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freiheitdings Blog

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freiheitding
66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 24.01.2026, -Gnade erbaut uns auf den Felsen, sie gründet und bewahrt die Gemeinde, sie bringt uns gut nach Haus.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 24.01.2026



Ihre Gemeinde soll vor mir fest gegründet stehen.
Jeremia 30, 20


Der Lehrtext:


Ihr seid erbaut auf den Grund der Apostel
und Propheten,
da Jesus Christus der Eckstein ist.
Epheser 2, 20



Befreiung, Heilung, Wiederaufbau,
in allem - um alles - seiner Engel Schutz.

Es gilt Israel, seinem Volk.



+++++++
Jeremia 30,
1 Dies ist das Wort,
das vom HERRN geschah zu Jeremia: 

2 So spricht der HERR, der Gott Israels:
Schreib dir alle Worte,
die ich zu dir geredet habe, in ein Buch. 

3 Denn siehe, es kommt die Zeit,
spricht der HERR,
dass ich
das Geschick
meines Volks Israel und Juda wenden will,
spricht der HERR;
und ich will sie wiederbringen in das Land,
das ich ihren Vätern gegeben habe,
dass sie es besitzen sollen. 
+++++++


Gott erscheint als der Handelnde.
"Er" vollbringt dies.
Zu einer Zeit,
wo ein Geschrei des Schreckens die Welt erfüllt,
wo Furcht regiert und der Friede fern ist.

Es ist eine Zeit der Angst für sein Volk.
Doch "Er" wird ihm daraus helfen.

Ein Tag, ein "großer" Tag,
der "Tag des HERRN",
so, wie er noch nie war.

Und Gott wird alle Fesseln zerreißen.
Er wird jede Herrschaft auf seinem Volk zerbrechen.



+++++++
Jeremia 30, 10-11
10 Darum fürchte du dich nicht,
mein Knecht Jakob, spricht der HERR,
und entsetze dich nicht, Israel.
Denn siehe,
ich will dich erretten aus fernen Landen
und deine Nachkommen
aus dem Lande ihrer Gefangenschaft,
dass Jakob zurückkehren soll
und in Frieden und Sicherheit leben,
und niemand soll ihn schrecken. 

11 Denn ich bin bei dir,
spricht der HERR, dass ich dir helfe.
Denn ich will mit allen Völkern ein Ende machen,
unter die ich dich zerstreut habe;
aber mit dir will ich nicht ein Ende machen.
Ich will dich mit Maßen züchtigen,
doch ungestraft kann ich dich nicht lassen. 
+++++++


Es ist die Sünde in unserem Herzen,
die Knechtschaft, der unsichtbaren Abhängigkeit,
der wir Menschen ausgeliefert sind.

Die Abhängigkeit, in der sich unser Wille
durch unser Ego befindet.

Es ist die Gottesferne des eigenen Herzens.
Gott kann das nicht ungestraft lassen.
Das zeigt die Geschichte Gottes mit den Menschen,
und wir sollen daraus lernen.

Die Sünde ruft den Zorn Gottes herbei.
Gott aber ist gnädig und gab das Gebot,
so dass wir Menschen im Spiegel
unseren Zustand erkennen.

Aber nicht, dass wir versuchen,
die Gebote zu unserer Ehre zu halten,
sondern zu Gottes Ehre,
dann kommt der Punkt des Erkennens.

Ich brauch seine Gnade beim Halten der Gebote,
ich brauche so sehr seine Gnade.
Ein Prozess, bei dem der Mensch lernt,
von sich wegzuschauen - hin auf Gott.

Denn nicht das Versuchen des Haltens der Gebote rettet,
sondern die Erkenntnis Gottes rettet.
In ihr ist das ewige Leben.

Gründet sich der Mensch auf die Gnade allein,
so wird ihm Leichtsinn vorgeworfen,
das aber sagen jene,
welche die Gnade und ihre Kraft
in ihrer Tiefe nicht erkennen.

Gründet sich der Mensch auf die Gnade allein,
dann misst er nicht ständig nach,
ob er alles richtig macht,
nicht der Mensch ist sein eigenes Gegenüber,
nicht der Mensch bleibt bei sich hängen
und auf sich fixiert ...


… sondern er schaut den an,
der alles richtig macht.

Und erfreut sich seiner Gnade
und beginnt ihn zu loben:



+++++++
Psalm 103
1 Von David.
Lobe den HERRN, meine Seele,
und was in mir ist,
seinen heiligen Namen!

2 Lobe den HERRN, meine Seele,
und vergiss nicht,
was er dir Gutes getan hat:

3 der dir alle deine Sünde vergibt
und heilet alle deine Gebrechen,

4 der dein Leben vom Verderben erlöst,
der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,

5 der deinen Mund fröhlich macht
und du wieder jung wirst wie ein Adler.

