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freiheitdings Blog

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66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 19.2.2026, -Gnade streut Gnade auf unsere Wege, auf das Eis, an jedem Tag, dass unser Fuß nicht gleiten mag.-

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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 19.2.2026



Lobet, ihr Völker, unsern Gott,
lasst seinen Ruhm weit erschallen,
der unsre Seelen am Leben erhält
und lässt unsere Füße nicht gleiten.
Psalm 66, 8-9


Der Lehrtext:


Der Gott der Geduld und des Trostes gebe euch,
dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander,
wie es Christus Jesus entspricht,
damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt,
den Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Römer 15, 5-6



Ja, diesem Lob wollen wir uns anschließen.
Oder sollten wir uns im Alltagsgewühl,
schau'n auf unseren Puls, auf unser Gefühl?

Dann hätten wir doch nie das Recht,
Gott zu loben,
denn das alte Herz ist schlecht,
und will nur mit Unrecht nach oben.

Aber der Glaube, der in Jesus Christ,
der schaut nicht auf die eigene Befindlichkeit,
sondern auf Gott, weil er aus seiner Gnade ist,
weil er seiner Gnade vertraut.

Die Gnade öffnet uns die Tür,
sie stellt uns mit Gott in ein neues "Wir".
Sie lässt uns nicht mit dem Ego allein,
denn das muss unterm Kreuz zerbrochen sein.

Ihm wird doch dort die Macht genommen,
so lebe nicht mehr ich,
sondern Christus lebt in mir,
denn er hat es am Kreuz vollbracht,
dass er mich Gottlosen selig macht.

So ist der größte Feind mein Herz.
das gerne festhält was es will,
die eigene Ehre alle Tag,
und schreibt jede Gnade sich als Ertrag.

Aber vor Gottes Wahrheitslicht, so ist es in Wahrheit nicht!

Auch mich fand Gott auf der Straße nach unten,
zwischen Jerusalem und Jericho,
unter den Räuber, meine Sünde gefallen.

Die Welt lässt uns da liegen,
und auch die Frommen gehen vorbei.
Die Welt kann keine Sünde besiegen,
nur Jesus macht uns davon frei.

Er ist nicht ängstlich weitergegangen,
sondern hat sich um mich gekümmert, mich aufgefangen.
Verarztet, und in Gemeinschaft gebracht,
mit lieben Geschwistern, man hatte aufeinander acht.


So dass ich rückblickend sagen muss,
Jesus trägt mich seitdem mit viel Liebe
durch und über den Lebensfluss.

So dass ich oft und fröhlich jauchzen muss.
Seine Liebe, seine Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit,
sie sind zusammen aus einem heiligen Guss.

Kein Tag ohne seiner Treue, täglich die Güte, die neue,
täglich find ich mich in seinen ewigen treuen Armen,
täglich freue ich mich über sein Erbarmen.

Das war nicht immer so,
lang hab ich gebraucht um zu glauben,
das Gott uns ein guter Vater ist.
Ego und Welt bauen in uns so sehr viel Mist.

Aber es ist alleine seine Geduld,
sie heilte und machte uns ganz frei von unserer Schuld.
Dort am Kreuz hat er es ausgerichtet,
Jesus der Sohn wurde von unserer Sünde vernichtet,
und auch ich hab aus heutigen Tagen
damals dazu beigetragen.

Da rief ich seine Namen an in der Not,
und ein Licht umgab mich in meiner Not,
und alle Last fiel von mir ab,
als wäre ich ohne Körper, den ich noch hab,
als wäre ich selbst wie ein Licht geworden,
so umgibt die Liebe und es zerfallen die Sorgen.

Weil ein guter Vater im Sohn in unser Leben tritt,
und bringt Gnade und Wahrheit und Vergebung mit.
und schreibt seine Liebe in unser Herz hinein,
gießt sie aus und sagt: "Du bist nie mehr allein!"

Andere höre ich darüber spotten,
aber sie kennen es nicht im Herzen,
auch wenn sie ihre Worte zusammen rotten,
verdrehen die meinen mit ihrem Sinn,
so will ich auf Jesus schauen,
denn er allein ist mein Sinn und Gewinn.

So schaut auch der Psalmist allein auf Gott.
Er ist nicht ein sich im Kreise-Dreher,
oder ein nur auf Menschen-Seher,
er verheiratet sich nicht mit seine Fehler,
und ist auch nicht ein Menschenquäler.

Er schaut weg von sich, zu seinem Gott, sein großes "Du",
und er braucht keinen Mittler und keine Mittlerin dazu.

Gottes Sohn, der dennoch im Herzen Gottes
ihn bereits entgegentritt, Vater, der ihn in Gnade ansieht,
der dennoch unsichtbar um ihn ist, der geistliche Fels,
den der Liederdichter im menschlichen Geblüt
leider noch nicht sehen kann, noch nicht sieht.

Den, der später sprechen wird, an späteren Tagen,
"dann werden sie auf mich schauen,
auf den, den sie durchbohrt haben!"
Dem Liederdichter ist es noch teilweise verborgen.

Doch David sprach bereits mit ihm im Geist als seinen Herrn.
In diesem Psalm jedoch steht nicht, dass David ihn schrieb,
aber der Schreiber hatte Gott gern,
wie man sieht, er hatte Gott lieb.

