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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 25.12.2025
Bringe uns,
HERR,
zu dir zurück,
dass wir wieder heimkommen;
erneure unsre Tage wie vor alters!
Klagelieder 5, 21
Der Lehrtext:
Euch ist heute der Heiland geboren,
welcher ist Christus, der Herr,
in der Stadt Davids.
Lukas 2, 11
Die Klagelieder beschreiben
de Folge der Sünde des Volkes,
welches damit den Zorn Gottes
heraus gefordert hatte.
Jerusalem war gefallen,
erobert,
der Tempel verbrannt,
die Mauer eingerissen,
die Tore verbrannt.
Alles was verwertbar war,
wurde geplündert.
Und auch das umherliegende Land
war verheert,
musste es doch auf mehrere Jahre
das Heer Nebukadnezars aushalten.
Die Hungersnot war grausam.
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Jeremia 5, 6
6 Die Missetat der Tochter meines Volks
ist größer als die Sünde Sodoms,
das plötzlich unterging und keine Hand kam zu Hilfe.
…
9 Wir müssen unser Brot
unter Gefahr für unser Leben holen,
bedroht von dem Schwert in der Wüste.
10 Unsre Haut ist verbrannt
wie in einem Ofen
von dem schrecklichen Hunger.
*
16 Die Krone ist von unserm Haupt gefallen.
O weh, dass wir so gesündigt haben!
17 Darum ist auch unser Herz krank,
und unsre Augen sind trübe geworden
*
Klagelieder Jeremias 4, 3-4
3 Auch Schakale reichen ihren Jungen die Brüste
und säugen sie;
aber die Tochter meines Volks ist unbarmherzig
wie ein Strauß in der Wüste.
4 Dem Säugling klebt seine Zunge
an seinem Gaumen vor Durst;
die kleinen Kinder verlangen nach Brot
und niemand ist da,
der’s ihnen bricht.
*
Klagelieder Jeremias 4, 6
6 Die Missetat der Tochter meines Volks
ist größer als die Sünde Sodoms,
das plötzlich unterging und keine Hand kam zu Hilfe.
*
10 Es haben die barmherzigsten Frauen
ihre Kinder selbst kochen müssen,
damit sie zu essen hatten
in dem Jammer der Tochter meines Volks.
11 Der HERR hat seinen Grimm austoben lassen,
er hat seinen grimmigen Zorn ausgeschüttet;
er hat in Zion ein Feuer angesteckt,
das auch ihre Grundfesten verzehrt hat.
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Was sind unsere Gedanken dazu?
Wir könnten denken:
"Wie kann Gott das zulassen?"
Was hat Gott denn zugelassen?
Hat er es zugelassen oder herbeigeführt?
"Ist ja noch schlimmer!"
denken wir vielleicht dann.
Dabei haben wir im Hinterkopf
unsere humanistische Prägung,
dass der Mensch das höchste Gut sei.
Aber ist es in Wahrheit so.
Würden wir dann nicht anders miteinander umgehen?
Was ist denn von Seiten Gottes das höchste Gut?
"Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Was aber bringt uns Sünde?
Sie bringt Lüge, Ungerechtigkeit und Unbarmherzigkeit.
Das höchste Gut ist die Sündlosigkeit,
denn sie bedeutet Gemeinschaft mit Gott.
Sie bedeutet, dass Gott Gott sein kann.
Die Sünde hat überhand genommen.
Gottes Wahrheit ist nicht mehr zu den Herzen
der Menschen durchgekommen.
Das Volk hat innerlich zur Zeit Manasses
die Gemeinschaft mit Gott gekündigt.
Und Götzen geopfert und schwerer als Sodom gesündigt.
Die Priester haben um ihres kleines Lebens Willen
geschwiegen,
das aber bedeutet, schon vorher waren sie nicht
mit ganzem Herzen bei Gott.
Nur ein ganzes Herz,
ein Mensch, der ganz auf die Gnade vertraut,
er will nicht sündigen.
Manche wollen nicht sündigen,
weil es ihren guten Ruf schadet.
Aber das reicht nicht.
Die Sünde ist der Leute Verderben.
Unsere Sünde gibt Satan
das Recht über uns.
Es entstehen Bindungen an ihn.
Wir verlieren die Gerechtigkeit aus dem Blick.
Andere Dinge in uns bekommen die Oberhand.
Sünde bewirkt letztendlich eine Unbarmherzigkeit.
Wir hören nicht mehr auf Gott und richten
unsere eigenen Herrschaft auf.
In dieser Herrschaft verlieren wir den Sinn
für die Wahrheit.
