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freiheitdings Blog

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90402 ...............

Gedanken zur Losung am 22.2.2026, -Die Gnade braucht Glauben, den sie selbst gnädig wirkt.-

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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 22.2.2026



Die Elenden werden wieder Freude haben am HERRN,
und die Ärmsten unter den Menschen
werden fröhlich sein in dem Heiligen Israels.
Jesaja 29, 19


Der Lehrtext:


Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
Obwohl er reich ist,
wurde er doch arm um euretwillen,
auf dass ihr durch seine Armut reich würdet.
2. Korinther 8, 9



Gottes Gnade weiß um das Elend aus menschlicher Sünde.
Er ist bestrebt uns aufzufangen und seine Menschen zu retten.
Daher die große Gnade, von der die Bibel überall spricht.
Sie will befreien von unsichtbaren geistlichen Ketten.

Von denen wir Menschen einfach nicht wissen wollen.
Aber Gott müht sich gerade um die Elenden,
die das wenige Essen, das wenige Glück zusammen schaben.
Er ist ihnen näher als den Reichen und den Satten,
als denen, die alles regeln und meinen geregelt zu haben.

Aber schon morgen kann die Not um die Ecke kommen,
durch Verlust, durch Krieg, durch Missernten, durch Teuerung,
durch Krankheit und Isolation, durch Flucht … .
Nicht eingeplant in unsere tägliche Sucht.

Woher wollen wir wissen, dass es an uns vorübergeht?
Was sind wir nur so stolz, überheblich, zuweilen unerträglich?

Wir ahnen gar nicht, nein wir haben nicht die leiseste Ahnung,
wie oft Gott uns schon bewahrt hat, in unserer Planung.
Es hätte in allem noch schlimmer kommen können.

Aber wir und unser Verstand, unsere Erkenntnis der Dinge,
wir setzen uns auf den Thron Gottes und spielen Gott,
als seinen wir selbst der Herr der Ringe.

Dass dem so ist, kann man darin erkennen,
dass wir uns nicht sagen lassen, schon gar nicht
die Große Gnade Gottes bedenken und annehmen.

So geht seine Gnade unerkannt an uns vorbei,
obwohl sie uns trägt und bewahrt vor viel Schlimmeren.

Wir kämpfen und durchstehen mehr oder wenig gut
in den vielen Tagen deren einzelne Plagen, aber Umkehr zur Wahrheit?
dazu fehlt unserem Ego der Wille, und unserem Geist der Mut.

Wir wissen Gottes Gericht, es leuchtet als erstes mit seinem Licht
hinein in sein eigenes Volk, zu dem er dann Wahrheitsworte spricht:



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Jesaja 29, 19
13 Und der Herr sprach:
Weil dies Volk mir naht mit seinem Munde
und mit seinen Lippen mich ehrt,
aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten
nur nach Menschengeboten, die man sie lehrt, 

14 darum will ich auch hinfort mit diesem Volk wunderlich umgehen,
aufs Wunderlichste und Seltsamste,
dass die Weisheit seiner Weisen vergehe
und der Verstand seiner Verständigen sich verbergen müsse. 

15 Weh denen, die mit ihrem Plan verborgen sein wollen
vor dem HERRN und mit ihrem Tun im Finstern bleiben
und sprechen: »Wer sieht uns und wer kennt uns?« 

16 Wie kehrt ihr alles um! Als ob der Ton dem Töpfer gleich wäre,
dass das Werk spräche von seinem Meister:
Er hat mich nicht gemacht!,
und ein Bildwerk spräche von seinem Bildner: Er versteht nichts! 
+++++++


Gott zieht eine Grenze,
bis hierher und nicht weiter geht dein stolzer Verstand,
der stets seine Erkenntnisse mit seiner Klugheit verband,
und mit seiner Klugheits- und Weisheitsbrille,
überhebt er sich über ewige Worte, sein Gott ist sein Wille,
und macht sein Denken, dass Gottes Gnade killt, zu seinem Gottesbild.

