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freiheitdings Blog

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freiheitding
66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 20.3.2026, -Nur seine Liebe, die Gnade die aus ihr erwächst, kann mein Elend ansehen und mir meine Schuld vergeben.--

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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 20.3.2026



Sieh an meinen Jammer und mein Elend und vergib mir alle meine Sünden!
Psalm 25, 18


Der Lehrtext:


Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Leib des Todes?
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!
Römer 7, 24-25




Wenn wir vor Gott kommen, werden wir mit seiner Wahrheit konfrontiert.
Die Wahrheit Gottes aber nagelt uns nicht an ein Gebot fest, oder an
eine Moral, sondern sie ruft uns, uns über seine Gnade zu freuen.

Das ist ja die Freudenbotschaft, das ein anderer, nämlich Gott selbst
in seinem Sohn Jesus, festgenagelt wurde an unserer Stelle,
so dass wir "Frieden " hätten.

Gott weiß aber auch, dass in unserem natürlichen Wesen,
im "Leib des Todes", im Leib des "Fleisches", nichts wohnt,
was vor ihm irgend einen Anspruch zum Guten bewirken könnte.

Wir rufen ihn immer an aus einer gewissen Tiefe, einer Tiefe nicht der
Erkenntnis, sondern des "Unpassend-Seins".
Denn vor Gott kann kein Mensch bestehen.

Es geht allein von ihm aus, dass wir bestehen können. Keine Religion,
keine religiöse Betätigung kann uns dazu verhelfen, keine Übung
und was immer auch.

Denn was immer wir denken, dass es uns helfen könnte, wir müssen
unseren Sinn darauf ausrichten es zu tun, und können nicht auf Jesus
schauen. Wr können nicht gleichzeitig in zwei entgegengesetzte Richtungen
schauen! Wir binden uns an unser Werk und wollen damit vor Gott bestehen.

Woran wir uns aber binden, das wird zum Kern unseres Wesens. Und wird es
hinterfragt, so werden wir hinterfragt. Wir empfinden es als Angriff,
als Besserwisserei, beklagen uns, und hassen es in Frage gestellt zu werden.
Das war die Situation der "Rechtgläubigen zur Zeit Jesu, und ist es auch
zu allen Zeiten.

Wir wollen selbst in der Mitte unseres Seins sitzen mit dem "was uns lieb ist".
Dann müssen wir es aber auch verteidigen und dafür töten. Dann steigt der
Hass unseres Egos auf, weil es gefangen ist, in dem was es ansieht.

Was immer wir auch in die Mitte setzen, und wenn es nicht Jesus das Lamm ist,
und zwar "nur" Jesus das Lamm, das müssen wir verteidigen. Wir werden
unwillig. Es geht uns gegen den Strich. Das sind jedoch alles Symptome dafür,
dass wir nicht auf Jesus schauen.

Es gibt davon auch eine andere Variante: Kälte, Gleichgültigkeit, ein sich
Abwenden, nicht zu hören, "was kümmert mich mein Bruder."

Das sind alles Kennzeichen eines unerlösten Wesens. Man mag zwar im Kopf
Jesus haben, aber im Herzen sitzt jemand anderes auf dem Thron.
Um das drehen wir uns. Etwas anderes als Jesus das Lamm.

Wer aber ist Jesus das Lamm? Es ist der vom Vater gesandte eigene Sohn,
es ist die seine Liebe in Persona, sein Herz, sein Wesen, es ist in gewissem
Sinne der Vater sogar selbst, denn sie sind eins. Vater und Sohn.
Gott ist Liebe.

Liebe ist Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Gottes Wahrheit ist nicht ohne Gerechtigkeit und Barmherzigkeit,
und Gerechtigkeit ist nicht ohne Wahrheit und Barmherzigkeit,
und auch seine Barmherzigkeit ist nicht ohne Wahrheit und Gerechtigkeit.
Sie sind eins, und wir dürfen sie nicht gegeneinander ausspielen.

Am Kreuz Jesu werden alle drei in ihrer Vollendung deutlich. Alle drei erlangen
dort völlige Ausreifung.