Gott ist alle Tage und immerzu
unser Gegenüber in einem Du.
Aus Gnade nimmt er uns in sein WIR hinein,
wie Johannes siebzehn beschreibt,
und wir sind dadurch nie mehr allein.

Dass darin sich unser Herz täglich übe,
wie ein Kind zu glauben ihm seine Liebe,
so sind wirim größeren Glück wie der Hans:
"Wir gehören als Erlöste unserem Herrn ganz!"



+++++++
Psalm 66, 1-12
1 Ein Psalmlied, vorzusingen.
Jauchzet Gott, alle Lande! / 

2 Lobsinget zur Ehre seines Namens; rühmet ihn herrlich!

3 Sprecht zu Gott: Wie wunderbar sind deine Werke!
Deine Feinde müssen sich beugen vor deiner großen Macht.

4 Alles Land bete dich an und lobsinge dir,
lobsinge deinem Namen. Sela. 

5 Kommt her und sehet an die Werke Gottes,
der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern.

6 Er verwandelte das Meer in trockenes Land,
sie gingen zu Fuß durch den Strom;
dort wollen wir uns seiner freuen. 

7 Er herrscht mit seiner Gewalt ewiglich,
seine Augen schauen auf die Völker.
Die Abtrünnigen können sich nicht erheben. Sela.

8 Lobet, ihr Völker, unsern Gott,
lasst seinen Ruhm weit erschallen, 

9 der unsre Seelen am Leben erhält
und lässt unsere Füße nicht gleiten. 

10 Denn, Gott, du hast uns geprüft und geläutert,
wie das Silber geläutert wird; 

11 du hast uns in den Turm werfen lassen,
du hast auf unsern Rücken eine Last gelegt, 

12 du hast Menschen über unser Haupt fahren lassen,
wir sind in Feuer und Wasser gekommen.
Aber du hast uns herausgeführt und erquickt. 
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Mit Psalmen zu beten,
heißt nicht selbst in der Mitte zu sein,
wir dürfen zwar über Probleme reden,
aber schauen sollten wir auf Gott allein.

Dazu sind wir doch befreit,
unser Grundrecht ist auf Jesus zu schauen,
unser Grundrecht ist ihm zu vertrauen,
er selbst ist unser neues Eden, unser Garten,
von dem wir alle Gnade erwarten.

So lebe ich in Christus, und er lebt in mir,
er schuf aus uns allen "mit sich ein neues WIR."

Und in diesem "WIR" lässt er unsere Füße nicht gleiten,
wir erleben in großer Dankbarkeit sein Begleiten.
Und fallen wir, so fallen wir doch nicht hin,
denn er tröstet und regiert uns nach seinem Sinn.

Er erhält unsre Seelen am Leben,
durch seine Gnade und Wahrheit, durch sein Vergeben.
Das jetzt eben,
jetzt in diesem Moment,
es gilt,
weil unser Herz ihn liebt und erkennt,
ist er unser sehr großer Lohn und unser Schild.

Diese ewige Gewissheit hat uns Gott erlaubt,
er schenkt es jedem, der an Jesus von ganzem Herzen glaubt.
An seine Erlösung allein.

Weltliches Denken will uns diese Freude verbieten,
dass wir auf ewig errettet, dein ewiges Kind,
sie kann's nicht ertragen,
dass wir von der Welt autonom, neu zu dir hin geworden sind.



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Psalm 66, 12
12 du hast Menschen über unser Haupt fahren lassen
wir sind in Feuer und Wasser gekommen.
Aber du hast uns herausgeführt und erquickt. 
+++++++


Herausgeführt und erquickt,
das geschieht dem Herzen, das ganz auf Jesu Vergebung blickt.
Weil Vater in seinen Elenden wohnt,
durch Jesus in ihren Herzen thront.



+++++++
Römer 15, 4-6
4 Denn was zuvor geschrieben ist,
das ist uns zur Lehre geschrieben,
damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift
Hoffnung haben. 

5 Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch,
dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander,
wie es Christus Jesus entspricht, 

6 damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt,
den Vater unseres Herrn Jesus Christus. 
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Einmütig sind wir, aber nicht mit jeder Lehre,
sondern mit Geschwistern mag ich schon singen,
aber nicht Lieder,
die ein anderes Evangelium bringen.



*



🙏"Vater, du siehst uns in unsren Situationen,
deine Geduld senke in unser Herz,
dass wir in Liebe ertragen, ungerechte Worte und ihren Schmerz.
Du wollest uns allen vergeben,
wie oft geht jeder seinen eigenen Weg,
und nimmt von der Welt, was ihm gefällt,
und will sich selbst belohnen.
Ich danke dir für deine Gnade,
sie will dennoch in meiner Schwachheit wohnen.
Du allein, sollst es sein, in Jesus dein, und wurdest mein,
für immer soll dir alle Ehre und aller Lobpreis sein."




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Lobet, ihr Völker, unsern Gott,
lasst seinen Ruhm weit erschallen,
der unsre Seelen am Leben erhält
und lässt unsere Füße nicht gleiten.
Psalm 66, 8-9


Der Lehrtext:


Der Gott der Geduld und des Trostes gebe euch,
dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander,
wie es Christus Jesus entspricht,
damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt,
den Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Römer 15, 5-6
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Danke, für das Lesen. 💮


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Verfasst: 19.02.2026, 08:06 Uhr

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