Wir legen andere Dinge in die Mitte unseres Herzens,
sie nehmen uns gefangen.
Wir sind ihnen dahingegeben.
Nichts ist schlimmer,
als dass wir unseren Willen bekommen.
Wenn die Liebe Gottes hinauskatapultiert wird.
Wenn wir zur Liebe nicht mehr fähig sind.
Dann ist unser Glaube zu einer Religion mutiert.
Wir beten Bilder an.
Bilder, die wir uns von Gott gemacht haben,
Bilder, die wir zu unserem Gott erheben.
Das kann uns auch als Christen so gehen,
wenn wir nicht beständig auf Jesus schauen,
und das meint immer auch auf sein Wort schauen.
Aber das meint auch, dass wir auf sein Wort schauen
im beständigen Zustand der Umkehr,
im Beständigen Werden wie ein Kind.
Daran hapert es oft.
Denn manche setzen ihre Erkenntnis absolut,
die sie aus dem Wort herauslesen.
Sie richten damit ein Gesetz auf.
Damit kann man dann Menschen kaputt machen.
Man muss nicht alles,
was man im Wort Gottes erkennen darf,
immer und zu jeder Zeit anderen vorhalten.
Auch nicht in der Ehe,
auch nicht in einer Gemeinschaft,
Man würde Gott mehr ehren, wenn wir
längere Zeit dafür beten,
dass er es anderen selbst zeigt.
Gott beteiligt uns an seinen Handlungen darin,
dass wir im Geist und in der Wahrheit
mit ihm reden, bitten und anbeten.
Dann sollten wir reden - oder auch nicht.
Wie er es zeigt.
Aber er tut es so,
dass nicht wir als Angeber daraus kommen.
Sondern als Menschen, die sagen:
Herr, wir sind deine Barmherzigkeit nicht wert.
Das ist dann keine Heuchelei,
wenn er uns unser Herz zeigen konnte.
Aber das wollen wir ja nicht.
Denn oft ist es in einem Zustand
wie die Stadt Jerusalem,
davor im Hochmut,
in der Eroberung,
und danach im Zerbruch.
Wie schnell sind wir unbarmherzig,
so schnell kann man manchmal gar nicht schauen.
Es ist erschreckend, wie kalt wir in kleinen
Nebensätzen sein können.
Und wir wollen auch nicht,
dass uns das jemand sagt,
denn es greift unser Ego an.
Das zeigt aber doch,
dass wir nicht umkehrten.
Dass wir vor Gott nicht stille halten,
wie das Schaf beim Scherer.
Dass wir uns als Ton nicht wirklich zentrieren lassen
auf der Töpferscheibe.
Das ist erst geschehen,
wenn der Töpfer das Gefühl hat,
keinen Ton mehr zu spüren.
Das ist dann der Fall,
wenn der Ton sich der Hand des Töpfers angeglichen hat.
Dieser hat immer wieder
seine Hände mit der Menge Wasser befeuchtet,
die er braucht, um uns zur Mitte zu bringen.
Lässt du dich in die Mitte zentrieren?
Die Mitte ist Jesus Christus allein.
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Jeremia 18, 1-4
1 Dies ist das Wort, das geschah vom HERRN zu Jeremia:
2 Mach dich auf und geh hinab in des Töpfers Haus;
dort will ich dich meine Worte hören lassen.
3 Und ich ging hinab in des Töpfers Haus,
und siehe, er arbeitete eben auf der Scheibe.
4 Und wenn der Topf,
den er aus dem Ton machte,
ihm unter den Händen missriet,
machte er daraus wieder einen andern Topf,
ganz wie es ihm gefiel.
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Wenn wir ein großes Misslingen erleben,
dann deswegen vermutlich,
weil Gott zeigen will,
dass es so nicht weitergeht.
Das tut er, weil er das Ende
unserer falschen Wege absehen kann und
uns vor einem größeren Schaden bewahren will.
So sagte Jesus es zu dem vormals lahmen Menschen,
den er heilte am Teich Bethesda:
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Johannesevangelium 5, 14
14 Danach fand ihn Jesus im Tempel
und sprach zu ihm:
Siehe, du bist gesund geworden;
sündige nicht mehr,
dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre.
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Und zur Frau,
die beim Ehebruch erwischt worden war, sagte er:
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Johannesevangelium 8, 10-11
10 Da richtete Jesus sich auf
und sprach zu ihr:
Wo sind sie, Frau?
Hat dich niemand verdammt?
11 Sie aber sprach:
Niemand, Herr.