Gott ist nicht Böse.
Aber kann man von ihm verlangen, dass er das Böse gut findet?,
dass er es aufnimmt und sich ihm angleicht. Wie sollte er dann bestehen?
Nein, das kann man nicht, sondern Gott widersteht dem Bösen.
Die Liebe Gottes widersteht dem Bösen.
Soll sie denn mit dem Hass kooperieren. Nein - das wird sie nicht tun.

Solle Gottes Wahrheit mit der Lüge anbandeln und sie aufnehmen?
Wo bliebe da ihre Wahrheit.
Sollte Gottes Gerechtigkeit die Ungerechtigkeit der Sünde hofieren und sie
in sich aufnehmen? Wo bliebe da die Gerechtigkeit?
Sollte Gottes Barmherzigkeit die Unbarmherzigkeit der Sünde aufnehmen?
Wo bliebe da ihre Güte und Freundlichkeit?

Gott kann das Böse nicht aufnehmen, es "prallt" von ihm ab.
Das ist "sein Zorn". Das Böse, die Sünde, Satan, aber haben damit keinerlei
Chance, aufgenommen zu werden. Nicht die geringste, nicht die aller-
geringste Möglichkeit gibt es, dass Gott Sünde auf nimmt.

Denn Sünde ist Lüge, Ungerechtigkeit und Unbarmherzigkeit
Sie findet keine Aufnahme. Das nennt die Bibel "Heiligkeit Gottes".

Aber der Mensch, er ist von der Sünde durchdrungen.
Gott hat alles Recht ihn wegzustoßen,
denn das menschliche Herz ist böse geworden.
Und dieses "Böse sein" ist mit unserem ganzen "Sein" verwoben.

Die Bibel nennt das "der natürliche Mensch".
Der natürliche Mensch hat keine Zukunft im Leben. Er altert, er muss sterben,
er verbleibt in der Verdammnis, ein Zustand ohne Leben.

Die Bibel unternimmt alles, Gott unternimmt alles, um uns das deutlich zu
machen. Aber wir hören nicht, denn wir lieben, was wir in unsere Mitte stellen,
es macht uns zu Gott hin taub. Wir beten es an und definieren uns darüber.

Gott empfinden wir dabei als Angriff. Dabei greifen wir seine Liebe an
und enthalten sie anderen vor. Seine Wahrheit und Gerechtigkeit interessiert
uns nicht, seine Barmherzigkeit interessiert uns schon gleich gar nicht.
Was also hat Gott noch für Möglichkeiten uns Menschen zu kontaktieren?

Er tut es durch seine Worte, durch seinen Willen sich auszudrücken.
Und wir lernen am besten durch Geschichten. Denn mit der Geschichte
konstruieren wir in uns einen Film, der sich in unser Gedächtnis viele,
viele Verknüpfungen sucht. So redet Gott mit uns in Gleichnissen,
und wenn man es so sagen will, ist die ganze Geschichte Israels auch
ein Gleichnis für uns.

Gott zeigt sich auf vielerlei Weise, und handelt auf vielerlei Weise, so dass
er durch seinen Geist im Timotheus-Brief sagen kann, einem kurzen
Abschnitt, der in der Lutherbibel überschrieben ist mit:
"Die Bedeutung der Heiligen Schrift."



+++++++
2. Timotheus 3, 14-16
14 Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast
und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast 

15 und dass du von Kind auf die heiligen Schriften kennst,
die dich unterweisen können zur Seligkeit
durch den Glauben an Christus Jesus. 

16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre,
zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 

17 dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.
+++++++


Die Schrift ist die Verbindung zu Gott, die andere Verbindung ist der Geist
Gottes, der sich aber an seine Schrift bindet und ihr nicht widerspricht.
Wäre ja auch blöd, denn es sind ja seine eigenen verordneten Worte.

Der Mensch will aber solch eine Schrift nicht haben, dann müsste er ja
umkehren. So bastelt er von früh bis spät an der Wahrheit der Schrift herum,
an ihren Begriffen und füllt sie mit neuen Inhalten.

