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freiheitdings Blog

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90402 ...............

Gedanken zur Losung am 17.12.2025, -Das Schauen auf seine Gnade, das Bleiben an seinem Wort, lässt uns in Wahrheit sein.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 17.12.2025



Weh denen,
die Böses gut
und Gutes böse nennen,
die aus Finsternis Licht
und aus Licht Finsternis machen!
Jesaja 5, 20


Der Lehrtext:


Lass dich nicht vom Bösen überwinden,
sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Römer 12, 21



Gottes Wort ist Wahrheit.
Gott selbst ist Wahrheit,
Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Er ist darin heilig und
nimmt nichts Böses auf.



Es ist eine sehr ernste Sache,
wenn die Wahrheit verdreht wird.

Will man die Verdrehung erkennen,
muss man die Wahrheit erkennen.

Jesus ist die Wahrheit.
Er allein ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Er ist ein reines Licht.
Er hat ein Kleid ohne Makel an.

Aber des Menschen Geist,
der davon muss,
er meint, er könne die Wahrheit selbst erkennen.



Wahrheit muss aber offenbart werden.
Dazu braucht es einen willigen Gott.

Gott tut das durch den Glauben.
Aber es ist ein Glaube, den er beginnt.
Er beginnt ihn in einem gedemütigten Herzen.

Von was ist das Herz gedemütigt?
Von der eigenen Sünde!
Das betrübt sein vor Gott daüber
ist schon ein Zeichen seiner Gnade.

Der Glaube erkennt,
es ist alles allein Gottes Werk.
Was wirklich Bestand vor ihm hat,
das muss auch er selbst gewirkt haben.

Allein.

"Er wirkt", nicht wir.

Der Vater wirkt bis auf diesen Tag,
und der Sohn tut das auch.
Sie tun das durch ihren Geist.
Uns ist die Rolle der Umkehr
und das Werden wie ein Kind zugedacht.

Ein tägliches Empfangen seiner Segnungen.
In einem Wahrheitsverhältnis.
In einem Wahrhaftigkeitsverhältnis.
Aber das bewirkt er.
Er trifft alle Vorkehrungen zu seinem Plan.
Auch das tut er alleine.



+++++++
Johannesevangelium 17, 13-21
13 Nun aber komme ich zu dir,
und dies rede ich in der Welt,
auf dass meine Freude in ihnen vollkommen sei.

14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben,
und die Welt hasst sie;
denn sie sind nicht von der Welt,
wie auch ich nicht von der Welt bin.

15 Ich bitte nicht,
dass du sie aus der Welt nimmst,
sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.

16 Sie sind nicht von der Welt,
wie auch ich nicht von der Welt bin.

17 Heilige sie in der Wahrheit;
dein Wort ist die Wahrheit.

18 Wie du mich gesandt hast in die Welt,
so habe auch ich sie in die Welt gesandt.

19 Ich heilige mich selbst für sie,
auf dass auch sie geheiligt seien in der Wahrheit.

20 Ich bitte aber nicht allein für sie,
sondern auch für die,
die durch ihr Wort an mich glauben werden,

21 dass sie alle eins seien.
Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir,
so sollen auch sie in uns sein,
auf dass die Welt glaube,
dass du mich gesandt hast.
+++++++


Die Welt hasst den Namen Jesu.

Da, wo sie ihn liebt,
da ist es "ihr Jesus" geworden,
"verändert" in ihr Bild
gefiltert, verdreht, manipuliert,
geglättet,
in eine Form für die Welt gebracht.


Es ist ein "Anstatt-Jesus",
ein konstruierter Jesus.
Das Produkt einer Instrumentalisierung,
das meint,
ein Missbrauch des Namens Jesu findet statt,
zur Festigung eigener Interessen.

Das passiert
in und von
kleinen und großen Glaubensgemeinschaften ebenso,
wie von politischen, ideologischen Kräften.


Dazu wird die Persönlichkeit Jesu umgedeutet,
für eigene Zwecke vereinnahmt,
wie das in der MAGA-Bewegung stattfindet.
Und das Schlimme daran ist,
es wird selbst von wiedergeborenen Christen
nicht gleich erkannt.

Sie haben mindestens an einem Punkt die Wahrheit
verlassen und jagen einer Nichtigkeit nach.
Die Herstellung von Gottes Reich auf dieser Welt.

Sie meinen,
"die Bundeslade fällt vom Wagen,
weil die Rinder ausgleiten, (2. Samuel 6, 3 ff)
und müssten jetzt durch menschliche Kraft
dazu beitragen,
dass Gottes Sache nicht in den Schmutz fällt.

Kurioserweise hieß die Person im Alten Testament,
die dies "guten Herzens", aber "im Ungehorsam" tat:
"Usa".