Jesus aber sprach:
So verdamme ich dich auch nicht;
geh hin und sündige hinfort nicht mehr.
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Beide Menschen waren in ihrem Misslingen.
Beiden half Jesus.
Aber diese Hilfe hat ein Ziel,
sich nicht mehr in die Gefahr
des Wegwendens von Gott, der Sünde, zu begeben.
Denn "nicht sündigen" ist eine Haltung des Herzens,
und Gott sieht, ob sich ein Mensch danach sehnt,
nicht zu sündigen,
und wenn dieser Mensch die Wahrheit zu lieben beginnt,
dann hilft ihm Gott auch.
Wenn er sich die Gnade zu Herzen nimmt,
die ihm widerfahren ist.
Beide bräuchten ein "Zentriert -Werden",
in die Mitte, eine ganze Hingabe an Gott,
ohne Widerstand gegen seine
unser Leben formende Hände.
Was hat das mit unserem Losungstext zu tun?
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Klagelieder 5, 21
Bringe uns,
HERR,
zu dir zurück,
dass wir wieder heimkommen;
erneure unsre Tage wie vor alters!
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Nun, wir beten oft mit guten Wünschen zu Gott,
bitten um Segen, um Bewahrung,
um seinen Frieden,
um Einheit,
aber oft vergessen wir dabei das wirklich Entscheidende.
"Unsere ganze Hingabe".
Weil wir Gott nicht so fürchten,
wie es nötig wäre.
Weil wir ihn als hilfreichen Begleiter sehen,
aber nicht den, dem wir alles schulden.
Weil wir nicht
den Geist der Furcht des HERRN empfangen haben.
Wir wollen, dass unser Leben ein schönes Gefäß wird.
Aber wir lassen es nicht zentrieren.
Wir legen andere Dinge in die Mitte unseres Herzens,
Wir wollen, dass wir ein schönes Gefäß sind,
zu seiner Ehre.
Aber das kostet,
das kostet die ganze Hingabe.
Jesus nennt das auch "sein Kreuz aufnehmen täglich".
Das Ego in die Schranken zu verweisen,
das geht nur im Zustand der Umkehr
und des Werdens wie ein Kind.
Warum das so ist, meiner Meinung nach?
Das Werden-wie-ein-Kind muss sich nicht rühmen.
Es schaut ja auf Jesus,
es genügt ihm seine Gnade.
Es sieht nicht sich in der Pflicht,
schwere Türen zu öffnen oder
riesige Mauern zu überwinden,
sondern es erwartet es von seinem Vater.
Dieser lässt ihm in der Offenbarung ausrichten:
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Offenbarung 3, 8
8 Ich kenne deine Werke.
Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan,
die niemand zuschließen kann;
denn du hast eine kleine Kraft
und hast mein Wort bewahrt
und hast meinen Namen nicht verleugnet.
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Hier kommt die Schwachheit des Menschen,
der an Jesus hängt,
der das Lamm in seinem Herzen nicht verleugnet,
nicht das Opfer und die Auferstehung,
sondern den Namen Jesu bekennt
und das Wort Gottes ernst nimmt
zusammen mit der Gnade des Lammes in uns.
Und auf dieser Ebene geschieht Herrlichkeit.
Denn das Lamm in uns,
das uns in unseren Launen, Hochmutsgedanken,
Sorgen, Ängsten und Entscheidungen
erträgt,
gleichermaßen von uns in einer Abhängigkeit ist,
das wir so oft betrüben,
das ist auch das Lamm auf dem Thron im Himmel,
sitzend zur Rechten des Vaters.
Dieser ewige Herr wohnt in uns.
Und hat uns im Herzen oder Schoß
seines Vaters verborgen.
Den Menschen, der wie ein Kind wird oder wurde,
er glaubt dem Vater seine Worte,
die er durch seinen Sohn spricht.
Er doktert nicht daran herum.
Wenn Paulus schreit,
dass wir in Christus verborgen bei Gott sind,
so glaube ich ihm das.
Worin äußert sich das, dass ich es glaube?
An einer großen Freude.
Ich rechne mit diesem Schutz im Alltag,
bei aller Unzulänglichkeit und Schwachheit.
Immer wieder Freude über Freude.
Das ist kein Rückzug in eine verinnerlichte Welt,
das ist kein "privater Glaube".
Wie manche das nennen und meinen,
es beurteilen zu können.
Aber sie kennen es nicht.
Denn dieser Glaube, diese Freude dringt nach außen.
Und eine Frucht davon ist,
in der Mitte der Töpferscheibe still zu halten.