Am Schluss kommt heraus:
Gottes Wahrheit wird zur Lüge und diese Lüge ist dann die neue Wahrheit.
Gottes Gerechtigkeit wird zur Ungerechtigkeit und ist dann die neue Gerechtigkeit.
Gottes Barmherzigkeit wird zur Unbarmherzigkeit und diese ist dann die neue
Barmherzigkeit.

Geoge Orwell nennt es in seinem prophetisch anmutendem Buch 1984: "Neusprech".

Und wir sind mitten in diesem Prozess. Niemals ist die Lüge zuvor so hofiert und
hoffähig geworden als Lüge. Sie muss gar nicht mehr umgenannt werden.

"Lügen ist jetzt __g_u_t__!"

So gießt Satan seine Unwahrheit in uns Menschen hinein, in uns, in diesen Tagen.
Während wir unseren "Stiefel" leben.

Gott aber gießt seinen Geist der Wahrheit in die Herzen derer, die seiner guten
Nachricht von der Erlösung in durch Jesu Opfer am Kreuz Glauben schenken.
Er gießt unvergängliche Worte in unser Herz, in unserer Inneres,
und bezeugt uns durch seinen Geist, dass wir Gottes Kinder sind, als wir das
Zeugnis Jesu aufnahmen.

Das Opfer am Kreuz zur Vergebung unserer Unwahrheit,
unserer Ungerechtigkeit und unserer Unbarmherzigkeit.
Kurzum zur Vergebung unserer Sünde und alles was in unserem Leben
dasraus erwächst und noch erwachsen wird: die Sünden.

Was Satan aber mit seinem Lügengefasele unter den Teppich kehrt ist,
dass er nur ein Fürst ist und nicht der König.
Das sein ständiges "sollte Gott gesagt haben", dass er umfunktioniert in ein
"Was ich euch sage ist in Wahrheit gut!". Satan verschweigt, dass diese seine
Lügen mit ihm, seinem Tier und seinem falschen Propheten in Ewigkeit
brennen werden in einem Zustand, der sich mit Worten nicht ausdrücken lässt.

Und leider zieht er die Menschheit in seinem Hass gegen Gott mit da hinein.
Weil alle Menschen, welche nicht zum Gehorsam der Wahrheit Gottes
umkehren und das Evangelium aufnehmen und sich mit Jesus, dem Lamm,
in ihrem Herzen verkleben,
weil alle diese Menschen sich mit der Lüge eins machen und sich mit ihr
zusammenschweißen.

Das ist Satans Ziel, dass der Mensch nicht mehr umkehren kann, dass Gott uns
Menschen mit seiner unverdienten Zuwendung nicht mehr erreichen kann.
Aber bei Gott ist kein Ding unmöglich. Es gibt jedoch nur diese zwei Wege:

Den Weg der Wahrheit mit Jesus aus Nazareth, der von sich sagt:
"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben."
oder den Weg der Lüge die sagt: "Sollte Gott gesagt haben?"
Die Unwahrheit wird mit Zeichen kommen, die alle Menschen glauben,
die den ersten Weg über das Kreuz Jesu, den Weg der Liebe, ausschlagen.

Sie werden dann das neue Vorgegaukelte für Liebe halten und es anbeten
und sich ihm ganz verschreiben. Die Wahrheit Jesus aber, Gottes Lamm
werden sie verachten.

Deshalb wird das Lamm als König der Wahrheit auftreten und richten.
Mit dem Hauch seines Mundes wird der König aller Könige alles vernichten,
was sich mit Satan zusammenschweißt, und es wird in einen Zustand
der ewigen Schmerzen münden.

Deshalb heute - heute wenden wir uns zu Jesus, der uns nicht verklagt,
der uns nicht belügt, nicht andere schlecht macht, nicht schlecht hinter
unserem Rücken über uns redet, sondern der voller Ehrlichkeit,
und Gerechtigkeit und Erbarmen zu uns ist. Ihm wenden wir uns gern
mit aller Kraft zu, wie es die Schrift verkündet.

