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freiheitdings Blog

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90402 ...............

Gedanken zur Losung am 18.12.2025, -Ja Vater, in deiner großen Gnade wurdest du uns zum Schild und Lohn, durch Jesus Christus, deinem Sohn.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 18.12.2025



Der HERR sprach:
Fürchte dich nicht, Abram!
Ich bin dein Schild
und dein sehr großer Lohn.
1. Mose 15, 1


Der Lehrtext:


Und so wartete Abraham in Geduld
und erlangte die Verheißung.
Hebräer 6, 15






Lot war mit seiner Familie und seiner ganzen Habe
aus Sodom entführt worden.

Kedor-Laomer, der König von Elam,
siegte mit 3 anderen Königen
gegen den König von Sodom und
gegen 4 Könige, die auf dessen Seite standen.

Dabei waren auch die Einwohner von Sodom
und Gomorra entführt worden mit ihrer ganzen Habe
und ihren Vorräten.

Ein Mensch, der entkommen war teilte es Abram mit.
Abram jagte ihnen mit einigen hundert Mann nach
um seinen Neffen zu befreien.
Das gelang ihm und seinen Knechten,
und er konnte die Entführten befreien
und alles zurückbringen.



Da ging ihm der König von Sodom entgegen.
Hier läuten die Alarmzeichen.
Den Sodom war gottlos.

Hier steht in der Bibel ein "Aber".



+++++++
1. Mose 14, 17-20
17 Als er nun zurückkam von dem Sieg über Kedor-Laomer
und die Könige mit ihm,
ging ihm entgegen der König von Sodom
in das Tal Schawe, das ist das Königstal. 

18 Aber Melchisedek, der König von Salem,
trug Brot und Wein heraus.
Und er war ein Priester Gottes des Höchsten

19 und segnete ihn und sprach:
Gesegnet seist du, Abram,
vom höchsten Gott,
der Himmel und Erde geschaffen hat; 

20 und gelobt sei Gott der Höchste,
der deine Feinde in deine Hand gegeben hat.
Und Abram gab ihm den Zehnten von allem. 
+++++++


Aber - wenn es dieses "aber" nicht gegeben hätte,
wäre die nachfolgende Begegnung mit
dem König von Sodom möglicherweise anders verlaufen.

Es wirkt ein wenig,
als ob Gott dazwischen funkt.
Diese Begegnung durch Melchisedek
scheint nicht greifbar.
Sie wirkt geheimnisvoll.

Melchisedek, so sagt die Schrift,
war ein Priester Gottes, des Höchsten.
Er kommt aus der Stadt des Friedens heraus.
Und er bringt Zeichen des Lebens und der Freude.

Der Hebräerbrief weist in Verbindung mit Melchisedek
auf das ewige Priestertum Jesu hin.
Melchisedek ist ein Abbild Jesu,
ein Erscheinen des Sohnes im Alten Testament.

Von Melchisedek wird berichtet:
dass er hinter dem Vorhang Dienst tut,
im Allerheiligsten.

Das war noch nicht sichtbar geworden,
erst durch die Stiftshütte ist dies geschehen.
Aber die Stiftshütte hat nur offenbart,
was vorher schon da war.

Melchisedek heißt übersetzt:
König der Gerechtigkeit;
dann aber auch:
König von Salem, das ist:
König des Friedens

Wer aber ist der König der Gerechtigkeit und
der König des Friedens?
"Der Sohn Gottes!"

Ferner sagt die Schrift über seine Herkunft:



+++++++
Hebräer 7, 3
Er ist ohne Vater, ohne Mutter,
ohne Stammbaum
und hat weder Anfang der Tage
noch Ende des Lebens.
+++++++

Wer aber ist ohne irdischen Vater und Mutter,
bevor er Mensch wurde?
"Der Sohn Gottes!"

Er sprach von seiner ewigen Existenz:



+++++++
Johannesevangelium 8, 58
Jesus sprach zu ihnen:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Ehe Abraham wurde, bin ich.
+++++++

Hört ihr das "Ich bin"?
Abraham _"_w_u_r_d_e_"_,
der Sohn Gottes aber "_i_s_t_".

Von Ewigkeit zu Ewigkeit ist er der "Seiende".

Und als erhöhter Herr sprach Jesus
in der Offenbarung zu Johannes
zu den Gemeinden:



+++++++
Offenbarung 1, 17-18
17 Und als ich ihn sah,
fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot.
Und er legte seine rechte Hand auf mich
und sprach zu mir:
Fürchte dich nicht!
Ich bin der Erste und der Letzte

18 und der Lebende;
und ich war tot,
und siehe,
ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit,
Amen!
Und ich habe die Schlüssel
des Totenreiches und des Todes.
(Übersetzung nach Schlachter 2000)
+++++++


Melchisedek brachte zu Abraham
aus Salem
Brot und Wein heraus.

