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freiheitdings Blog

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66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 26.01.2026, -Vater, erbarme dich über uns und alle Menschen, erwecke uns durch deine Gnade zum Anschauen von Jesus, zum Dienst vor dir.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 26.01.2026



Gott ändert Zeit und Stunde;
er setzt Könige ab
und setzt Könige ein.
Daniel 2, 21


Der Lehrtext:


Insbesondere bitte ich euch nun,
vor Gott einzutreten für alle Menschen
in Bitte, Gebet,
Fürbitte und Danksagung,
für die Könige und alle Amtsträger.
1. Timotheus 2, 1-2



Der Losungstext ist aus der Geschichte
um Nebukadnezars ersten Traum.

Er wollte ihn seinen Zeichendeutern nicht sagen,
sie sollen zur Erklärung auch den Traum liefern.
Damit dachte, wäre er auf der sicheren Seite.
Er wollte die Kontrolle behalten.

Wenn sie den Traum wüssten,
den ja sonst keiner wusste,
so konnte er sich auch der Auslegung sicher sein.

Denn, wie sollte er sonst ihre Auslegung
überprüfen können.
Das erscheint uns einigermaßen nachvollziehbar.
Da Nebukadnezar, wie jeder Herrscher
aufpassen musste, dass ihm nichts entgleitet.

Um wieviel mehr,
da er sich den Zeichendeutern und Wahrsagern,
ausgeliefert sah.


Aber, den Traum wissen,
das konnten sie natürlich nicht.
Sie standen völlig ratlos da und drängten den König:
Sag uns doch den Traum!



+++++++
2. Daniel 2, 3-
3 Und der König sprach zu ihnen:
Ich hatte einen Traum,
und mein Geist war unruhig zu verstehen,
was der Traum bedeutet.

4 Da sprachen die Wahrsager
zum König auf Aramäisch:
Der König lebe ewig!
Sage deinen Knechten den Traum,
so wollen wir ihn deuten.

5 Der König antwortete und sprach zu den Wahrsagern:
Mein Wort steht fest:
Werdet ihr mir nun
den Traum nicht kundtun und deuten,
so sollt ihr in Stücke gehauen
und eure Häuser
sollen zu Schutthaufen gemacht werden.

6 Werdet ihr mir aber den Traum kundtun und deuten,
so sollt ihr Geschenke,
Gaben und große Ehre von mir empfangen.
Darum sagt mir den Traum und seine Deutung.

7 Sie antworteten wiederum und sprachen:
Der König sage seinen Knechten den Traum,
so wollen wir ihn deuten.

8 Der König antwortete und sprach:
Wahrlich, ich merke, dass ihr Zeit gewinnen wollt,
weil ihr seht, dass mein Wort fest steht.

9 Aber werdet ihr mir den Traum nicht sagen,
so ergeht ein Urteil über euch alle,
weil ihr euch vorgenommen habt,
Lug und Trug vor mir zu reden,
bis die Zeiten sich ändern.
Darum sagt mir den Traum;
so kann ich merken,
dass ihr auch die Deutung trefft.

10 Da antworteten die Wahrsager vor dem König
und sprachen zu ihm:
Es ist kein Mensch auf Erden,
der sagen könnte, was der König fordert.
Ebenso gab es auch keinen König,
wie groß oder mächtig er auch war,
der solches von irgendeinem Zeichendeuter,
Weisen oder Wahrsager gefordert hätte.

11 Denn was der König fordert,
ist zu schwer,
und es gibt auch sonst niemand,
der es vor dem König sagen könnte,
ausgenommen die Götter,
die nicht bei den Menschen wohnen.
+++++++


Da wurde der König, der vermutlich auch
eine ziemlich cholerische Ader hatte,
sehr wütend,
und befahl, alle Zeichendeuter und Weisen
und Zauberer und Wahrsager zu töten.

Zu den Weisen gehörten natürlich auch Daniel
und seine Freunde.