In der Furcht des HERRN das Arge zu hassen.
Aber um etwas hintanzustellen,
muss ich etwas anderes nach vorne tun.
Wir aber tun Jesus nach vorne.
Er ist "First".
Und das ist er ganz allein.
Dann werden alle anderen Dinge,
wie von unsichtbarer Hand,
auch an ihren Platz kommen,
wo sie hingehören.
Manches sortiert Jesus aus,
Dinge, Menschen, wo er weiß,
dass sie mich zerstören.
Manches fügt er hinzu,
Dinge, Menschen, wo er weiß,
dass sie in Wahrheit zu mir gehören.
Der Losungstext ist der vorletzte Vers der Klagelieder.
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Klagelieder 5, 19-22
19 Aber du,
HERR,
der du ewiglich bleibst
und dein Thron von Geschlecht zu Geschlecht,
20 warum willst du uns so ganz vergessen
und uns lebenslang so ganz verlassen?
21 Bringe uns,
HERR,
zu dir zurück,
dass wir wieder heimkommen;
erneure unsre Tage wie vor alters!
22 Auch wenn du uns ganz verworfen hast
und über uns so sehr erzürnt warst.
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Gott hatte die Not angekündigt:
Über Jahrhunderte.
Und zeigte anhand von Samarias Eroberung
den Ernst der Sache.
Aber Juda wollte auf Dauer partout, unbedingt,
nicht hören.
Sie vertrauten dem äußeren Ritus
und ihrem eigenen selbst gestrickten Glauben.
Sie vertrauten der Vergangenheit,
sie vertrauten den großen Steinen des Tempels.
Aber sie vertrauten nicht ihrem Fels,
dem Heiligen Israels.
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Jeremia 18, 5-17
5 Da geschah des HERRN Wort zu mir:
6 Kann ich nicht ebenso mit euch umgehen,
ihr vom Hause Israel, wie dieser Töpfer?,
spricht der HERR.
Siehe, wie der Ton in des Töpfers Hand,
so seid auch ihr in meiner Hand, Haus Israel.
7 Bald rede ich gegen ein Volk und Königreich,
dass ich es ausreißen, einreißen und zerstören will;
8 wenn sich aber das Volk,
gegen das ich geredet habe,
von seiner Bosheit bekehrt,
so reut mich auch das Unheil,
das ich ihm gedachte zu tun.
9 Und bald rede ich über ein Volk und Königreich,
dass ich es bauen und pflanzen will;
10 wenn es aber tut,
was mir missfällt,
dass es meiner Stimme nicht gehorcht,
so reut mich auch das Gute,
das ich ihm verheißen hatte zu tun.
11 Und nun sprich zu den Leuten in Juda
und zu den Bürgern Jerusalems:
So spricht der HERR:
Siehe, ich bereite euch Unheil
und fasse gegen euch einen Plan.
So bekehrt euch doch,
ein jeder von seinem bösen Wege,
und bessert euern Wandel und euer Tun!
12 Aber sie werden sprechen:
Daraus wird nichts!
Wir wollen unsern eigenen Plänen folgen
und jeder nach dem Starrsinn
seines bösen Herzens handeln.
13 Darum, so spricht der HERR:
Fragt doch unter den Völkern:
Wer hat je dergleichen gehört?
Gräuliche Dinge hat die Jungfrau Israel getan!
14 Weicht denn von den felsigen Hängen
der Schnee des Libanon?
Oder versiegen die laufenden Wasser
aus sprudelnden Quellen?
15 Mein Volk jedoch hat mich vergessen.
Sie opfern den nichtigen Göttern.
Die haben sie zu Fall gebracht auf ihren
von alters her gebahnten Wegen.
So müssen sie nun gehen auf Pfaden,
auf ungebahntem Weg,
16 auf dass ihr Land zur Wüste werde,
ihnen zur ewigen Schande,
dass, wer vorübergeht,
sich entsetze und den Kopf schüttle.
17 Denn wie der Ostwind
will ich sie zerstreuen vor dem Feind;
ich will ihnen den Rücken
und nicht das Antlitz
zeigen am Tag ihres Verderbens.
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Sprechen wir das auch,
wenn Gott eine Änderung einfordert?:
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12 Aber sie werden sprechen:
Daraus wird nichts!
Wir wollen unsern eigenen Plänen folgen
und jeder nach dem Starrsinn
seines bösen Herzens handeln.
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Wäre unsere Umkehr ernst,
oder nur zu unserem Zwecke?
Ist es uns wirklich ernst,
von ganzem Herzen?
Ein halbes Herz ist wie ein halber Ball.