Und auch das ist ein Wesen menschlicher Weisheit:
Es sieht nach allem so aus,
als könnte man sich guten Herzens dafür einsetzen.

Aber es ist eine Nichtigkeit.
Denn wenn Gott etwas tut,
dann tut er das alleine.

Wie meinst du das?, fragen dann Menschen.

Nun was von Gottes Seite her geschieht,
was uns im Herzen berühren und verändern soll,
vieles davon geschieht im Glauben.
Wir erleben zwar eine Beteiligung,
aber es ist sein WIrken.
Und dies geschieht durch seinen Geist.
Darin sind aber auch die Früchte des Geistes sichtbar.

Das ist in von uns geschaffenen Dingen nicht der Fall.


Was der einzelne Christ tut,
im Vertrauen auf Gott,
er muss es alles selbst verantworten und
sich prüfen ob sein Denken rein ist.
Ob seine Motive rein sind,
und ob es nach dem Wort Gottes auch dessen Wille ist.

Wenn ich aber mit Jesus
in einem geistlichen Zerbruch lebe,
so wird dieser nicht aus mir heraus
Hassworte zu anderen sprechen.

Es ist also die Erkenntnis Jesu,
und mit ihm und in ihm auch die Erkenntnis
des Himmlischen Vaters, die ewiges Leben wirkt.

Aber diese Erkenntnis ist nicht ein Sammelsurium
von theologischem Wissen, Erfahrungen,
hohen und niedrigen Gefühlen,
sondern geschieht im Kontext eines
zerschlagenen Geistes, der von der Sünde gedemütigt
seinen einzigen Halt in der Liebe Jesu findet.
Sich Jesus in Wahrheit und im Geist hingibt.
Und damit gibt er sich auch Jesu Worte hin.

Der Jesus der Bibel, der heiligen Schrift,
er kritisierte nicht das Wort Gottes, das Alte Testament.
Und damit meine ich die Schrift ohne die Apokryphen.

Sondern er verwies immer wieder darauf,
dass die Schrift erfüllt werden musste.
Hätte er das sagen können,
wenn sie nicht von seinem Geist eingehaucht
und zusammengestellt worden wäre?


Heute (17.12.25) zitiere ich einen Satz eines Historikers,
Herrn Christopher Clark, aus einem Interview,
dessen Auszüge gestern im Internet zu finden war:


"Die Herausforderung unserer Gegenwart
besteht darin,
Wahrheit und Lüge voneinander zu unterscheiden.
Eine ziemlich schwere Aufgabe
in Zeiten von Donald Trump,
sozialen Medien und Künstlicher Intelligenz."

aus:
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_100999354/usa-skandale-um-trump-wittert-die-anziehende-gefahr-.html?utm_source=firefox-newtab-de-de


Es war schon immer Aufgabe in den
Christlichen Gemeinden und Versammlungen
Wahrheit und Lüge voneinander zu unterscheiden.

Aber niemals - so gewinnt man den Eindruck -
sind die Anläufe Satans so massiv gewesen,
wie sie es heute sind.

Wir sind aber dazu aufgerufen unser Herz rein zu halten
und nicht auf den Schlachtfeldern dieser Welt zu kämpfen.

Wir sind dazu aufgerufen auf Jesus zu schauen,
den Anfänger und Vollender des Glaubens.

Im Internet aber wird man überschüttet
von den verschiedensten Anläufen der Lüge,
und das Bild eines Mannes wird besonders häufig angesehen.



Wir aber sollten "Mehr" als "besonders häufig"

"Jesus" ansehen.

Er sollte uns in unserem Herzen präsent sein,
schließlich wohnt er durch seinen Geist in uns,
wenn wir denn seinem "Wort" gehorsam sind.



+++++++
Johannes 14, 21-24
21 Wer meine Gebote hat und hält sie,
der ist’s, der mich liebt.
Wer mich aber liebt,
der wird von meinem Vater geliebt werden,
und ich werde ihn lieben
und mich ihm offenbaren.

22 Spricht zu ihm Judas, nicht der Iskariot:
Herr, was bedeutet es,
dass du dich uns offenbaren willst
und nicht der Welt?

23 Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wer mich liebt,
der wird mein Wort halten;
und mein Vater wird ihn lieben,
und wir werden zu ihm kommen
und Wohnung bei ihm nehmen.

24 Wer aber mich nicht liebt,
der hält meine Worte nicht.
Und das Wort, das ihr hört,
ist nicht mein Wort,
sondern das des Vaters,
der mich gesandt hat.
+++++++


Und das wurde noch nicht
automatisiert,
dass Vater und Sohn in uns Wohnung machen.
Oder etwa doch?

Es geschieht aber durch Gottes Geist und nicht
menschliche Rituale.



