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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 29.01.2026
HERR, mein Gott,
groß sind deine Wunder und deine Gedanken,
die du an uns beweisest;
dir ist nichts gleich!
Psalm 40, 6
Der Lehrtext:
Der Geheilte stand auf
und nahm sogleich sein Bett
und ging hinaus vor aller Augen,
sodass sie sich alle entsetzten
und Gott priesen und sprachen:
Wir haben solches noch nie gesehen.
Markus 2, 12
Es ist keine aufgesetzte Selbstsicherheit.
So, als hätte man
durch Erkenntnisse den Glauben in der Tasche.
Als wäre das Gelernte, das Angelesene,
die Erfahrung, das Durchgemachte,
irgendein Garant dafür, zu sagen
"ich habe es ergriffen".
Es ist eine Spannung,
der wir uns tagtäglich neu stellen.
Das "Manna", die Gaben Gottes,
die wir gestern aus seiner Hand empfangen haben,
seine Güte gestern,
es ist für gestern gewesen.
Heute Morgen ist seine Güte neu,
seine Gegenwart ist neu,
und neu wenden wir uns ihm zu.
Denn er allein ist der Garant für unser Leben,
sein gutes Herz
dass unser Vater im Himmel
uns in seinem Sohn Jesus Christus mitteilt.
Sein Herz,
das selbst um all unseren Kummer weiß.
Er weiß um unser Herz,
das hin und her schlägt,
zwischen Hoffnung und Resignation.
Der Psalm 40, er endet mit diesen beiden Versen:
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Psalm 40, 17-18
17 Lass deiner sich freuen
und fröhlich sein alle,
die nach dir fragen;
und die dein Heil lieben,
lass allewege sagen:
Der HERR sei hochgelobt!
18 Denn ich bin arm und elend;
der Herr aber sorgt für mich.
Du bist mein Helfer und Erretter;
mein Gott, säume doch nicht!
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Auch hier werden die Gegensätze,
die uns als Gegensätze erscheinen,
aber doch nicht sind, deutlich:
Vers 17, die Seite der Freude,
der Zuversicht, der Geborgenheit,
wo David bittet: Lass sie so sein:
"sich über dich freuen"
"fröhlich sein"
"nach dir fragen"
"dein Heil liebend"
"auf allen Wegen dich lobend"
Vers 18, die Zeile, die Seite des Schmerzes:
"Ich bin arm"
"ich bin elend"
Aber hier ist ein Verbindungswort,
das Wort "denn".
Gerade weil ich mich erkennen darf,
meine Armut und mein Elend,
deswegen brauche ich ja Vers 17.
Und aus wessen Hand erhalte ich es?
"Neu, frisch, unverbraucht,
heilsam für diesen Tag mit seiner Plage?
"Von dem Herrn, der für mich sorgt."
"Gott, der mein Helfer ist"
"Gott, der mein Erretter ist."
"Und, wie der Psalm begann,
mit einem "ausharren",
mit einem Warten auf die Gnade Gottes,
und mit einem Schreien.
"Mit einer Hinwendung zu Gott",
so endet er auch."
Und was erhalte ich aus der Hand Gottes?
"Seine Gemeinschaft!".
Denn in ihm ist das Leben.
Und es ist höchst heilsam,
mit ihm Gemeinschaft zu haben.
Jetzt in diesem Moment glaube ich ihm seine Liebe.
Das ist keine Leistung,
sondern es ist im Werden wie ein Kind
ein "Sich-Zuwenden", ein "Hinwenden"
zu dem hin, der uns liebhat.
Und es geht in beide Richtungen.
Von Gott kommt seine vollkommene Liebe,
seelengerecht zugeschnitten auf mich,
und zu ihm geht meine oft kläglich geringe
Antwortliebe, bröselhaft, stückwerkhaft,
und er weiß, welche Anteile darin ehrlich sind … .
Aber wir haben mit Gott Gemeinschaft im Glauben.
Nicht im Wissen.
Sondern es geschieht im Vertrauen auf sein gutes Herz.
Dass er wie ein guter Hausvater,
und das ist er zweifelsohne,
gute Schätze aus seinem guten Herzen nimmt
und uns zukommen lässt.