Wer ist unser Brot und Wein?

Jesus, der Sohn Gottes.
Er ist das Brot des Lebens.
Er ist unsere Nahrung und unsere Freude.


Melchisedek kam aus Salem heraus,
aus der Stadt des Königs.
Und er war ein Priester Gottes des Höchsten.

Wer aber ist der eine Hohepriester des Höchsten,
das Bild des Hohenpriesters,
das damals noch nicht gezeichnet,
noch nicht offenbart worden war?
Es ist aber Jesus, der Sohn Gottes!


Der Höchste ist zweifellos unser Schöpfer,
der Vater im Himmel der durch seinen Sohn im Geist
spricht: "Werde!" - und es geschieht.


Melchisedek segnet Abram mit einem Segen
vom höchsten Gott.
Der Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat.
Und er verbindet diesen Segen
mit einem Lob an den Höchsten.

Gleichzeitig erdet er Abram damit,
der mit einer geringen Schar von Männern
einen viel größeren Gegner besiegte.

So, als wollte Gott Abram daran erinnern
und damit stärken für die kommende Begegnung
mit dem König aus Sodom.

"Abram! Denke daran,
erinnere dich:
Es ist gerade erst passiert.
Wem hast du es zu verdanken,
dass du gewonnen hast.

Sein Segen war auch im Kampf mit dir.
Als du Lot befreitest."

Hier spricht große Weisheit aus dem Munde
Melchisedeks. Sie sollte Abraham dazu dienen,
demütig zu bleiben.

Was hernach im Gespräch
mit dem König von Sodom auch geschah.

Und Abraham gab dem König von Salem
den Zehnten von allen.
Und dieser verweigerte es nicht.


Dann kommt der König von Sodom.
Er greift nach Abram.



+++++++
1. Mose 14
21 Da sprach der König von Sodom zu Abram:
Gib mir die Leute, die Güter behalte für dich! 

22 Aber Abram sprach zu dem König von Sodom:
Ich hebe meine Hand auf zu dem HERRN,
dem höchsten Gott,
der Himmel und Erde geschaffen hat, 

23 dass ich von allem, was dein ist,
nicht einen Faden noch einen Schuhriemen nehmen will,
damit du nicht sagest, du habest Abram reich gemacht, 

24 ausgenommen, was die Knechte verzehrt haben;
doch lass die Männer Aner, Eschkol und Mamre,
die mit mir gezogen sind, ihr Teil nehmen. 
+++++++


Der König von Sodom will seine Güter
unter die Güter Abrams mischen.
Abram lehnt das ab mit dem Zeugnis
über Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat.

So bekommt der König von Sodom
bei Abram keinen Fuß in die Tür.

Der Segen des Herrn macht reich.
Die Angebote der Welt machen nicht wirklich reich.
Sie sind nur Köder an einem Angelhaken.

So stellt sich der Sohn Gottes als Melchisedek dar.
Ein Priestertum -
ein Priestertum ohne Gesetz.

Eine Priesterordnung, die auf Brot und Wein basiert.
Auf Gerechtigkeit und Frieden.

Wir lesen hier nirgends etwas über ein Opfer.
Denn der Priester, der hier dargestellt wird,
wird später selbst das Opfer für diese Welt sein.


Aus dieser Begegnung mit Gott
lebt Abraham im Vertrauen weiter.

Nicht lange danach jedoch
begegnet ihm Gott in einer Erscheinung,
mit der größten Zusage überhaupt.

Der heutige Losungstext.



+++++++
1. Mose 15, 1-6
1 Nach diesen Geschichten begab sich’s,
dass zu Abram das Wort des HERRN kam
in einer Erscheinung:
Fürchte dich nicht, Abram!
Ich bin dein Schild
und dein sehr großer Lohn.

2 Abram sprach aber:
Herr HERR, was willst du mir geben?
Ich gehe dahin ohne Kinder
und mein Knecht Eliëser von Damaskus
wird mein Haus besitzen.

3 Und Abram sprach:
Mir hast du keine Nachkommen gegeben;
und siehe,
einer aus meinem Haus wird mein Erbe sein.

4 Und siehe,
der HERR sprach zu ihm:
Er soll nicht dein Erbe sein,
sondern der von deinem Leibe kommen wird,
der soll dein Erbe sein.

5 Und er hieß ihn hinausgehen und sprach:
Sieh gen Himmel und zähle die Sterne;
kannst du sie zählen?
Und sprach zu ihm:
So zahlreich sollen deine Nachkommen sein! 

6 Abram glaubte dem HERRN,
und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit. 
+++++++


Gott hatte auf den Gehorsam Abrahams acht.
Er sah sein Verhalten
gegenüber dem König von Sodom.