6 Der HERR schafft Gerechtigkeit
und Recht allen, die Unrecht leiden.
+++++++


Die Sichtweise hat sich verändert.
Die Blickrichtung hat sich verändert,
weg von sich selbst zu Gott hin.

Daraus erkennt der Mensch:
"Ich kann ihm nicht eine Sache bringen,
nicht einen Buchstaben kann ich wirklich halten".

Nicht das Gesetz rettet ihn,
sondern es richtet ihn,
er braucht Gnade zu seinem Leben.
Er braucht Gnade für das gültige Leben.
Das Gesetz bringt ihm den Tod.

Die Gnade aber erlöst ihn vom Verderben.

Gott aber neigt sich dem Menschen zu,
der an seinem Ego zerbricht,
der sich in einer Hoffnungslosigkeit
seines gebundenen Zustandes erlebt,
die ihn demütigt und schlägt.


Und so lässt Gott durch Jesaja sagen:



+++++++
Jesaja 57, 14-16
14 Und er spricht:
Machet Bahn, machet Bahn!
Bereitet den Weg,
räumt die Anstöße
aus dem Weg meines Volks!

15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene,
der ewig wohnt, dessen Name heilig ist:
Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum
und bei denen,
die zerschlagenen und demütigen Geistes sind,
auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten
und das Herz der Zerschlagenen.

16 Denn ich will nicht immerdar hadern
und nicht ewiglich zürnen;
sonst würde ihr Geist vor mir verschmachten
und der Lebensodem,
den ich geschaffen habe.
+++++++


Johannes der Täufer machte Jesus
durch den Geist Gottes Bahn.
Gnade und Wahrheit wurde durch Jesus Christus
uns offenbart,
sie sind in ihm erschienen,
heilsam, zum Leben.


Eine Gemeinde kann nur leben,
wenn Gnade und Wahrheit in ihr herrschen.

Sie braucht daher
Befreiung, Heilung, Wiederaufbau,


So stirbt Jesus am Kreuz auf Golgatha,
Gott kann die Menschen nicht ungestraft lassen,
würde er ihnen aber die volle Strafe aufbürden,
gäbe es keine Menschen mehr.

So zürnt er nicht immerdar,
sondern straft sich selbst in seinem Sohn Jesus Christus,
den er zur Rettung unsere Seelen gesandt hat.

Die Seele ist durch die Sünde
in einem unheilbaren Zustand.

Das Herz ist irreparabel geschädigt.
Kein Werk, kein Wort, nichts kann retten.
Der Mensch ist verloren.



Die Rettung erfolgt auf einen Weg,
der sämtliche Weisheit und Klugheit
von uns Menschen zunichte macht.

Das ärgert uns Menschen,
besonders jene Theologen,
die selbst bestimmen wollen,
was Gott tut und wie er wirkt.
Aber sie haben keinen gedemütigten
und zerschlagenen Geist.
Sie halten ihre Weisheit und Klugheit
für das Maß aller Dinge.

Das kann man auch mir vorwerfen,
aber ich gebe meine Worte alle frei,
sie sind kein Gesetz,
ich halte mich an die Schrift,
und sie ist es,
die von Jesus zeugt,
die ihn als Retter bezeugt.
Als den Sohn Gottes,
der nichts an der Schrift wegtat.
Nicht an einer Stelle verdrehte er,
was in der Schrift stand.

Und natürlich ist mein "Halten-an-die-Schrift"
immer nur Stückwerk.

Ein Plappern, ein Stammeln, ein Lallen,
aber so fangen die Kinder an zu reden,
ist es nicht so, bei allen?

Niemand verachte daher den kleinen Anfang.


Befreiung, Heilung, Wiederaufbau:
Darum geht es im 30. Kapitel.
Und es ist nicht nur hintereinander
sondern auch nebeneinander und ineinander.



+++++++
Jesaja 30, 12-17
12 Denn so spricht der HERR:
Dein Schaden ist verzweifelt böse,
und deine Wunden sind unheilbar. 

13 Deine Sache führt niemand;
da ist keiner, der dich verbindet,
es kann dich niemand heilen. 

14 Alle deine Liebhaber haben dich vergessen,
fragen nichts nach dir.
Ich habe dich geschlagen wie einen Feind
mit unbarmherziger Züchtigung
um deiner großen Schuld
und um deiner vielen Sünden willen. 

15 Was schreist du über deinen Schaden
und über dein verzweifelt böses Leiden?
Um deiner großen Schuld
und um deiner vielen Sünden willen
habe ich dir das angetan. 

16 Doch alle, die dich fressen,
sollen gefressen werden,
und alle, die dich ängstigen,
sollen gefangen fort;
und die dich plündern,
sollen geplündert werden, und alle,
die dich berauben,
gebe ich dem Raub preis. 