+++++++
Daniel 2, 14-18
14 Da wandte sich Daniel
mit einem Rat und Vorschlag an Arjoch,
den Obersten der Leibwache des Königs,
der ausgezogen war,
um die Weisen von Babel zu töten.

15 Und er fing an und sprach zu Arjoch,
dem der König Vollmacht gegeben hatte:
Warum ist ein so strenges Urteil vom König ergangen?
Und Arjoch teilte es Daniel mit.

16 Da ging Daniel hinein
und bat den König, ihm eine Frist zu geben,
damit er die Deutung dem König sagen könne.

17 Und Daniel ging heim
und teilte es seinen Gefährten Hananja,
Mischaël und Asarja mit,

18 damit sie den Gott des Himmels
um Gnade bäten wegen dieses Geheimnisses
und Daniel und seine Gefährten
nicht samt den andern Weisen
von Babel umkämen.
+++++++


Wir sehen hier Daniel klug handeln.

Das sollte uns die Bitte auf den Mund drängen:

"Ach Herr, schenke uns solche Klugheit
durch deinen guten Heiligen Geist."



Daniel fragte den Obersten der Leibwache,
der vermittelte ein Gespräch mit dem König,
den er um Aufschub bat und
anschließend bat er seine 3 Freunde
Hananja, Mischaël und Asarja
um Hilfe beim Beten,
um Fürbitte für diese Situation.
Denn es ging ja um ihr Leben!

Und Gott lies sich erbitten.
Er hatte längst einen Plan für sein Volk in der Tasche.
Auch für Daniels Leben
und für das Leben seiner Freunde.

Aber auch für Nebukadnezar.
Gott warb die ganze Zeit um dessen Herz,
und erst viele Jahre später,
als Nebukadnezar wie ein Tier wurde,
da demütigte sich der König.


Und als Gott Daniel den Traum schauen lies,
lobte und dankte Daniel Gott.



+++++++
Daniel 2, 19-23
19 Da wurde Daniel das Geheimnis
durch ein Gesicht in der Nacht offenbart.
Und Daniel lobte den Gott des Himmels,

20 fing an und sprach:
Gelobet sei der Name Gottes
von Ewigkeit zu Ewigkeit,
denn ihm gehören Weisheit und Stärke!

21 Er ändert Zeit und Stunde;
er setzt Könige ab und setzt Könige ein;
er gibt den Weisen ihre Weisheit
und den Verständigen ihren Verstand,

22 er offenbart, was tief und verborgen ist;
er weiß, was in der Finsternis liegt,
und nur bei ihm ist das Licht.

23 Ich danke dir und lobe dich,
Gott meiner Väter,
denn du
hast mir Weisheit und Stärke verliehen
und mich jetzt wissen lassen,
was wir von dir erbeten haben;
denn du hast uns
des Königs Sache kundgetan.
+++++++


Daniel teilte dies dem Obersten der Leibwache mit,
und dieser brachte Daniel zum König.

Dort wies Daniel den König darauf hin,


+++++++
Daniel 2, 26-30
26 Der König antwortete und sprach zu Daniel,
den sie Beltschazar nannten:
Bist du es, der mir den Traum,
den ich gesehen habe,
und seine Deutung kundtun kann?

27 Daniel fing an vor dem König und sprach:
Das Geheimnis,
nach dem der König fragt,
vermögen die Weisen, Zauberer,
Zeichendeuter und Sternkundigen
dem König nicht zu sagen.

28 Aber es ist ein Gott im Himmel,
der Geheimnisse offenbart.
Der hat dem König Nebukadnezar kundgetan,
was am Ende der Tage geschehen soll.
Mit deinem Traum und deinen Gesichten,
als du schliefst, verhielt es sich so:

29 Du, König, dachtest auf deinem Bett,
was dereinst geschehen würde;
und der, der Geheimnisse offenbart,
hat dir kundgetan, was geschehen wird.