Auch seine Fürsorge, für die Männer,
die mit Abram gezogen waren.
Und wie Abram seine Hände
vor dem König von Sodom
Richtung Himmel aufhob und sprach:



+++++++
1. Mose 14, 22b-23
Ich hebe meine Hand auf zu dem HERRN,
dem höchsten Gott,
der Himmel und Erde geschaffen hat, 

23 dass ich von allem, was dein ist,
nicht einen Faden
noch einen Schuhriemen nehmen will,
damit du nicht sagest,
du habest Abram reich gemacht, 
+++++++


Das freute den Vater im Himmel.
Auch das Abram ohne Murren
den Zehnten gab.
Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

Und Gott liebte Abraham.
Er freute sich über seinen Glauben.
Und Gott beschloss,
dass er diesen Glauben zur Gerechtigkeit Abrams rechnete.

Das bedeutete, dass Abram vor Gott bestehen durfte,
trotz seiner Sündhaftigkeit.
Abram konnte dieses Sündhaftigkeit nicht
durch Leistung wegbekommen,
sondern dieses "Bestehen dürfen"
wurde ihm aus Gnade zugerechnet, zugesprochen.


Der Glaube ist keine Leistung,
mit der sich der Zugang zum Himmel erarbeitet wird,
sondern er ist ein Anschluss an den Himmel
durch die Gnade Gottes allein.

Nicht eine Handlung, eine Mitgliedschaft,
eine wie auch immer geartete Leistung
ermöglicht dies.
Sondern das "Zusprechen" Gottes allein.

Was aber ist das für ein Glauben?
Auch darüber gibt der Hebräerbrief,
Kap. 11, Auskunft.


Und Paulus schreibt dazu:



+++++++
Römer 4, 5
Dem aber,
der nicht mit Werken umgeht,
aber an den glaubt,
der den Gottlosen gerecht macht,
dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit.
+++++++


Was aber passiert da:
Der Mensch sieht von sich weg,
er gibt sich Gott hin.
Er dreht sich nicht mehr um sich selbst.
Sondern er kreis mit ganzem Herzen,
um die Gedanken Gottes.

Das ist außerhalb von
Perfektion und Sündlosigkeit.
Das ist eine ganz andere Nummer.

Dabei, ich formuliere es einmal anders,
verfault das Ego langsam,
stinkt aber immer noch vor sich hin
und will weiter bestimmen.



Der Mensch schaut Gott an,
in das Unsichtbare hinein,
auf seine Worte,
die aus seinem Munde kommen,
auf seine Worte, die er verfügt hat,
dass sie so aufgeschrieben werden sollen.

Wir schauen heute auf sein Evangelium.

Der Glaube bindet sich nicht
an Gefühle und Erkenntnisse des Verstandes,
nicht an Erfahrung
und auch nicht an eine Mitgliedschaft
in einer sichtbaren Welt.

Manche sagen,
die Welt ist so schlecht,
weil die Christen so wenig tun.

Ich sage:
Wir glauben zu wenig,
weil wir Gott zu wenig in der Stille suchen.
Ihm unser Herz zu wenig ausschütten und
zu wenig auf sein Wort hören.

Für die Welt ist Jesus zuständig.
Wir aber sind für Jesus zuständig.
Und er ist als Hoher Priester für uns zuständig
und verwendet sich allezeit für uns.


Wir lassen die Schrift nicht wirklich
reichlich in uns wohnen.
Darin sind wir ungehorsam und lieblos.
Wir lassen uns nicht überführen,
und wir drängen nicht hat auf seinen Segen.
So, wie Jakob es am Jabbok tat.

Die Schrift bekommt - allein,
wenn man das Zeitmaß anschaut,
keine Herberge.
Wir haben aber irgendwo noch eine Art Stall in uns.
Da ist ein wenig Platz für die Worte Gottes.

Wir selbst sind es,
die auf diese Weise Gott immer wieder verwerfen,
und unsere Meinungen, Erkenntnisse,
Erfahrungen, Vorhaben und Pläne nach vorne spülen.


So kommt es schon gar nicht
zum intensiven Kampf mit Gott.
Da ringt niemand mit uns in der Morgenröte,
weil wir da alle schlafen.


Wie kann uns dann Gott in einer Erscheinung begegnen,
oder anders ausgedrückt
in seinem Wort begegnen,
ein geschriebenes Wort,
dass Abram damals ja nicht hatte?

Wenn wir schlafen?!

Wie kann er da die größte und schönste Verheißung
in uns hineinsprechen und legen?
Uns mit ihr zusammenbinden,
so dass diese lebendig in uns wirkt und
wir Anschluss an sein Sein haben,
an seinem "Ich bin".

An seinem

"Ich bin der Erste und der Letzte,
und der Lebende;
und ich war tot,
und siehe,
ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit."