So werden wir merken, er ist der Hirte des Lebens und der Herr aller Herren. Aber
in uns lebt er nicht als "Schlägertyp", sondern in der Sanftheit eines Lammes.

Deshalb wissen alle Menschen, die wirklich mit Gott leben um ihr Elend. Um ihr
inneres zerbrochenes Leben. Und tragen die Gnade Gottes in sich. Das macht sie
nicht perfekt. Und auch das ist uns zur Lehre und zum Trost geschrieben.
Was hat David nicht alles gesündigt, und er ist immer wieder zu Gott umgekehrt.
Gott hat ihm vergeben. Saul und Salomo aber kehrten z. B. nicht um.

Und als wegen Salomo Israel in ein Nord- und Südreich geteilt wurde, war es so,
dass keiner der Könige des Nordreichs umkehrte. Etliche Könige des Südreichs
auch nicht. Aber der schlimmste König unter ihnen, Manasse, fand Raum zur Umkehr.
Umkehr kann man nicht planen. Sie ist immer Gnade. Und Gnade kann man auch
nicht planen. Keiner rechne damit, das er später noch Zeit zur Umkehr findet!

Also, kehre heute um, wenn ich dir schreibe, nicht zu "meiner Erkenntnis", sondern
zu dem, der dich liebt, der dich bereits von ferne sieht, dir, wenn du umkehrst,
entgegenläuft, bereit ist dich zu küssen und zu umarmen und dir alle Schuld
zu vergeben (Lukasevangelium 15).

Er ist es allezeit wert, den er litt am Kreuz für dich auf unbeschreibbare Weise.
Er ist an deiner Stelle wie durch die Hölle gegangen. Er hat dich zu einem ewigen Frieden freigekauft. Daher, verlass den Sklavenmarkt der Sünde, und folge Jesus nach, der dich mehr liebt als sich selbst.

Während Satan alle, die ihm folgen, missbraucht und dann frisst.



+++++++
Psalm 25, 18
Sieh an meinen Jammer und mein Elend und vergib mir alle meine Sünden!
+++++++

Am Kreuz auf Golgatha vergibt er alle unsere, auch deine und meinen Sünden.
Ein einmaliges Opfer für alle Zeiten. Ohne Wiederholungscharakter,
ohne Wiederholungsmöglichkeit. Alles andere ist Lüge.

Wir leben in einem Leib des Todes, Aber nicht nur unser Körper stirbt.
Sonden wir sterben täglich, jede neue Sünde bringt uns kein Leben.
Es sind nicht nur die Haut, die Muskulatur und die Knochen, die Nerven etc.,
sondern unser Inneres, unser Denken und Fühlen, Wollen und Sein.
In allem ist der Tod. Gottes Gnade aber in Jesus ist das Ewige Leben.



+++++++
Römer 7, 24-25
Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Leib des Todes?
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!
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Der Körper bleibt, auch das Innere, aber es zieht ein neuer Geist ein.
Der Geist der Wahrheit, der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit,
der Geist der Furcht des HERRN, welcher eine ganze Hingabe zu Gott
und eine ganze Absage an das Arge ist.



*



🙏
"Vater, guter Vater im Himmel, der besser und gütiger ist,
als alles was wir denken können. Dir vertraue ich mich an, weil ich sonst
kein Dach finde, unter dem ich mich bergen kann.
Sei Schild und Lohn allen, die dich von Herzen lieben,
berühre unser Herz zur Rückkehr, auch zur Umkehr zur ersten Liebe.
Eine erste Liebe, die sich aus deiner "ersten Liebe zu uns speist."




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Sieh an meinen Jammer und mein Elend und vergib mir alle meine Sünden!
Psalm 25, 18


Der Lehrtext:


Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Leib des Todes?
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!
Römer 7, 24-25
+++++++


Danke, für das Lesen. 🪻


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Verfasst: 20.03.2026, 05:35 Uhr
Editiert: 20.03.2026, 05:39 Uhr

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