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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 24.2.2026
Ich weiß, dass der HERR des Elenden Sache führen
und den Armen Recht schaffen wird.
Psalm 140, 13
Der Lehrtext:
Wenn ein Bruder oder eine Schwester nackt ist
und Mangel hat an täglicher Nahrung
und jemand unter euch spricht zu ihnen:
Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!,
ihr gebt ihnen aber nicht, was der Leib nötig hat –
was hilft ihnen das?
Jakobus 2, 15-16
David bittet um Rettung vor seinen Feinden,
Menschen, die es böse mit ihm meinten.
Die Böses planen in ihrem Herzen,
die Gewalttätigen, sie sich in Lüge die Dinge hinlegen
und es lieben täglich Krieg zu erregen.
Davon handelt der Psalm, das schauen auf Gott,
das Rufen nach Gott, worauf hat er in diesem Lied gesehen,
es wirkt, als sei er umzingelt, von Feinden nur so umgeben,
sie trachten ihm nach seinem Leben.
Aber er will trotz ihres Stolzes und ihrer heimlichen Schlingen,
seine Angst und seine Not zu einem Unsichtbaren bringen.
Und trotz deren Bedrängnis, deren sichtbaren Vergehens,
wendet David sich an den unsichtbaren HERRN,
der ihm sein HERR geworden ist, David ruft, er schreit:
"Vernimm die Stimme meines Flehens!"
Denn die Feinde sind viele,
sie scheinen auf allen Wegen zu sein, in allen,
legen sie breite Stricke aus zum Netz
und stellen auf Davids Wegen viele Fallen.
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Psalm 140, 7-14
7 Ich aber sage zum HERRN:
Du bist mein Gott; HERR, vernimm die Stimme meines Flehens!
8 HERR, mein Herr, meine starke Hilfe,
du beschirmst mein Haupt zur Zeit des Streites.
9 HERR, gib dem Frevler nicht, was er begehrt!
Was er sinnt, lass nicht gelingen,
sie könnten sich sonst überheben. Sela.
10 Das Unglück, über das meine Feinde beraten,
komme über sie selber.
11 Er möge feurige Kohlen über sie schütten;
er möge sie stürzen in Gruben, dass sie nicht mehr aufstehen.
12 Ein böses Maul wird kein Glück haben auf Erden;
den Gewalttäter wird das Unglück jagen und stürzen.
13 Denn ich weiß, dass der HERR des Elenden Sache führen
und den Armen Recht schaffen wird.
14 Ja, die Gerechten werden deinen Namen preisen,
und die Frommen werden vor deinem Angesicht bleiben.
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Das macht den Unterschied, die einen werden bleiben,
die anderen müssen hinunter treiben.
David setzt sein "aber" gegen die Not, "Aber Gott" er ist schließlich da,
alle Tage angewiesen, auf seine Kraft und sein treues "Ja".
Nicht sein Ja für meine "eigenen" Wege,
Dass er "Ja" sagt zu allen meinen geplanten Dingen, sondern
ein Ja zu seiner Gnade an mir, mir täglich neue Güte zu bringen.
Aber ein Schirm ist Gott denen, die auf ihn trauen,
die weg von der Welt ins Unsichtbare schauen.
Der Mensch spielt den Jäger in seiner bösen Lust,
doch Gott nimmt sich auch die Feinde zur Brust.
Und hier bricht das ganze, in ein anderes Licht,
Jesus, den Auferstandenen, mit Namen kannte David ihn nicht.
Denn Jesus aber, er hat das Wort Feind neu definiert,
unsichtbare Gewalten und Mächte wurden von Satan korrumpiert,
der ist uns in allem der größte Feind,
und leitet uns Menschen, die wir mit der Lüge vereint.
Aber mit der Lüge kommt auch die Ungerechtigkeit,
aus der Lüge erwächst die Schlechtigkeit,
aus der Lüge erwächst Satans Fruchtcocktail,
und durchdringt unsere von Gottes Furcht geleerten Herzen schnell.
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Galater 5, 16-26
16 Ich sage aber: Wandelt im Geist,
so werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen.
17 Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist
und der Geist gegen das Fleisch;
die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
18 Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.
19 Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind:
Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,
20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn,
Zank, Zwietracht, Spaltungen,
21 Neid, Saufen, Fressen und dergleichen.
Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus:
Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.
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Aber ihr Ende ist der Tod,
und aus dieser ekligen garstigen verdammenden Not,
wollte Jesus Christus uns Menschen befreien.
Unsere Sünde musste er am Golgathakreuz tragen,
all diese Dinge wurden auf ihn gelegt in jenen Passahtagen.
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Psalm 140, 12-14
12 Ein böses Maul wird kein Glück haben auf Erden;
den Gewalttäter wird das Unglück jagen und stürzen.
13 Denn ich weiß, dass der HERR des Elenden Sache führen
und den Armen Recht schaffen wird.
14 Ja, die Gerechten werden deinen Namen preisen,
und die Frommen werden vor deinem Angesicht bleiben.
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Für alle Gedanken, Worte und Werke,
den Hochmut des Menschen, seine eigene Stärke,
über allem sitzt die ewige Wahrheit zu Gericht,
und die Stimme des Ewigen die Wahrheit spricht,
fällt das Urteil: Eine Zukunft des Lebens gibt es für sie nicht.
Denn wie will das Unreine in Gottes Reinigkeit eindringen,
wie es jemals reine Worte und reine Opfer bringen,
es ist nichts da, worauf Gott in uns bauen könnte,
es ist nichts da, worauf er wirklich uns trauen könnte,
in allem sind wir schrecklich verloren.