Er verweigert nicht seine Liebe jenen,
die auf ihn trauen.
alle zu ihm kommen in ihrer Armut,
zu ihm als Helfer und Erretter.
Die mühselig und beladen sind,
denn er will sie erquicken
(vgl. Jesaja 57, 15;
Matthäusevangelium 11, 25-30)
Und so kommt David zu ihm.
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Psalm 40, 1-5
Dank, Klage und Rettung
1 Ein Psalm Davids, vorzusingen.
2 Ich harrte des HERRN,
und er neigte sich zu mir
und hörte mein Schreien.
3 Er zog mich aus der grausigen Grube,
aus lauter Schmutz und Schlamm,
und stellte meine Füße auf einen Fels,
dass ich sicher treten kann;
4 er hat mir ein neues Lied
in meinen Mund gegeben,
zu loben unsern Gott.
Das werden viele sehen
und sich fürchten
und auf den HERRN hoffen.
5 Wohl dem,
der seine Hoffnung setzt auf den HERRN
und sich nicht wendet
zu den Hoffärtigen und denen,
die mit Lügen umgehen!
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Ich harrte, und ich schrie,
er neigte sich zu mir,
er hörte mein Schreien.
Die grausige Grube der Sünde und Schuld.
Es ist Gnade, wenn Gott es uns zeigen kann,
unseren wirklichen Zustand,
und das macht er wohl dosiert.
In der ganzen Tragweite? - Nein!
Wir könnten es nicht ertragen.
Das Tor zur Finsternis,
die Standleitung zum Bösen in uns.
Der Schmutz und Schlamm des Bösen.
Er war immerhin so schlimm,
dass Gott seinen Sohn senden musste,
dass dieser für uns am Kreuz sterben musste,
damit er unsere Füße
auf (s)einen Felsen stellen konnte,
damit wir wieder festen Boden
unter unseren Füßen,
unter unserem Leben haben.
Dass wir sicher auftreten können.
Und dann -
in dieser Leichtigkeit des Geliebtseins,
der Vergebung,
wenn die Lasten alle abgefallen sind,
wenn er uns von oben her neu geboren hat
durch seinen heiligen Geist,
dann quillt ein neues Lied aus unserem Innern.
"Schuld ist vergeben, Halleluja,
Jesus bringt Leben, Halleluja!"
Das Herz fließt über,
weil wir in eine Gemeinschaft mit ihm gestellt wurden,
"auf den festen Fels".
Auf Jesus Christus alleine.
Und das verändert alles.
Wenn das 1. Kind geboren wird,
es verändert sich alles im Gefüge der Eltern.
Schon während der Schwangerschaft
beginnt die Veränderung.
Aber, wenn es dann da ist,
dann ist es eine Familie,
und es gibt eine neue Mitte.
Die neue Mitte ist das "hilflose" Menschenkind.
Es bedarf Tag und Nacht der Fürsorge,
dass mein, dass das "das Auge" auf das Kind wirft.
So ist es auch mit der Gemeinschaft mit Gott.
Es ist eine neue Mitte in uns,
in uns selbst.
Ein Licht ist da,
ein inneres Gegenüber,
das mit uns Gemeinschaft haben will.
Das auf eine ganz andere Art und Weise
Pflege braucht.
Die Gemeinschaft mit Gott braucht Pflege.
So, wie auch jede Liebe
zwischen Mann und Frau Pflege braucht.
So, wie auch jede Liebe zwischen Geschwistern
ihren Anteil an Pflege braucht.
Bei Jesus findet diese Pflege
ihren Ausdruck in der Nachfolge.
Mag sein, dass die Umsetzung da und dort
holperig ist, aber sie geschieht von Herzen.
Und sie wird für andere deutlich.
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Psalm 40, 5-7
5 Wohl dem,
der seine Hoffnung setzt auf den HERRN
und sich nicht wendet
zu den Hoffärtigen und denen,
die mit Lügen umgehen!
6 HERR, mein Gott,
groß sind deine Wunder /
und deine Gedanken,
die du an uns beweisest;
dir ist nichts gleich!