Eigene Weisheit und eigene Klugheit sind sein angebetetes Bild.
Aber so geht er an seinem Schöpfer vorbei.
Aber dessen Gnade gibt sich nicht geschlagen,
spricht: Siehe, ich mache wieder alles neu!

Das bei aller Lästerung und stetigem Anklagen,
spricht sie doch Worte der Güte in diesen gehetzten Tagen,
und lässt weiter unsere menschlichen Herzen schlagen.


Doch wir, als ob wir unserem Herzschlag befehlen,
dem Blut, dass es durch unsere Adern rinne,
wir trachten von früh morgens bis abends in unserem Quälen,
nach eigener Sicht der Dinge, suchen unsere eigenen Gewinne.

Die Welt jedoch mit ihrer vielen Wörter Gewirre,
verwirft Gottes Liebe, so führen wir uns selbst in die Irre.

So muss die Gnade handeln, denn unser Wandeln,
wir sind gar bald verloren.
Denn stets hat sich das menschliche Herz,
einen eigenen Gott und Führer erkoren.

Und haben wir das nicht vor '33, damals schon durchgemacht,
erst wurde gewählt, gefeiert und gelacht,
dann hat uns unsere Wahl den Tod gebracht.

Aber nicht viele sind danach zu Gottes Liebe umgekehrt,
und haben einfach weiter gemacht und sich selbst geehrt.
So ist die Lösung nicht unsere Weisheit und unser Tun,
weil wir in uns selbst eingesperrt sind,
und die Sünde in uns schlägt unsere Sehnsucht,
nach Freiheit um zu werden wie ein geliebtes Kind.

So muss die Gnade handeln, denn unser Leben und Wandeln,
wir sind gar bald verloren!
Wer wird und wurde denn diesmal als Führer erkoren?
Wieder ein Licht, dass gegen Gottes Wahrheit spricht,
den Geringen verachtet,
nur nach eigenem Ansehen und Reichtum trachtet.

So hat man es uns aufgetischt, und Wahrheit und Lüge vermischt.
Das ungeborene Leben vorgeben zu retten,
die Freiheit und Würde legt man aber in Ketten.
Weil man nicht selber umkehren will,
kehrt man sich zu einem, der daraus macht sein Spiel.



+++++++
Jesaja 29, 19
Die Elenden werden wieder Freude haben am HERRN,
und die Ärmsten unter den Menschen
werden fröhlich sein in dem Heiligen Israels.
+++++++

Eine Verheißung auf die letzte Zeit,
wenn Jesus wieder gekommen ist,
wenn der erhöhte Christus mit heiligen und Engeln kommt,
und richtet das Böse dass auf Erden in unseren Herzen wohnt.

Dann werden sie auf ihren durchbohrten "Jahwe" sehen,
und Elend, Schmerz und Tränen wird im Herzen sein,
gedemütigten Geistes und völliger Zusammenbruch,
dann erst kann Gott sprechen "Es ist genug!"

Denn bis dahin halten wir unser Ruder in der Hand,
dass unser Ego bei Satan fand,
es schlägt Gottes Worte aus seiner Hand.

Doch Gott selbst macht Bahn seinem Sohn.
Denn das erste Mal war sein Weg das Leid,
nun aber kommt er in Herrlichkeit.

Aber die Elenden die werden ihn anders sehen,
ihr Häupter erheben und ihren Erlöser in Freude ansehen.



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Jesaja 57, 14
14 Und er spricht:
Machet Bahn, machet Bahn!
Bereitet den Weg,
räumt die Anstöße
aus dem Weg meines Volks!

15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene,
der ewig wohnt, dessen Name heilig ist:
Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen,
die zerschlagenen und demütigen Geistes sind,
auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten
und das Herz der Zerschlagenen.

16 Denn ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen;
sonst würde ihr Geist vor mir verschmachten
und der Lebensodem, den ich geschaffen habe.