17 Ja, ich will dich wieder gesund machen
und deine Wunden heilen,
spricht der HERR, weil man dich nennt:
»die Verstoßene«
und:
»Zion, nach der niemand fragt«. 
+++++++


Ja, niemand fragt nach den Schwachen
und den Elenden.
Wenn der Glanz Salomos leuchtet,
dann fragt die Weisheit dieser Welt danach.

Wenn aber der Mensch
zerbrochen in seiner Sünde da liegt,
unter die Räuber gefallen,
die Räuber der eigenen Selbstsucht,
oder die Räuber der Gier anderer,

welche sich vielleicht dumm und dämlich
daran verdienen,
während der Erntehelfer außer Mühe und Arbeit nur
einen geringen Lohn und Krankheit dazu erhält,
dann fragt keiner nach ihm.

Wir genießen das Obst, das Gemüse, das Fleisch,
die Kleidung, die Ware,
aber woanders
wurden Menschen dafür ungerecht behandelt.

Woanders liegen viele da,
auf der geistlichen Straße
zwischen Jerusalem und Jericho,
in der Not, in der Armut, im Hunger und im Elend.
Und wir überlegen uns unseren nächsten Urlaub.


So ist der Zustand dieser Welt.
Warum,
weil das Wort Gottes keinen Platz bekam,
keine Gehorsamskultur der Liebe zur Wahrheit,
der Abneigung gegen Korruption und Bestechlichkeit
entwickeln konnte.

Denn die Schrift ruft auch immer
zur Verantwortung vor Gott und den Menschen auf.
Die Schrift, die wir in unserer Gesellschaft verwerfen.

Heute sind wir noch stolz,
aber bereits jetzt waten wir in der Schuld unseres Handelns,
und dann kommt der Tag,
wo auch wir
unter die Räuber gefallen sind,
und keiner mehr nach uns fragt.

Weil Gnade und Wahrheit haben wir geschlagen.
Wir haben sie verjagt mit unserer Halbherzigkeit.

Glücklicherweise
gewährt uns die Gnade noch das Recht umzukehren.
So wird auch Israels Rest umkehren,
und mit der Umkehr beginnt die Heilung.

Aber zur Umkehr gehört immer das "Wahr-Werden".



+++++++
Jeremia 30, 18-20
18 So spricht der HERR:
Siehe,
ich will das Geschick der Hütten Jakobs wenden
und mich über seine Wohnungen erbarmen,
und die Stadt soll auf ihren Trümmern
wieder gebaut werden,
und die Burg soll stehen auf ihrem rechten Platz. 

19 Und von dort soll erschallen
Lob- und Freudengesang;
denn ich will sie mehren und nicht mindern,
ich will sie herrlich machen und nicht geringer. 

20 Ihre Söhne sollen sein wie früher
und ihre Gemeinde vor mir fest gegründet stehen.
Doch ich will heimsuchen alle, die sie bedrängen. 
+++++++


Es ist Gott, der handelt.
Tut er es nicht, wer dann?

Nur er kann zur Umkehr,
zum Heil und zum Wiederaufbau handeln.

Denn Umkehr hat als Folge Befreiung.

Wer zu Jesus umkehrt, erlebt Befreiung.
Befreiung von der Macht der Sünde,
Befreiung von der Schuld,
denn Jesus hat sie am Kreuz gesühnt.
Der Schuldschein ist zerrissen.
Alle Raten sind bezahlt - für immer!


Eine Gemeinde kann nicht fest bestehen,
wenn sie ihr eigenes Süppchen kocht.

Eine Gemeinde besteht nur durch Gnade und Wahrheit.
Die Gnade sagt ihr als Ganzes
was sie auch jedem einzelnen sagt.
Regieren aber Gnade und Wahrheit,
dann herrschen auch Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.

Denn Gott ist Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Gott herrscht.

Dann aber erschallen
Lob- und Freudengesänge.
Weil wir Gott erkennen in seiner Güte.

Ein Lob von ganzem Herzen über die Herrlichkeit Gottes,
der erlöst, der befreit, der heilt,
der uns auferbaut zu seinem Tempel,
zu seiner Wohnung.

Dann geschieht sein Reich wie im Himmel
auch auf Erden.
hier und da, inwendig in uns.

Gnade und Wahrheit sind vertreten durch eine Person:

Jesus Christus.

In ihm sind Gnade und Wahrheit geworden.



+++++++
Johannesevangelium 1, 11-18
11 Er kam in sein Eigentum;
und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

12 Wie viele ihn aber aufnahmen,
denen gab er Macht,
Gottes Kinder zu werden: denen,
die an seinen Namen glauben,

13 die nicht aus menschlichem Geblüt
noch aus dem Willen des Fleisches
noch aus dem Willen eines Mannes,
sondern aus Gott geboren sind.