Ich will sie verkündigen und davon sagen,
wiewohl sie nicht zu zählen sind.
7 Schlachtopfer
und Speisopfer gefallen dir nicht, /
aber die Ohren hast du mir aufgetan.
Du willst weder Brandopfer noch Sündopfer.
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Es gibt eine neue Grundausrichtung.
Wir verlassen den Rat der Spötter.
Wir wenden uns nicht denen zu,
welche die Lüge lieben
und das Eitle so gern haben,
wie Psalm 4 beschreibt.
Denn der heilige Geist,
er ist auch der Geist der Furcht des HERRN.
Die Furcht des HERRN ist eine Einstellung
gegen Hochmut, Eitles, gegen die Lüge,
gegen die Ungerechtigkeit und Unbarmherzigkeit
sowohl in dieser Welt,
als auch in uns.
Die Furcht des HERRN ist eine Haltung der Liebe
zu Gott.
Es ist Hingabe an seine Worte.
Sie ist der Anfang der Weisheit,
die von Gott kommt.
Man kann viel wissen,
viele Erkenntnisse haben,
viel gelernt haben,
und doch lassen wir uns nicht sagen.
Es fehlt die ganze Hingabe im Glauben zu Gott.
Es ist keine Furcht des HERRN da.
Das ist mehr als Gottesfurcht.
Gottesfurcht ist im allgemeinen ein
gewisses Verantwortungsbewusstsein vor einem Gott.
Die Furcht des HERR aber ist eine geistliche Kraft
seines Geistes,
und aus der Gemeinschaft mit dem Vater,
in Jesus Christus,
aus der Gemeinschaft mit seinem Wort,
im Gehorsam,
daraus wachsen die Früchte des heiligen Geistes.
Ist aber die Furcht des HERRN nicht unser Schatz,
so fehlt auch das Loslassen aller Dinge
und eine strikte ablehnende Haltung
gegenüber dem Bösen.
Damit wir Jesu Jünger sein können.
Und in jeder stillen Zeit lassen wir los.
Zum Beispiel das "Gestern",
das "Gewesene"-
Den Menschen, den wir lieben,
und den Feind, der uns hasst.
Es ist nun nicht mehr so,
dass nichts Neues unter der Sonne geschieht,
sondern in Jesus geschieht ständig
etwas Neues unter der Sonne.
Es sind die Wunder,
die Gott an uns beweist.
Es sind die Kräfte Gottes
aus der Unsichtbarkeit,
die er uns in Jesus zukommen lässt.
Die Schätze in Jesus Christus.
Wenn wir umkehren,
wie Kinder werden,
dann strecken wir uns nach ihm aus,
nach der Gemeinschaft mit ihm,
und leben fortan vom Empfangen
seiner vielen Gnade, jeden Tag.
Und wir haben immer etwas zu erzählen.
Denn heute morgen ist er uns neu begegnet,
wir haben mit ihm Gemeinschaft
in und durch sein Wort.
Heute Morgen ist seine Güte neu.
Und müssen wir nicht davon erzählen?
Von seiner Liebe,
von der wunderbaren Gnade,
die uns mitten in unserer Armut
und in unserem Elend umgibt,
die uns erhält,
die uns volle Genüge gibt.
Wir sind,
was wir in Gotte Gedanken sind.
Und er hat heilsame Gedanken über uns.
Glauben wir ihm seine Liebe?
Jetzt?
Heute morgen?
Kommen wir zu ihm, um zu empfangen?
Wir merken, es geht Gott nicht um Opfer,
wir brauchen keine eigenen Opfer mehr zu bringen.
Denn er hat alles bezahlt.
Er will weder Brandopfer noch Sündopfer,
sondern nur unser Herz.
Er will uns beschenken.
Seine Mitte ist seine Ehre.
Aber seine Ehre ist auch seine Liebe zu uns.
Seine Liebe stellt uns
auf seine Weise in seine Mitte.
So dass er besorgt ist für uns.
Hat er nicht am Kreuz als Vater alles gegeben.
Hat er nicht das Wertvollste losgelassen.
In die Hände von uns egoistischen Menschen gegeben?