Wenn wir aber sehen,
dass Menschen Jesu Worte nicht halten,
seinen Geist verleugnen,
und dessen Früchte nicht da sind,
wie sollten wir denken,
Gott würde durch sie wirken?



Er sind dann nichts weiter
als gewöhnliche sterbliche Menschen,
die auf kurze Zeit wie Könige Gewalt haben..
Auch deren Herz kann Gott lenken wie Wasserbäche,
aber wir brauchen sie nicht zu fürchten
und auch diese müssen dem Schöpfer
Rede und Antwort stehen für jedes Wort.


So ist das Wort Gottes die Wahrheit.
Und wenn wir das reichlich in uns wohnen lassen,
im Gehorsam des Glaubens
in Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit,
dann werden wir auch das Böse in und um uns erkennen.


Denn allein sein Geist befähigt uns dazu,
denn er ist auch ein Geist der Furcht des HERRN,
der das Böse hasst.

Es steht hier nicht:
"den bösen Menschen hasst".

Denn unsere Feinde sind nicht aus Fleisch und Blut,
die wirklichen Feinde tragen keine Krawatten,
aber sie bedienen sich der Oberen,
wie auch Jesaja 5 bezeugt.

In dem oben angegebenen Interview
wird u. a. bezeugt
wie schnell die Stimmung
durch Verleumdung umschlagen kann.
Und das auch Christen in Gefahr geraten,
jeden Mist zu glauben.


Das aber passiert ihnen,
wenn sie nicht auf Jesus schauen.

Vor der Sünde, die wir tun,
gab und gibt es immer in uns eine Weichenstellung,
bei der innerlich, unsichtbar,
wir bereits von Jesus wegschauen und etwas anderes anschauen.

Schauen wir auf Jesus,
würden wir unserem Geist nicht gestatten,
gegen andere Menschen zu hetzen.


Auf Jesus schauen bedeutet aber,
sich ganz und gar und allein
auf Jesus, seine Gnade, sein Opfer, seine Worte
und der Schrift zu gründen.

Es ist dieser eine Platz in unserem Herzen,
auf dem er als Lamm thront und mit seinem Vater
Wohnung nimmt.

Es ist der Mensch der umkehrte,
und wurde wie ein Kind.

Er ist dort am Kreuz auf Golgatha umgekehrt,
und hat den Vater mit der Liebe zu Jesus geehrt.

Und hat Jesu Liebe und Gericht für sich angenommen,
aufgenommen,
und ist dadurch zum ewigen Leben gekommen.

Er hatte die Liebe Jesu erkannt,
er erlebt, die Wahrheit Jesu, Jesu Worte,
sie machen wirklich frei.

Und bei allem Gehen und Stehen,
Sitzen und Liegen ist Jesus von nun an im Herzen
ist Jesus von nun an
im Herzen als König und Lamm dabei.

Ein wunderbarer Herr,
ein gerechter Richter,
ein gütiger treuer sanftmütiger Herr,
ein treuer Hirte der sich wirklich sorgt,
demütig und sanftmütig von Herzen.

Er allein
hat das Recht
stets alleiniger König in unserem Herzen zu sein.

Ist aber Jesus in uns Herr und König,
dann nennen wir Böses böse
und Gutes gut.
Dann bleibt Licht Licht
und Finsternis bleibt Dunkelheit.

Aber in der Welt ist es nicht so,
dass dies geschieht.
Die Welt sing ihr eigenes Lied,
und schaut dabei einen anderen Vater an.

Aber wir schauen nicht auf die Welt,
auch nicht auf den Zeitgeist,
der in ihr wohnt und sich
zwischen Gottes Licht und uns Menschen stellt.

Sondern wir schauen auf Jesus,
er ist es allein.

In seinem Namen überwinden wir das Böse,
während wir auf ihn schauen.

Und dabei überwinden wir das Böse mit Gutem,
im Schauen auf Jesus - und das durch
sein in uns gewirktem Vertrauen.



*



🙏
"Danke, Vater,
du bist unser Licht,
etwas anderes brauchen wir nicht,
nur was in dir wohnt und aus dir kommt.
Jesus deinen Sohn.
Und dein Geist als Unterpfand."

Heiliger Vater im Himmel, Vater Jesu.
Du selbst bist unser Schild und sehr großer Lohn,
und an deiner Hand,
überwinden wir das Böse mit Gutem.
Wir lieben dein Lamm,
den Herrn,
Jesus deinen Sohn."




+++++++
Weh denen,
die Böses gut
und Gutes böse nennen,
die aus Finsternis Licht
und aus Licht Finsternis machen!
Jesaja 5, 20


Der Lehrtext:


Lass dich nicht vom Bösen überwinden,
sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Römer 12, 21
+++++++


Danke, für das Lesen. 🌻


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Verfasst: 17.12.2025, 07:15 Uhr

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