Jetzt registrieren
Einloggen

freiheitdings Blog

freiheitding
Hier bloggt:
freiheitding
66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 27.3.2026, -Die Gnade Gottes offenbart uns Gottes Gerechtigkeit, seine große Liebe in Jesus, seinem Sohn. Sie führt uns ins Leben.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 27.3.2026



Gerechtigkeit führt zum Leben;
aber dem Bösen nachjagen führt zum Tode.
Sprüche 11, 19


Der Lehrtext:


Wer auf den Boden seiner selbstsüchtigen Natur sät,
wird von seiner Selbstsucht das Verderben ernten.
Aber wer auf den Boden von Gottes Geist sät,
wird von diesem Geist das ewige Leben ernten.
Galater 6, 8



Gott allein ist gerecht.
Er ist Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Seine Güte währet ewig und hört nicht auf.
Es ist sein gutes Sein, sein gutes Herz und nichts Böses ist in ihm
Alle seine Wege sind gerecht.

Aber die Sünde ist unser Verderben. Das Alleinsein in uns mit uns selbst.
Alle Abwesenheit seiner vergebenden Gegenwart. Die Abwesenheit seiner
Gnade, die Abwesenheit seiner Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.

Es ist nicht so, dass wir Gottes Worte alle hassen. Aber lieben - lieben wir sie?
Sind sie uns wichtiger als alles andere?

"Nachjagen ist ja ein Zustand des Hinterherseins. Es ist das feste Trachten,
etwas zu bekommen. Den ganzen Sinn darauf ausrichten etwas zu bekommen,
etwas zu fangen, zu erlegen, zu besitzen, z. B: eine Goldmedaille.

"Jagen" ist höchst aktiv. Paulus schreibt an Timotheus im 1. und 2. Brief


+++++++
1. Timotheus 6, 10-11
10 Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet
und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen. 

11 Aber du, Mensch Gottes, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit,
der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut! 

*

2. Timotheus 2, 19-26
19 Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel:
Der Herr kennt die Seinen; und:
Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt. 

20 In einem großen Haus aber sind nicht allein goldene
und silberne Gefäße, sondern auch hölzerne und irdene, die einen zu
ehrenvollem, die andern zu nicht ehrenvollem Gebrauch. 

21 Wenn nun jemand sich reinigt von solchen Leuten,
der wird ein Gefäß sein zu ehrenvollem Gebrauch, geheiligt,
für den Hausherrn brauchbar und zu allem guten Werk bereitet. 

22 Flieh die Begierden der Jugend! Jage aber nach der Gerechtigkeit,
dem Glauben, der Liebe, dem Frieden mit allen,
die den Herrn anrufen aus reinem Herzen. 

23 Aber die törichten und ungezogenen Fragen weise zurück;
denn du weißt, dass sie nur Streit erzeugen. 

24 Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streitsüchtig sein,
sondern freundlich gegen jedermann, im Lehren geschickt,
einer, der Böses ertragen kann 

25 und mit Sanftmut die Widerspenstigen zurechtweist.
Vielleicht hilft ihnen Gott zur Umkehr, die Wahrheit zu erkennen 

26 und wieder nüchtern zu werden aus der Verstrickung des Teufels,
von dem sie gefangen sind, zu tun seinen Willen.
+++++++


Jagen ist eine Herzensausrichtung, etwas unbedingt zu bekommen.
Alle anderen Dinge diesem Jagen, diesem Ziel, unterzuordnen.
Wir jagen aber Gottes Gerechtigkeit nach, und diese hat einen Namen:
Jesus Christus, der eine Sohn des himmlischen Vaters in aller Ewigkeit.

Wir jagen danach, ihn anzuschauen, uns auf ihn auszurichten,
seine Worte reichlich in uns wohnen zu lassen,
ihm unseren Kummer zu sagen und unser Herz auszuschütten,
vor ihm offen da zu sein, transparent, durchsichtig,
in der Klarheit, die er uns schenkt und in uns wirkt.