Denn das ist unsere geistliche Identität,
mit ihm, mit Jesus,
den Anfänger und Vollender unseres Glaubens,
in Gemeinschaft zu sein,
eins zu sein.

Das ist denen verfügt,
die Gott lieben aufgrund seiner Gnade
von ganzem Herzen.
Dabei sind sie weder perfekt noch sündlos.

Aber sie schauen auf ihn und ihm gilt ihre Freude.

"Ich selbst werde dir dein Schild sein!"


"Ich selbst, der Hohe, der Erhabene,
der Ewige, der Höchste,
wohne in der Höhe, im Heiligtum,
und bei denen,
die gedemütigten und zerschlagenen Geistes sind,
um sie zu erquicken."

"Ich will mich ihnen als Schild und Lohn geben."

"Ich will mich ihnen als "sehr großen" Lohn geben.
Mich selbst."



Und - geschieht das nicht am Kreuz auf Golgatha?

Genau das geschieht dort!

Siehst du,
wie er sich da selbst gibt?
Als Schild vor dem kommenden Zorn
über allen Unglauben und alle Ungerechtigkeit.

Als Lohn seinen Kindern,
Menschen, die umkehrten und wurden wie die Kinder,
die das Wort Gottes aufnahmen in ihren Herzen
und Macht erhielten Gottes Kinder zu werden.
Sie erhielten das durch die Gnade und Wahrheit,
die in Jesus Christus wurde.

Was kein Auge gesehen hat.



+++++++
1. Korinther 2, 6-10
6 Von Weisheit reden wir aber unter den Vollkommenen;
doch nicht von einer Weisheit dieser Welt,
auch nicht der Herrscher dieser Welt, die vergehen. 

7 Sondern wir reden von der Weisheit Gottes,
die im Geheimnis verborgen ist,
die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit
zu unserer Herrlichkeit, 

8 die keiner von den Herrschern dieser Welt erkannt hat;
denn wenn sie die erkannt hätten,
hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt. 

9 Sondern wir reden, wie geschrieben steht:
"Was kein Auge gesehen hat
und kein Ohr gehört hat
und in keines Menschen Herz gekommen ist,
was Gott bereitet hat denen,
die ihn lieben." 

10 Uns aber hat es Gott offenbart durch den Geist;
denn der Geist erforscht alle Dinge,
auch die Tiefen Gottes.
+++++++


Aber,
wir müssen dem schon selbst nachspüren,
was dies bedeutet.
Und meistens ist die beste Zeit der frühe Morgen.
Wenn die Welt nicht drängt.


Damit Gott es dir im Herzen aufschließen kann.
Denn es geht hier wie immer im Glauben
um eine Herzenssache.
Um eine Herzenssache aus dem Himmel.
Heute morgen, ganz frisch.

Sie muss geglaubt werden.
Wir glauben und empfangen sie.



Wird deine Liebe also dich dazu bewegen,
früh aufzustehen und ihn zu suchen?



Bist du noch in der ersten Liebe?
Da kannst sie neu erbitten,
darauf drängen,
dass Ströme lebendigen Wassers
von dir fließen,
da musst du mit Gott ringen,
bist du es empfängst:
Jesus selbst, so,
wie die Schrift ihn bezeugt.


Auch unsere Geduld braucht Nährstoffe.
Man kann nicht lieben im Vorübergehen.
Liebe beansprucht Zeit,
deine Zeit,
die doch eigentlich seine Zeit ist.
Sie benötigt ein ständiges Empfangen seiner Liebe.



*



🙏
"Vater, du selbst bist Liebe.
Lebendige, herrliche, sich verzehrende Liebe.
Voller Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Heilige Liebe,
die in sich keine Lüge aufnimmt
noch Geschenke annimmt."

"Wir kommen zu dir in deinem Sohn,
schütten unser Herz aus
und begeben uns unter sein sanftes Joch.
An seine sanftmütige und demütige Hand.
Von seiner Liebe lassen wir uns führen."

"Auf Jesus schauen wir
mit großer Freude und Dankbarkeit,
und was sehen wir?,
wir sehen dich im Sohn."

"Und da preisen wir dich,
der du Himmel und Erde erschaffen hast,
uns und unsere Mitmenschen,
deine Erde, die Schöpfung, das All."

"Du, der sich im Sohn
als Schild und sehr großen Lohn gibt,
denen, deren Herz aus Gnade ihn liebt."



+++++++
Der HERR sprach:
Fürchte dich nicht, Abram!
Ich bin dein Schild
und dein sehr großer Lohn.
1. Mose 15, 1


Der Lehrtext:


Und so wartete Abraham in Geduld
und erlangte die Verheißung.
Hebräer 6, 15
+++++++


Danke, für das Lesen. 🌷


.


Verfasst: 18.12.2025, 06:16 Uhr

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