17 Ich war zornig über die Sünde ihrer Habgier
und schlug sie, verbarg mich und zürnte.
Aber sie gingen treulos die Wege ihres Herzens.

18 Ihre Wege habe ich gesehen, aber ich will sie heilen
und sie leiten und ihnen wieder Trost geben;
und denen, die da Leid tragen,

19 will ich Frucht der Lippen schaffen.
Friede, Friede denen in der Ferne
und denen in der Nähe, spricht der HERR; ich will sie heilen.

20 Aber die Gottlosen sind wie das ungestüme Meer,
das nicht still sein kann
und dessen Wellen Schlamm und Unrat auswerfen.

21 Die Gottlosen haben keinen Frieden, spricht mein Gott.
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So kommt der Ewige in unsere Armut herein,
will als Mensch voller Gnade und Wahrheit bei uns sein.
Ganzer Mensch und ganzer Gott zur selben Zeit,
dabei zieht er aber an ein "Schwachheitskleid".
So wurde Jesus in diesen Tagen, allein von seinem Vater getragen.

Sein ganzes Gott sein war darin beschnitten,
er vertraute keinem Dritten,
nur Vaters Worte, in ihnen zu ruh'n, das ist der ganze Gott,
Jesus, was er beim Vater sieht, so sprach er, das werde ich tun.

Theologisch wurde da viel diskutiert,
aber Jesus anschauen und zulassen, dass er unser Herz berührt,
das ist viel mehr, als alle Erkenntnis leisten kann,
das neugeborene Kind sieht Jesus und darin seinen Vater an.

Der eigene Sohn aus dem Vater,
gleichzeitig bleibend in seinem Schoß,
kommt in Schwachheit geführt vom Vater,
machte sich von der Wärme los.

Durch Vaters Geist und spricht Vaters Worte,
alles was dieser verheißt, denn ohne ihn kann er nichts tun.
Und obwohl er Gott war, war er als Baby ein Baby,
als kleines Kind ein kleines Kind, als Junge ein Junge,
und als Heranwachsender ein Heranwachsender,
und nahm zu an Gnade und Wahrheit.



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2. Korinther 8, 9
Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
Obwohl er reich ist,
wurde er doch arm um euretwillen,
auf dass ihr durch seine Armut reich würdet.
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So wie er auch seine Kinder, berufen hat,
als Geliebte sind wir Geliebte, als Gerettete sind Gerettete,
als Umarmte sind wir Umarmte,
deren sich Gnade und Wahrheit ganz erbarmte.

Als Arme und Reiche zugleich,
sind wir Arme und Reiche in seinem Reich.

Was sind wir nur so sehr geliebt, von dem der Gnade über Gnade,
eine wunderbar große Gnade, täglich in seiner Liebe an uns übt.



*



🙏
"Lob und Ehre sei dir Vater allein,
deine Gnade ist Leben, Wasser und Sonnenschein.
dein Herz ist voller reiner Schönheit,
wunderbar schön und ungeschminkt,
dass kann mein Herz sehen und es läuft über und singt:
"Lass dir an meiner Gnade genügen",
denn im Aufschauen zur Gnade Jesu,
zu ihm, zu seinem Namen, da wirst du siegen
und im Geist und in der Wahrheit vor ihm wie gebrochen liegen."
Arm und reich zugleich,
ein umkehrender Mensch, wie ein Kind geworden,
darf durch die enge Pforte in sein Himmelsreich."




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Die Elenden werden wieder Freude haben am HERRN,
und die Ärmsten unter den Menschen
werden fröhlich sein in dem Heiligen Israels.
Jesaja 29, 19


Der Lehrtext:


Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
Obwohl er reich ist,
wurde er doch arm um euretwillen,
auf dass ihr durch seine Armut reich würdet.
2. Korinther 8, 9
+++++++


Danke, für das Lesen. 🌸


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Verfasst: 22.02.2026, 07:35 Uhr

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