Wir jagen nicht Menschen, wir jagen nach Gottes Wahrheit und
Gerechtigkeit, wir jagen auch danach, seine Barmherzigkeit auszuleben.

Wir jagen danach, Gottes Wahrheit zur Geltung zu bringen, und dabei
landen wir in der Auseinandersetzung mit Dingen, die nicht aus
Gottes Mund kommen.

Wir werden konfrontiert mit Lüge, Ungerechtigkeit und Unbarmherzigkeit..
Aber wir sind nicht allein.



+++++++
2. Timotheus 2, 19
19 Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel:
Der Herr kennt die Seinen; und:
Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt. 
+++++++


Ungerechtigkeit ist das Wesen der Sünde. Sie nimmt Gottes Gerechtigkeit
die Ehre und baut ihre eigene Ehre und Gerechtigkeit auf. Sie führt, um
ihren eigenen Bestand zu sichern immer auch in die Unbarmherzigkeit.
Denn die Lüge des Egos muss immer verteidigt werden.

Alles muss verteidigt werden von uns, was wir in die Mitte unseres Lebens
stellen. Wenn wir etwas auf den Thon des Herzens legen.
Und dabei können wir wild werden. Denn wir haben uns daran gehängt.
Mitgehangen, mitgefangen, so ist das Wesen der Macht der Sünde.

Wir jagen aber nicht der Sünde nach, sondern stoßen sie weg aus der Mitte.
Dass nur das Lamm dort sein kann, und das Lamm, haut es auch?
Nein, in Gemeinschaft mit ihm werden wir zu Gejagten der Ungerechtigkeit.
Wir lernen mit ihm zu leiden und mit ihm Herrlichkeit zu erfahren.

Beide in der Mitte zu haben geht nicht. Man kann nicht Gott und dem
Mammon dienen, man kann nicht Gott liebhaben und die Welt.

Wenn wir etwas anderes mehr lieben als Jesus, so wird uns das mitreißen.
Unweigerlich geraten wir in Kämpfe und müssen es festhalten, es klebt an uns.

Denn das Lamm teilt sich nicht die Mitte mit einem irdischen Begehren.
Sollen wir dann gar nichts begehren? So ist das aber nicht gemeint.
Es darf nur nicht auf den einen Platz liegen, den Bestimmerort in uns,
der Willenszentrale, auf dem Thron unseres Herzen. Was da liegt,
es wird uns unweigerlich beherrschen.

Ist es Jesus das Lamm, so herrscht das Leben in uns, und wir müssen
nicht mehr hauen und die Begierden können uns nicht mitreißen.

Ist es aber etwas anderes, so wird es anfangen über uns zu verfügen.
Wir verlieren die Klarheit auf Gott zu schauen.
Und halten wir entgegen seinen Mahnungen an unserem Götzen fest,
so entlässt uns Gott für eine Zeit unter seine Macht zur Züchtigung.

Das ist dann eine Zeit, wo wir diesem Götzen nachjagen,
was immer es ist, es wird uns einnehmen und kein Glück bringen.
Wird er angetastet durch Hinterfragen, durch Kritik, so werden wir
ablehnend, unfreundlich, ärgerlich.

Denn wir halten an einer Nichtigkeit fest, die uns beherrscht, und haben
die Gnade verlassen. Das ist aber nicht die Freiheit in Jesus Christus.

Diese Nichtigkeit kann sogar soweit führen, dass wir für sie in den Krieg
ziehen. Das wir von ihr Heil erwarten und Gott uns darin hingibt,
obwohl wir es besser wissen müssten.

Ist nicht Gott selbst in der Mitte unseres Herzens als das Lamm,
wenn wir ihn lieben?
Und ist er da nicht in einer großen gewissen Schwachheit und braucht
unsere ganze Aufmerksamkeit?
Kann er aber nicht hier sein als das Lamm auf den inneren Herzensplatz,
als Bestimmer, dann wird jemand anderes diesen Platz ausfüllen.

Und das ist das Problem seit Adam. Die Sünde füllt diesen Platz aus,
die Zielverfehlung, die Trennung, das "ohne Gott im Herzen sein".
Und unser Inneres strebt immer danach gefüllt zu sein.
Wie die Lunge es auch tut.

