Unfähigkeit ihn
lieben will. Es darf, wenn es Gott dessen Güte zutraut, auch seine Güte sehen.



+++++++
5. Mose 4, 23-40
23 So hütet euch nun, dass ihr den Bund des HERRN, eures Gottes, nicht vergesst,
den er mit euch geschlossen hat, und nicht ein Bildnis macht von irgendeiner
Gestalt, wie es der HERR, dein Gott, geboten hat.

24 Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.

25 Wenn du nun Kinder zeugst und Kindeskinder und ihr im Lande wohnt und
versündigt euch und macht euch Bildnisse von irgendeiner Gestalt, sodass ihr
übel tut vor dem HERRN, deinem Gott, und ihn erzürnt,

26 so rufe ich heute Himmel und Erde zu Zeugen über euch, dass ihr bald
weggerafft werdet aus dem Lande, in das ihr geht über den Jordan, um es
einzunehmen. Ihr werdet nicht lange darin bleiben, sondern werdet vertilgt werden.

27 Und der HERR wird euch zerstreuen unter die Völker, und es wird von euch nur
eine geringe Zahl übrig bleiben unter den Heiden, zu denen euch der HERR
wegführen wird.

28 Dort werdet ihr Göttern dienen, die das Werk von Menschenhänden sind,
Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen noch riechen können.

29 Ihr werdet dort den HERRN, deinen Gott, suchen, und du wirst ihn finden,
so du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst.

30 Wenn du geängstet sein wirst und dich das alles treffen wird in künftigen
Zeiten, so wirst du dich bekehren zu dem HERRN, deinem Gott, und seiner
Stimme gehorchen.

31 Denn der HERR, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht
verlassen noch verderben, wird auch den Bund nicht vergessen, den er
deinen Vätern geschworen hat.

32 Denn frage nach den früheren Zeiten, die vor dir gewesen sind, von dem Tage
an, da Gott den Menschen auf Erden geschaffen hat, und von einem Ende des
Himmels zum andern, ob je so Großes geschehen oder desgleichen je gehört sei,

33 dass ein Volk die Stimme Gottes aus dem Feuer hat reden hören, wie du sie
gehört hast, und dennoch am Leben blieb?

34 Oder ob je ein Gott versucht hat, hinzugehen und sich ein Volk mitten aus einem
Volk herauszuholen durch Machtproben, durch Zeichen, durch Wunder, durch
Krieg und mit starker Hand und ausgerecktem Arm und durch große Schrecken, wie
das alles der HERR, euer Gott, für euch getan hat in Ägypten vor deinen Augen?

35 Du hast es sehen können, auf dass du wissest, dass der HERR allein Gott ist
und sonst keiner.

36 Vom Himmel hat er dich seine Stimme hören lassen, um dich zurechtzubringen;
und auf Erden hat er dir gezeigt sein großes Feuer, und seine Worte hast du
aus dem Feuer gehört.

37 Weil er deine Väter geliebt und ihre Nachkommen erwählt hat, hat er dich aus
Ägypten herausgeführt mit seinem Angesicht durch seine große Kraft,

38 damit er vor dir her Völker vertriebe, die größer und stärker sind als du, und
dich hineinbrächte, um dir ihr Land zum Erbteil zu geben, wie es jetzt ist.

39 So sollst du nun heute wissen und zu Herzen nehmen, dass der HERR Gott ist
oben im Himmel und unten auf Erden und sonst keiner,

40 und sollst halten seine Rechte und Gebote, die ich dir heute gebiete; so wird’s
dir und deinen Kindern nach dir wohlgehen und dein Leben lange währen in dem
Lande, das dir der HERR, dein Gott, gibt für immer. 
+++++++

Und all das ist ja auch schon geschehen. Es ist eingetroffen.

Aber auch an der Botschaft des neuen Testaments soll nichts hinzugefügt werden.
Sie ist mit der Offenbarung Jesu an Johannes abgeschlossen.

Und Jesus hält seine Hand auf Paulus. Dass dieser nicht einfach seine "eigene
Theologie" predigt, sondern das Wort Gottes so ausrichtet, wie Jesus es wollte.