30 Mir aber ist dies Geheimnis offenbart worden,
nicht als wäre meine Weisheit größer
als die Weisheit aller,
die da leben,
sondern damit dem König die Deutung kundwürde
und du deines Herzens Gedanken erführest.
+++++++


Daniel wies auch den König darauf hin,
dass nur der Gott des Himmels
diesen Traum offenbaren kann.
Er wies ferner darauf hin,
dass es da nicht darum ginge,
ob seine, Daniels Weisheit größer wäre,
sondern das Gott es wollte,
dass Nebukadnezar seines eigenen Herzens
Gedanken erführe.


Und dann erzählte Daniel Nebukadnezar seinen Traum.
Und danach die Auslegung.

Am Ende erkennt Nebukadnezar die Auslegung an.



+++++++
Daniel 2, 45b - 49
Ein großer Gott hat dem König kundgetan,
was dereinst geschehen wird.
Der Traum ist zuverlässig
und die Deutung ist richtig.

46 Da fiel der König Nebukadnezar
auf sein Angesicht
und warf sich nieder vor Daniel und befahl,
man sollte ihm Speisopfer
und Räucheropfer darbringen.

47 Und der König antwortete Daniel und sprach:
Wahrhaftig,
euer Gott ist ein Gott über alle Götter
und ein Herr über alle Könige,
der Geheimnisse offenbaren kann,
wie du dies Geheimnis hast offenbaren können.

48 Und der König erhöhte Daniel
und gab ihm große und viele Geschenke
und machte ihn zum Fürsten
über das ganze Land Babel
und setzte ihn zum Obersten
über alle Weisen in Babel.

49 Und Daniel bat den König,
Schadrach, Meschach und Abed-Nego
über die Ämter des Landes Babel zu setzen.
Daniel aber blieb am Hof des Königs.
+++++++


Auf diese Weise
brachte Gott Daniel an den Hof des Königs.
Das hatte Auswirkungen auf seine Zukunft,
Die kommenden Träume,
die Eroberung Babylons durch die Meder und Perser.
Bis in die Tage des König Darius.

Gott hat Daniels Glauben erhalten,
und Daniel alle Tage behütet.
Seine Gnade war mit ihm.

Denken wir nicht, dass er das bei uns,
die er doch von oben her neugeboren hat,
auch tun will und kann?


Aber wir haben einen anderen Hintergrund.
Wir sind in eine Zeit hinein geboren,
in der man zugeschüttet wird mit Falschinformationen.

Wir werden ständig in Trab gehalten.
Ja nicht zur Ruhe kommen,
ja nicht zur Besinnung kommen.

Wann nehmen wir uns wirklich die Zeit,
neben uns zu treten,
und das ganze von außen anzusehen.


Und wann nehmen wir uns Zeit für das Wort Gottes,
um zu erkennen,
wie Gott unser Leben beurteilt?




Was machen wir hier eigentlich?


Eine Demokratie braucht wesentlich mehr Pflege
als sie erhält.
Wir sind keine Theokratie,
glücklicherweise,
denn die Liebe zu Gott ist eine freiwillige Sache.
Liebe kommt aus dem Herzen in einer Freiwilligkeit.

Und so ist unsere Staatsform eigentlich ein Geschenk,
Wir haben viele Mechanismen,
um Ungerechtigkeit zu verhindern.

Aber die Verführung und Zersetzung
kommt schleichend um die Ecke.
Sie durchwäscht unsere Gedanken in kleinen Einheiten,
kaum bemerkbar.
Wie bei einem Baum,
an dem man auch nicht jeden Tag
die Veränderung bemerkt.

So geht es in unserem Miteinander,
dass wir Gesellschaft nennen, langsam
langsam auseinander.
Das Unrecht nimmt langsam, langsam zu.
Aber noch immer sind genügend Impulse da,
dessen Geschwindigkeit zu verlangsamen.

Und doch sind Dinge aufgeweicht worden,
die lebensnotwendig für ein Gemeinwesen sind.

- Die Abtreibung als menschliches Recht.

- Das Sterben in die eigene Hand zu nehmen.

- Das eigene Geschlecht zu wechseln.

- Die Veränderung der Sprache und ihre Inhalte.