14 Und das Wort ward Fleisch
und wohnte unter uns,
und wir sahen seine Herrlichkeit,
eine Herrlichkeit
als des eingeborenen Sohnes vom Vater,
voller Gnade und Wahrheit.

15 Johannes zeugt von ihm und ruft:
Dieser war es,
von dem ich gesagt habe:
Nach mir wird kommen,
der vor mir gewesen ist;
denn er war eher als ich.

16 Von seiner Fülle
haben wir alle genommen Gnade um Gnade.

17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben;
die Gnade und Wahrheit
ist durch Jesus Christus geworden.

18 Niemand hat Gott je gesehen;
der Eingeborene,
der Gott ist und in des Vaters Schoß ist,
der hat es verkündigt.
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Jesus ist der Felsen,
der Felsgrund,
wir bauen in jedem Augenblick auf ihn,
auf seine Gnade, auf seine Wahrheit,
auf ihn selbst.

Vergebung durchdringt uns,
Vergebung tränkt uns ,
legt uns ein in das Bad,
in die Tunke seiner Liebe.

Wir sind mariniert,
durchdrungen von seinem Geist der Wahrheit,
dadurch, dass wir von oben her neu geboren wurden.

Auf ewig haltbar gemacht.


Warum glauben wir ihm das so wenig?

Durch den Glauben haben wir Anteil an seinem Wirken!
Durch den Glauben empfangen wir seine Worte
und sie werden in uns lebendig.

Wenn wir sie nicht empfangen,
glauben wir dann nach seinem Ratschluss?

Oder halten wir es nur für möglich?

Es ist der Glaube, denn Jesus in uns beginnt.
Nicht das Fürwahrhalten
zur Beruhigung unseres religiösen Gefühls.

Leben wir täglich aus der Kraft seiner Vergebung?
Kehren wir täglich um, indem wir werden wie die Kinder?

Tun wir das wirklich?


Erleben wir Vaters Entgegenlaufen zu uns?,
seine Umarmungen, seine Küsse,
seine Wertschätzung an uns?

Es ist seine ganze Liebe,
dort am Kreuz und an jedem Tag.

So lieben wir ihn auch mit ganzem Herzen,
mit unserer Zerschlagenheit und Unvollkommenheit,
aber ganz muss es sein.

Nicht perfekt,
sondern in Liebe.

Im Wahrwerden der Erkenntnis unserer Zerbrechlichkeit
und Unvollkommenheit und seiner Treue.
Diese kommen zusammen und werden eins.

Ganze Liebe, ganze Hingabe,
ganze Ehre,
wie ein ganzer Ball.
Denn ein halber Ball hat seinen Sinn verfehlt.

Glaube, Liebe, Hoffnung,
sie brauchen unser ganzes Herz.



*



🙏
"Liebender Vater,
ganz ist dein Herz uns Menschen zugewandt.
Bei dir ist keine Veränderung,
du bist das Licht und die Wahrheit,
und das Leben.
In Jesus bist du zu uns gekommen
und hast uns ganz geliebt.
Ganz und gar.
So, dass nur ein toter Heiland übrigblieb.
Getötet durch unsere Finsternis,
durch meine Finsternis, durch meine Sünde,
durch meine Lüge.
Getötet durch das Böse in uns Menschen."

"Hilf uns doch, das zu erkennen,
dass wir klug werden.
Wir müssen alle sterben und sind auf dem Weg dahin.
Ach hilf uns, dass wir klug werden!"

"Und da bitte ich dich auch das gleiche wie gestern:"

"Gestalte uns um in das Bild deines Sohnes Jesu,
in das Bild deiner und seiner Liebe,
in das Bild deiner Herrlichkeit.
Gibt uns Gnade,
dass wir in Not und Leid vor dir still halten,
dass wir dir von ganzen Herzen vertrauen."

"Dass wir unser Leben loslassen,
nichts zurückhalten,
dir das uneingeschränkte Recht des Bestimmens geben
in unserm Herzen,
in unseren Begegnungen und Kontakten,
in unserem Tun, in unserem Leben."

"Du machst uns in unserer Unfähigkeit fähig,
dir zu gehorchen,
dich zu lieben."

"Erbarme dich,
dass wir dich in deinem Sohn Jesus Christus
allezeit suchen und von Herzen anbeten.
Dir allein, König des Lebens, sei Ehre allein."




+++++++
Ihre Gemeinde soll vor mir fest gegründet stehen.
Jeremia 30, 20


Der Lehrtext:


Ihr seid erbaut auf den Grund der Apostel
und Propheten,
da Jesus Christus der Eckstein ist.
Epheser 2, 20
+++++++


Danke, für das Lesen. 🌹


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Verfasst: 24.01.2026, 05:41 Uhr

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