Und das Herz eines Menschen, der umgekehrt ist, der wie ein Kind
geworden ist, das schnappt nach Wahrheit, Gerechtigkeit und
Barmherzigkeit. Es atmet diese ein im Glauben und atmet es aus
in Form von Werken, die Gott ihm vorbereitet hat.

Es flieht die Begierden der Jugend, es jagt der Gerechtigkeit nach.
Es jagt dem Glauben, der Liebe, dem Frieden nach.

Es verweigert sich der Streitsucht und liebt die Freundlichkeit
gegenüber jedermann. Es will allen erzählen von der schönen Wahrheit,
Gerechtigkeit und Barmherzigkeit Gottes.

Es schaut auf Jesus und empfängt im Schauen auf ihn seine Sanftmütigkeit
und Demut, um es auszuleben, anderen zu verhelfen, umzukehren und die
Wahrheit Gottes zu erkennen.



+++++++
1 Brüder und Schwestern, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt
wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich
seid. Und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest. 

2 Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. 

3 Denn wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist,
der betrügt sich selbst. 

4 Ein jeder aber prüfe sein eigenes Werk; und dann wird er seinen Ruhm
bei sich selbst haben und nicht gegenüber einem andern. 

5 Denn ein jeder wird seine eigene Last tragen. 

6 Wer aber unterrichtet wird im Wort, der gebe dem, der ihn unterrichtet,
Anteil an allen Gütern. 

7 Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät,
das wird er ernten. 

8 Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten;
wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. 

9 Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit
werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen. 

10 Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann,
allermeist aber an des Glaubens Genossen. 
+++++++

So ist alles gesagt. Wir jagen Gottes Liebe nach, dabei sind wir im steten
Empfangen und Weitergeben, im steten Sterben und Auferstehen.
Bis hin zur großen Auferstehung.

Und in allem ist der gute Hirte durch seinen Geist bei uns,
und, wenn wir seine Worte lieben und tun wir seinen Willen,
so werden der Vater und der Sohn in uns Wohnung nehmen.



+++++++
Johannesevangelium 14, 23-24
23 Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wer mich liebt, der wird mein Wort halten;
und mein Vater wird ihn lieben,
und wir werden zu ihm kommen
und Wohnung bei ihm nehmen.

14, 26 Aber der Tröster, der Heilige Geist,
den mein Vater senden wird in meinem Namen,
der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern,
was ich euch gesagt habe.
+++++++



*


🙏
"Danke Vater, für deine herrliche Gnade, mit der du uns begegnest.
Deine Sanftmütigkeit und Demut, lass sie uns bewusst werden
und uns darüber freuen.
Wo ist solch ein Gott wie du?,
der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld seines Volkes. Der an
seinem Zorn nicht ewigfesthält, denn du bist voller Barmherzigkeit."

"So will mein kleines Herz sich freuen über deine Zusagen, über deine
Bewahrung, über deine große Liebe, die du uns in Jesus am Kreuz auf
Golgatha hast zukommen lassen. Eine unbeschreiblich schöne Liebe.
Hilf uns auf dich in deinem Sohn zu sehen.
Lass uns nachjagen deiner Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit
in ihm, allezeit. Und allezeit uns freuen über deine schöne Gnade in ihm."




+++++++
Gerechtigkeit führt zum Leben;
aber dem Bösen nachjagen führt zum Tode.
Sprüche 11, 19


Der Lehrtext:


Wer auf den Boden seiner selbstsüchtigen Natur sät,
wird von seiner Selbstsucht das Verderben ernten.
Aber wer auf den Boden von Gottes Geist sät,
wird von diesem Geist das ewige Leben ernten.
Galater 6, 8
+++++++


Danke, für das Lesen. 🌻


.


Verfasst: 27.03.2026, 04:44 Uhr
Editiert: 27.03.2026, 04:47 Uhr

Kommentare zu diesem Blogeintrag

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Blogeintrag.

Tags zu diesem Blogeintrag