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Psalm 40, 8-12
8 Da sprach ich:
Siehe, ich komme;
im Buch ist von mir geschrieben:
9 Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern,
und dein Gesetz hab ich in meinem Herzen.
10 Ich verkündige Gerechtigkeit
in der großen Gemeinde.
Siehe,
ich will mir meinen Mund nicht stopfen lassen;
HERR, das weißt du.
11 Deine Gerechtigkeit
verberge ich nicht in meinem Herzen;
von deiner Wahrheit
und von deinem Heil rede ich.
Ich verhehle deine Güte und Treue nicht
vor der großen Gemeinde.
12 Du aber, HERR,
wollest deine Barmherzigkeit
nicht von mir wenden;
lass deine Güte und Treue
allewege mich behüten.
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Die Perspektive wechselt.
David spricht prophetisch:
Rund 1000 Jahre vor dem Erscheinen Jesu
spricht sein Geist hier durch Davids Mund:
"Siehe, ich komme;
im Buch ist von mir geschrieben:"
Und er kam auch,
er wurde Mensch, und als Mensch
war er der gleichen Verletzbarkeit unterstellt,
in der wir leben.
Und aus dieser Verletzbarkeit heraus
betete er mit uns
"Du aber, HERR,
wollest deine Barmherzigkeit
nicht von mir wenden;
lass deine Güte und Treue
allewege mich behüten."
Und im Glauben wird er dann sagen:
"dass er Gottes Willen gerne tut"
"dass er Gottes Worte in seinem Herzen hat"
"dass er Gottes Gerechtigkeit verkündigt"
"dass er sich seinen Mund nicht stopfen lassen wird."
Denn von was das Herz voll ist,
davon geht der Mund über.
Und so ging Jesus der Mund über
über seine guten Vater im Himmel.
"Seine Gerechtigkeit hat er nicht verborgen
in seinem Herzen"
"Von seiner Wahrheit,
von seinem Heil hat er gesprochen"
"Er hat die Güte und Treue seines Vaters
nicht vor der großen Gemeinde verhohlen,
zurückgehalten."
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Psalm 40, 13-18
13 Denn es haben mich umgeben
Leiden ohne Zahl.
Meine Sünden haben mich ereilt;
ich kann sie nicht überblicken.
Ihrer sind mehr als Haare auf meinem Haupt,
und mein Mut hat mich verlassen.
14 Lass dir’s gefallen,
HERR, mich zu erretten;
eile, HERR, mir zu helfen!
15 Schämen sollen sich
und allesamt zuschanden werden,
die mir nach dem Leben trachten,
dass sie mich umbringen.
Es sollen zurückweichen
und zuschanden werden,
die mir mein Unglück gönnen.
16 Sie sollen in ihrer Schande erschrecken,
die über mich schreien: Da, da!
17 Lass deiner sich freuen
und fröhlich sein alle,
die nach dir fragen;
und die dein Heil lieben,
lass allewege sagen:
Der HERR sei hochgelobt!
18 Denn ich bin arm und elend;
der Herr aber sorgt für mich.
Du bist mein Helfer und Erretter;
mein Gott, säume doch nicht!
+++++++
Ja, es haben Jesus "Leiden ohne Zahl"
umgeben.
Aber nicht seine Sünden haben ihn ereilt,
sondern unsere Sünden haben ihn ereilt,
die konnte er nicht überblicken.
Und als er im Garten Gethsemane betete,
da hat die Menge unserer Sünden
und das ihm deswegen bevorstehende Leiden
ihn so niedergedrückt,
dass alle guten Gefühle in ihm zurückgetreten sind.
Und er hat seinen Vater um Hilfe gebeten.
"Lass dir's gefallen mich zu retten,
eile Vater mir zu helfen!"
Aber er fügte hinzu:
"Nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe!"
+++++++
Johannesevangelium 6, 38
Denn ich bin vom Himmel gekommen,
nicht damit ich meinen Willen tue,
sondern den Willen dessen,
der mich gesandt hat.
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Lukasevangelium 22, 42
und sprach:
Vater, willst du,
so nimm diesen Kelch von mir;
doch nicht mein,
sondern dein Wille geschehe!