Man beißt sich auch gerne an Paulus fest, weil er eine Schlüsselposition hat.
Hat man den Paulus in der "Tasche", kann man noch schneller die Wahrheit
verwischen. (Wie z. B. durch "die neue Paulusperspektive")

Perspektive, ist die Sicht von einem bestimmten Ort. Aber wo stehen jene,
die sich anmaßen, zu verstehen, wie Paulus es meinte. Lagen sie mit Paulus
auf der Straße nach Damaskus auf dem Boden. Zeigte ihnen Jesus, wieviel sie
um seines Namens willen leiden müssen? "Nein, das erlebten sie nicht."

Hat Paulus sich nicht klar ausgedrückt. Ich denke schon. Es ist immer die alte
Leier. Weil es mit dem Glauben nicht läuft, muss etwa Neues her. Für die einen
ist es die Geistestaufe, für die anderen das verstärkte Engagement in der Welt,
aus ihr eine "gute, eine bessere Welt" zu machen.

Aber das hat Gott nicht verheißen. Gerade das Gegenteil ist der Fall. Und jetzt
vergeht kaum ein Jahr, wo nicht ein neue Lehre die Runde dreht. Derweil ist alles
schon aufgeschrieben. Wir sind dazu berufen, den Sohn und den Vater zu erkennen.

Und wenn da durch Synergieeffekte, nebenbei in die Welt durch das Ausfüllen
der Werke, die der gute Vater vorbereitete, Liebe in dieser Welt geschieht, so ist
das auch Gottes Wille. Aber die Hauptsache ist und bleibt die Umkehr zu Jesus.

Man muss nur umkehren, wie ein Kind werden, Gott ernst nehmen, ihm seine
Rettung in Jesus glauben und dazu stehen. Jesu Geist hat die Hand auf den
Worten, die Paulus sprach und schrieb. Und Paulus orientierte sich an der Schrift:



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Römer 10, 8-13
8 Aber was sagt sie? »Das Wort ist dir nahe, in deinem Munde und in deinem
Herzen.« Dies ist das Wort vom Glauben, das wir predigen. 

9 Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist,
und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat,
so wirst du gerettet. 

10 Denn wer mit dem Herzen glaubt, wird gerecht; und wer mit dem Munde
bekennt, wird selig. 

11 Denn die Schrift spricht: »Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.« 

12 Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen;
es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. 

13 Denn »wer den Namen des Herrn anruft, wird selig werden«
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Und dazu gehört auch der heutige Lehrtext:



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Römer 15, 18
Paulus schreibt: Ich werde es nicht wagen, etwas vorzubringen, das nicht
Christus durch mich gewirkt hat. Er hat es durch mein Wort und meine
Tat bewirkt, dass die Völker nun Gott gehorsam sind.
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Ich glaub's ihm einfach in kindlicher Einfalt. Und freue mich an Vaters Liebe, die
sich in Jesu Liebe zeigt, ziehe los, meine Arbeit zu tun, und Gottes Güte zu leben.



*



🙏
"Danke, Vater im Himmel, Jesus hat uns dein Wesen 1:1 gezeigt.
Er kam von dir und ging zu dir. Und einmal werden wir auch bei dir ganz sein.
Wir sind ja schon durch Jesus in dir verborgen, wie dein Wort es sagt.
Sind wir aber bei dir verborgen, so sind auch geborgen in dir.
Danke, Vater, du bist unser großes Glück, deine Güte und Freundlichkeit.
Wo ist ein Gott, so wie du? Barmherzig und von großer Güte.
Barmherzig, geduldig und gnädig bis du, vielmehr, als ein menschlicher
Vater es kann. Du warfst unsere Sünden ins äußerste Meer, in Schwachheit
beten wir dich, Ewiger, an. ***




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Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und ihr sollt auch
nichts davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes.
5. Mose 4, 2


Der Lehrtext:


Paulus schreibt: Ich werde es nicht wagen, etwas vorzubringen, das nicht
Christus durch mich gewirkt hat. Er hat es durch mein Wort und meine
Tat bewirkt, dass die Völker nun Gott gehorsam sind.
Römer 15, 18
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(***In Anlehnung an Heino Tangermanns Text des Liedes
"Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn.")


Danke, für das Lesen. 🌼


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Verfasst: 30.03.2026, 04:23 Uhr

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