Dazu das Gehetze von extremen
rechten und linken Positionen,


Und, was der Mensch auch noch machen wird,
er wird versuchen die Zeiten zu ändern.

Der Mensch will Zeit und Stunde ändern.
Vor 30 Jahren wurde der Buß- und Bettag gestrichen.
Zur Finanzierung der Pflegeversicherung.

Irgendwann wird man Weihnachten nicht mehr verstehen!
Davor vielleicht Pfingsten.

Was sagte Jesus:
Im Zusammenhang mit der beharrlichen Witwe
und ihrem ungerechten Richter:



+++++++
Lukas 18, 6-8
6 Da sprach der Herr:
Hört, was der ungerechte Richter sagt! 

7 Sollte aber Gott nicht Recht schaffen
seinen Auserwählten,
die zu ihm Tag und Nacht rufen,
und sollte er bei ihnen lange warten? 

8 Ich sage euch:
Er wird ihnen Recht schaffen in Kürze.
Doch wenn der Menschensohn kommen wird,
wird er dann Glauben finden auf Erden? 
+++++++


Haben wir diese Beharrlichkeit?,
haben wir sie noch?
Dringen wir auf Gott ein?
Er ist nicht ungerecht.
Aber wir, sind wir wachsam?,
aktiv wachsam?


Zur Zeit wird die Wahrheit wie niemals zuvor verdreht.
Das, angesichts von konkret vorliegenden Beweisen,
wird auch noch gegen die Beweise gesprochen.
Es wird nach Gutdünken und Plan verleugnet.
Man denke an die Vorgänge in Minnesota.

Man will bewusst leugnen.
Aus Gut wird Böse.
Und Böses wird in das Gute hineingelegt.
Das alles mit einem frommen Mäntelchen.

Man meint, das Beten gar nicht mehr zu spüren.
Das Wohlgesinnt-Sein,
das gegenseitige Wohlwollen.



+++++++
1. Timotheus 2, 1-2
Insbesondere bitte ich euch nun,
vor Gott einzutreten für alle Menschen
in Bitte, Gebet,
Fürbitte und Danksagung,
für die Könige und alle Amtsträger.
+++++++


Um so mehr brauchen wir das Gebet.
Es ist Teil unserer Berufung
als Priester Gottes für Menschen einzutreten.

Natürlich tun wir das -
wohlgeordnet, organisiert.
Aber niemand hindert uns,
ein ständiges Leben des Gebets zu führen.

Rund um die Uhr,
wenn wir nicht gerade schlafen,
jeden Augenblick mit Jesus zu teilen,
und bei Begegnungen aller Art,
ihn einzubeziehen.


"Herr segne diesen Autofahrer,
der hinter mir drängelt,
erbarme dich über ihn."
Und wir geben,
so es die Lage zu lässt,
ihm den Weg frei.

Übertragen auf viele andere Dinge,
geben wir dem anderen den Weg frei,
solange es keine unterlassene Hilfeleistung ist,
oder es einen bewussten Widerstand erfordert.

Dieser jedoch ohne Groll,
weil Jesus gerade es so führt.
Weil unsere Feinde nicht aus Fleisch und Blut sind.

Auch Jesus leistete Widerstand.
Aber nicht mit Schwert und Keule.
Sondern mit seinen Worten,
und war immer dabei,
auf seinen Vater zu sehen.

Schauen wir auf Jesus?
Dann kann er auch Glauben finden,
wenn er wieder kommt.

"Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung"
nicht nur gegenüber den Menschen,
die uns passen.
Sondern auch jenen gegenüber,
die uns unangenehm sind,
auch jenen, die uns verspotten,
mobben, verfolgen.


Dies geschieht in mehrfacher Hinsicht.
Es ist ein Kontakt zu Gott,
ich richte mich auf ihn aus.

Es ist ein unsichtbarer Kontakt zu den Menschen,
ich bitte um Segen, wie immer er aussehen mag,
auch Begrenzung ist ein Segen,
auch Gericht ist ein Segen,

Damit meine ich nicht,
dem anderen das "Schlechte" zu wünschen,
sondern, dass Gott ihm eine Grenze setzt.


"Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung"
Und es ist eine Reinigung des eigenen Herzens,
eine Ausrichtung auf die Liebe Gottes.
Aber es ist keine Leistung.

Es ist Mühe, aber keine Leistung,
die uns rettet.
Sondern wir beten,
treten für andere ein,
sind dankbar in allen Dingen -
weil wir gerettete Menschen sind.

Wir kennen die Oase in der Wüste,
es ist Jesus Christus selbst,
und wollen den Weg dahin weisen.

Wir kennen die Arche und bitten an Jesu Stelle,
"Lasst euch versöhnen mit Gott!",
tretet ein in die Arche des Lebens,
und die Arche, es ist Jesus Christus selbst,
der vor dem zukünftigen Zorn bewahrt.

Der zukünftige Zorn ist kein Wutausbruch Gottes,
sondern die gerechte Strafe gegenüber der Sünde,
und alle, die an ihr festhalten.

Sie richtet sich gegen die Sünde des Unglaubens,
die Sünde der Ablehnung der Rettung.

Es ist als ob der Patient
das rettende Medikament verweigert
und dann dem Arzt den Vorwurf macht,
dass er nichts tat,
um ihn vor dem Tod zu bewahren.

In dieser Haltung ist der Mensch.
Und das Gebet öffnet der Gnade den Weg,
an uns Menschen zu wirken.
Und gleichzeitig ist es bereits wirksame Gnade.

Segnet und fluchet nicht.

Die Gnade soll in uns herrschen (Römer 5, 21)
Gnade soll reichlich unter uns sein (2. Korinther 9, 8)
Die Gnade soll unter uns wachsen:



+++++++
2. Korinther 4, 15
15 Denn es geschieht alles um euretwillen,
auf dass die Gnade durch viele wachse
und so die Danksagung
noch reicher werde zur Ehre Gottes.
+++++++



Schließlich ist es Gott selbst,
der alles in seinen Händen hält.
Und durch seine Gnade sind wir, was wir sind.

Paulus beschreibt das Verhältnis in der Gnade wie folgt:



+++++++
1. Korintherbrief 15, 10
Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.
Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen,
sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle;
nicht aber ich,
sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.
+++++++


Übertragen auf die echte Maria,
Jesu leibliche Mutter,
die von Gott begnadet wurde,
bedeutet das:

"Durch die Gnade bin ich, was ich bin.
Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen,
sondern ich habe getragen, gehofft, geliebt und gelitten;
nicht aber ich,
sondern Gottes Gnade, die mit mir ist."


So bleibt kein Ruhm für den Menschen.
So bleibt keine Ehre für den Menschen.
Sondern sie gebührt dem, der gnädig ist.
Die ganze Ehre gebührt dem,
der in unverdientem Erbarmen an uns handelt.

Lasst uns ihm seine Liebe glauben,
lasst uns ihm seine große Gnade glauben.
Denn Gnade und Wahrheit
ist in Jesus Christus geworden.


+++++++
Johannesevangelium 1, 16-17
Von seiner Fülle haben wir alle genommen
Gnade um Gnade.

Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben;
die Gnade und Wahrheit
ist durch Jesus Christus geworden.
+++++++



*



🙏
"Heiliger Vater im Himmel,
Vater Jesu Christi,
der alleine und einziger
wirklicher lebendiger Vater ist,
wir kommen zu dir mit Bitten und Flehen.
Dabei vertrauen wir nicht auf unser Gebet
sondern auf deine große Barmherzigkeit.
Wir sind allezeit deine Schuldner
und auf deine Gnade angewiesen,
wie alle anderen Menschen auch."

"Uns aber hast du berührt mit deiner Gnade,
uns Herz und Sinn geöffnet und uns
von oben her neugeboren zu einer lebendigen Hoffnung.
Wir haben es nicht verdient.
Wir können uns nichts darauf einbilden,
dass du uns liebst,
dass wir dich in Jesus aufgenommen haben.
Da hast Wollen und Vollbringen geschenkt."