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Jesus hat sich seinem Vater gefügt.
Wir sind dazu gesetzt, uns Jesus zu fügen.
Darin erhalten wir Gemeinschaft
mit ihm und dem Vater.
Das kann die Welt mit nichts aufwiegen.
Es ist in ihr nichts,
was mit der Gemeinschaft mit Gott vergleichbar wäre.
So bleiben wir am Weinstock,
an seinen Worten.
Wir lieben die Geschwister und tragen einander
auf dem Weg.
Wir vergeben einander die Sünden.
Wir bringen uns gegenseitig in der Fürbitte
vor den Herrn.
Darin sollten wir Beharrlichkeit üben.
So wie die Freunde des Gelähmten
das Dach abdeckten.
Sie wichen nicht von ihrem Ziel ab
und ließen sich nicht aufhalten.
Jesus vergab dem Gelähmten seine Sünden.
Und er ließ sich nicht beirren von denen,
die in ihrer eigenen Rechtschaffenheit hängen blieben.
Im Gegenteil,
denn reden kann man ja viel,
er unterstrich seine Worte der Vergebung
mit der Heilung des gelähmten Menschen.
Und die Heilung war sofort rechtskräftig und wurde
von den Engeln umgesetzt.
Also musste auch die Vergebung echt sein.
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Markus 2, 12
Der Geheilte stand auf
und nahm sogleich sein Bett
und ging hinaus vor aller Augen,
sodass sie sich alle entsetzten
und Gott priesen und sprachen:
Wir haben solches noch nie gesehen.
+++++++
Selig wer nicht sieht, und doch glaubt.
Jesus ist heute da und vergibt uns.
Und da und dort, wo er es will,
da befreit er auch von Lähmungen und anderen
Krankheiten und Gebundenheiten.
Aber es ist kein Automatismus.
Den zieht man sich aus dem Wort "alle".
Darin aber will man über Gottes Freiheit verfügen.
Man will damit auch
über den Augenblick seines Handelns verfügen.
Dennoch, Vater erbarme dich über unser Gelähmtsein.
Aber die Hauptkrankheit an der wir Menschen
"alle" sterben müssen ist die "Sünde".
Und durch sie gehen wir auch ewig verloren,
wenn wir Jesus nicht unsere Sünde bekennen.
Die Sünde hat er jedoch "alle" am Kreuz getragen.
Dort wurde er für uns arm und elend.
Deswegen freuen wir uns sehr.
Nicht über seine Schmerzen,
sondern über seine übergroße schöne Liebe.
*
🙏
"Lieber Vater,
danke für Jesus, deine Sohn,
den du für uns hingegeben hast,
der in vollem Bewusstsein
aus Liebe und Gehorsam hinging,
um uns zu erlösen.
Wie im Buch von ihm geschrieben steht,
dass er kommen wird, um deinen Willen zu tun."
"Wir bitten dich,
dich einen heiligen Vater im Himmel,
dass wir in großer Freude zu dir und Jesus sind.
Dass wir alle Tage in Liebe nach dir fragen.
Weil wir dein Heil lieben.
Dass du in unseren Herzen alle Tage
und auf allen Wegen zu dir
ein Lob zurichtest.
"Vater, in Jesus kommen wir zu dir und
sagen aus unserer zerbrechlichen Antwort-Liebe:
"Unser Vater im Himmel sei hochgelobt."
Weil du der gute Vater bist."
"Erbarme dich über uns!
über unsere Geschwister in Verfolgung, Leid und Not.
Über unseres Geschwister in Krankheit und Schmerz.
Über die Elenenden und Armen,
die Gedemütigten und Gebeugten."
+++++++
HERR, mein Gott,
groß sind deine Wunder und deine Gedanken,
die du an uns beweisest;
dir ist nichts gleich!
Psalm 40, 6
Der Lehrtext:
Der Geheilte stand auf
und nahm sogleich sein Bett
und ging hinaus vor aller Augen,
sodass sie sich alle entsetzten
und Gott priesen und sprachen:
Wir haben solches noch nie gesehen.
Markus 2, 12
+++++++
Danke, für das Lesen. 🌻
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