Wäre Gottes Wahrheit alleine, ja, dann würde es so sein.
Aber sie trägt in ihrem Kleid auch Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Und gerecht ist schon der Tod, den wir verdienen,
wir sind für Gott kein Geschenk, sondern ein Gift,
ein menschliches Herz, dass stets seine Wahrheit umschifft,
aber vor dem Abgrund will es dann ungereinigt bei ihm sein,
doch ist es dann zu spät, dann ist es allein.
Es hat in den kurzen Menschen Tagen,
Gottes Liebe, seine Gnade ausgeschlagen,
Die einzige Medizin hat es in die Erde gegossen,
und so ist die Gnade am Menschen vorbeigeflossen.
"Was brauch ich einen gnädigen Gott",
spricht der dumme Mensch, der nur das Sichtbare sieht,
aber kurz ist sein Leben und kurz ist sein falsches Lied.
Aber nicht der Körper und seine Seele sind das Wahre,
sondern aus der Unsichtbarkeit, durch Gottes Geist,
seine Lebensworte, die er uns zuweist,
aus ihnen kommt gültiges Leben und alles Klare.
Der wirkliche HERR aller Ringe, der wirklichen Macht,
er steht über materielle menschliche Dinge,
und hält über alles durch seine Wahrheit die Wacht.
Und Gnade und Wahrheit ist in Jesus geworden,
und Elende sollen es hören: Gnade hat diese Erde in ihm betreten,
und Elende werden dankbar zu ihm rufen und beten:
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Jesajaa 57, 1-2; 14-15
1 Der Gerechte ist umgekommen und niemand ist da,
der es zu Herzen nimmt,
und fromme Leute sind hingerafft und niemand achtet darauf,
denn der Gerechte ist weggerafft durch die Bosheit
2 und geht zum Frieden ein.
Es ruhen auf ihren Lagern, die recht gewandelt sind.
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14 Und er spricht: Machet Bahn, machet Bahn!
Bereitet den Weg, räumt die Anstöße aus dem Weg meines Volks!
15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene,
der ewig wohnt, dessen Name heilig ist:
Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum
und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind,
auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten
und das Herz der Zerschlagenen.
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Elend ist aber, der an sich selbst und seiner Not zuschanden wird,
in Not nicht hin weiß, wohin?, ins Unsichtbare richtet er seinen Sinn.
Denn, Gott, den man nicht sehen kann, ist näher als nah,
er ist in seinem Wort an unserem Munde da.
Wie die Schrift es bezeugt und verkündet:
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Römer 10, 8-13
8 Aber was sagt sie? »Das Wort ist dir nahe,
in deinem Munde und in deinem Herzen.«
Dies ist das Wort vom Glauben, das wir predigen.
9 Denn wenn du mit deinem Munde bekennst,
dass Jesus der Herr ist,
und glaubst in deinem Herzen,
dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat,
so wirst du gerettet.
10 Denn wer mit dem Herzen glaubt, wird gerecht;
und wer mit dem Munde bekennt, wird selig.
11 Denn die Schrift spricht:
»Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.«
12 Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen;
es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen.
13 Denn »wer den Namen des Herrn anruft, wird selig werden.
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So sieht Gott uns als nackt an,
durch die Sünde in uns sind wir aller Hilfe beraubt,
aber er kleidet uns durch Wahrheit und Gnade,
das wird dem, der an seine darin wohnende Liebe glaubt.
Er lässt uns nicht allein
nackt und schutzlos zwischen allen Stühlen sein.
Er gibt gerne unserer Seele was sie nötig hat.
Auf dem Weg nach Hause in seine Herzensstadt.
Nicht nur äußere Bekleidung, die tut uns auch Not,
aber auch Bekleidung für die Seele, und ein ewiges Brot.
Begleitung für die Seele hindurch, durch Freude, Leid und Not.
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Wenn ein Bruder oder eine Schwester nackt ist
und Mangel hat an täglicher Nahrung
und jemand unter euch spricht zu ihnen:
Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!,
ihr gebt ihnen aber nicht, was der Leib nötig hat –
was hilft ihnen das?
Jakobus 2, 15-16
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🙏
Danke, guter Vater, dass du Gnade und Wahrheit bist,
Gnade und Wahrheit, die in deinem Sohn gekommen ist.
So sehr brauch ich Gnade, ich ahne selbst nicht wie sehr!
Dein Herz ist mir ein großes mich versorgendes Meer,
dass voller Güte mich umgibt,
und mich in meiner Schwachheit nach Hause liebt.
Dazu auch unsere Brüder und Schwestern,
die wir alle aus einem ekligen garstigen verdammenden Gestern,
durch deine Gnade in einen hellen Morgen gekommen sind.
Es gilt allen denen, die umkehren und werden wie ein Kind.
So hilf uns, uns gegenseitig mit deiner Güte zu bekleiden,
einander lieben mit zahlreichen Barmherzigkeiten.
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Ich weiß, dass der HERR des Elenden Sache führen
und den Armen Recht schaffen wird.
Psalm 140, 13
Der Lehrtext:
Wenn ein Bruder oder eine Schwester nackt ist
und Mangel hat an täglicher Nahrung
und jemand unter euch spricht zu ihnen:
Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!,
ihr gebt ihnen aber nicht, was der Leib nötig hat –
was hilft ihnen das?
Jakobus 2, 15-16
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Danke, für das Lesen. 🌻
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