"Dein Name sei gelobt von Ewigkeit zu Ewigkeit,
denn dir gehören allein Weisheit und Stärke.
Du änderst Zeit und Stunde und setzt Könige,
Regierungen -
auch die Herrscher, die Böses tun, - ein,
und du beendest auch ihre Herrschaft.
Du gibst den Weisen ihre Weisheit,
und den Verständigen ihren Verstand.
Du siehst das Herz der Herrscher,
und offenbarst, was tief und verborgen ist.
Du weißt, was in der Finsternis liegt,
denn nur bei dir ist das Licht."

"Wir danken dir für deine Weisheit und Stärke."


"Vergib uns Menschen,
dass wir alle in die Irre gehen,
wie die Schafe,
nur einem Grasbüschel
nach dem anderen folgen,
dem Gras, was direkt vor unseren Augen ist.
Wir sehen nicht die Dornen,
wir sehen nicht den Abgrund."

"Wecke uns aus unserem Todesschlaf auf.
Sende Boten, die dein Evangelium verkünden
im Geist und in der Wahrheit.
Das bitten wir dich,
weil das Feld weiß ist zur Ernte.
Berühre unser Herz mit deiner Gnade.
Berühre es mit deiner heilsamen Gnade,
die in Jesus da ist."

"Hast du uns nicht versprochen, Gebet zu erhören,
Elia war ein schwacher Mensch wie wir …
Wirke in uns den Glauben, den es dazu braucht,
um deines Namens willen.
Lass uns nicht abirren vom Weg der Gnade und Wahrheit."

"Erbarme dich über die Amtsträger
in Stadt und Land, im Bund,
auch über die Reichen,
die mit kleinen Hebeln
vielen Menschen Not oder Hilfe verordnen.
Zeige ihnen ihre Verantwortung.
Mache ihnen bewusst, dass auch sie nur Staub sind.
Dass auch sie wieder zu Erde werden müssen.
Lasse deine Furcht des HERRN über sie kommen."

"Erbarme dich über die Herrschenden,
auch über jene,
wo Hopfen und Malz verloren erscheint,
die so sehr Angst um sich selbst haben,
dass sie Rede und Antwort stehen müssten,
und so sie deshalb die Macht um jeden Preis festhalten.
Schenke den Herrschenden Gnade."

"Danke dir für dieses Land.
Wir haben nicht verdient hier zu leben.
Schenke deine Gnade,
Weisheit und Klugheit,
mit den Problemen umzugehen,
sie zu erkennen und sie ehrlich zu bearbeiten."

"Lieber Vater, Herrscher über alle Lande,
Satan teilt die Menschen in links und rechts ein,
du aber teilst sie ein in Menschen,
die du liebst, die du retten willst.
Und die Menschen teilen sich ein,
in Menschen, die gerettet werden wollen oder nicht."

"Tue unsere Sinne auf, dass wir erkennen,
wen wir alles anbeten
und wem wir hinterher laufen.
Dass wir doch umkehrten und dir in die Arme laufen.
Dass wir uns von unserem Ego lösten
und zu dir an den Ort deiner Hingabe kommen,
zum Kreuz Jesu auf Golgatha.
Dort kann deine heilsame Gnade uns wirklich trösten."

"Dass wir auf dein Wort hin
das Netz auf der Seite des Lebens auswerfen.
Erbarme dich über uns alle."




+++++++
Gott ändert Zeit und Stunde;
er setzt Könige ab
und setzt Könige ein.
Daniel 2, 21


Der Lehrtext:


Insbesondere bitte ich euch nun,
vor Gott einzutreten für alle Menschen
in Bitte, Gebet,
Fürbitte und Danksagung,
für die Könige und alle Amtsträger.
1. Timotheus 2, 1-2
+++++++


Danke, für das Lesen. 💮


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Verfasst: 26.01.2026, 09:55 Uhr

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