Nicht zu gebrauchen.
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Klagelieder 5, 21
Bringe uns,
HERR,
zu dir zurück,
dass wir wieder heimkommen;
erneure unsre Tage wie vor alters!
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Wir leben ja in einer besonderen Zeit,
in der Zeit,
in der uns der Heiland geboren wurde.
Er ist deswegen Heiland,
weil er "_a_l_l_e_"
deine und meine,
der Menschen um uns her,
und aller Menschen
dort am Kreuz auf Golgatha getragen hat.
Da reicht ein Kopfglaube nicht aus,
das zu fassen.
Es ist eine geistliche Sache und kann
nicht mit dem Verstand ergriffen werden,
so dass es lebendig würde.
Denn er hat unsere Klugheit und Weisheit verworfen.
Aber den Unmündigen hat er es offenbart.
Jene, die umkehren darin, dass sie werden wie ein Kind.
Bin ich dann kindisch - nein!
Verstehe ich dann Dinge wie ein Kind nur - Nein!
Ja, was meint es dann?
Bin ich dann ein Kind - Nein,
nicht durch diese Art der Umkehr.
Durch die Aufnahme Jesu werde ich Gottes Kind.
Das "Annehmen" meint keine Oblate, keine Taufe,
sondern durch den Glauben nehme ich Jesus auf.
Das andere ist einfach nicht wahr.
Mit der Aufnahme ist immer eine Umkehr verbunden.
Eine Umkehr zu werden wie ein Kind.
Es ist ein geistliches Annehmen,
bei dem der Geist Gottes uns hilft.
Ihm, dem Vater und seinen Sohn,
ihre große Liebe zu glauben und sich darüber zu freuen,
so,
dass ich nicht mehr hauen muss.
Denn diese Gnade gilt auch denen,
die mich hauen.
Aber ich muss sie nicht hauen.
Das ist das Vergeben.
Das Gott von uns erwartet.
Eine Frucht seiner Liebe.
Die Früchte des Geistes sind allesamt Früchte,
die von der Vergebung Jesu genährt werden,
und in Vergebung zu anderen Menschen geschehen.
Wenn wir nicht vergeben,
zentrieren wir eine Verhaltensweise Satans
in unserem Herzen,
wir installieren dadurch sein Programm in uns.
Dann ist nicht Jesus ist in der Mitte,
sondern unser Ego.
Das aber kann und will niemals das Kreuz tragen.
Und gerade das versuchen viele,
mit ihrem Ego das Kreuz tragen.
Das schwere Kreuz trägt aber der Mensch,
der wie ein Kind geworden ist,
denn die Hauptlast trägt beim Kind Gottes
die Gnade.
Und das Kind ist in Gott auf eine geistliche Weise verliebt.
Weil es dem Heiland, der geboren wurde,
auch als Herrn und König und Lamm
in seinem Herzen trägt.
Damit kann es angeben,
dass es von Gott geliebt ist.
Denn dazu hat es nichts getan.
*
🙏
"Lieber Vater Jesu, von Herzen,
auch wenn es wackelig ist,
danke ich dir,
denn ich will nicht auf das schauen,
was ich nicht kann,
sondern auf dich, der alles kann.
"Du bist der "First" in allen Augenblicken,
auch das kann und muss ich nicht durchhalten,
sondern deine Gnade, du,
verhilfst mir dazu. "
"Du, der auch bei denen wohnt,
die zerschlagen und demütigen Geistes sind.
Dass du erquickst den Geist der Gedemütigten
und das Herz der Zerschlagenen
durch deinen Heiland Jesus Christus,
dein Sohn, der uns am Kreuz mehr liebt
als sich selbst."
"Vater, danke für deine Demut und Sanftmütigkeit.
Danke für deine Vergebung und große Geduld.
Danke für deine Güte,
die jeden Morgen neu ist.
Danke, für alle vergebene Schuld.
Danke das dein Herz und Sinn zu uns so treu ist."
"Danke auch für ein sanftes Joch,
danke für deine Erziehung und dein Zentrieren,
durch deine barmherzigen Hände
mit lebendigem Wasser."
"Danke für deine Gnade an uns in Jesus ohne Ende."
+++++++
Bringe uns,
HERR,
zu dir zurück,
dass wir wieder heimkommen;
erneure unsre Tage wie vor alters!
Klagelieder 5, 21
Der Lehrtext:
Euch ist heute der Heiland geboren,
welcher ist Christus, der Herr,
in der Stadt Davids.
Lukas 2, 11
+++++++
Danke, für das Lesen. 🌿
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