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freiheitdings Blog

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66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 16.12.2025, -Gnade verhilft uns zur Stille.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 16.12.2025



Sei nur stille zu Gott,
meine Seele;
denn er ist meine Hoffnung.
Psalm 62, 6


Der Lehrtext:


Wir warten auf die selige Hoffnung
und Erscheinung der Herrlichkeit
des großen Gottes
und unseres Heilands,
Jesus Christus.
Titus 2, 13



Wir sprechen immer davon,
das auf dem Tun der Segen liegt,
aber woher kommt der Mut dazu?


Woher kommt die Kraft zum rechten Schritt,
wer beginnt das Werk im verborgenen,
wer geht alles mit?


Bei Gott steht nicht das Werk im Mittelpunkt,
sondern bevor geschieht,
gibt er seine Gnade,
die uns in eine unsichtbare Mitte zieht.


Hier werden wir mit unserer Schwachheit offenbar,
und merken,
zu diesem Werk finde ich keine Stärke in mir,
es muss mich Gott durch seine Gnade stärken.


Ja, wenn ich weiß,
ich handele wirklich auf sein Geheiß,
wenn ich in der Stille
vor ihm alleine bin,

und er ist in mir zu Gange,
wenn ich alles loslasse,
und wende mich ganz zu ihm hin,
dann geschieht es,
dass ich sein Werk empfange.


Nackt und bloß bin ich vor ihm,
nur mit seiner Gnade bekleidet,
und diese seine Gnade reinigt meinen Sinn,
damit ich empfange was er zu bereitet.

Hier kann ich mein Herz vor ihm recht ausschütten,
dabei gehe ich nicht zuerst zu einem Dritten,
sondern er weist mir den Weg,
den nächsten Schritt,
und ist es ein Arzt,
so geht er auch mit.


Aber er ist meine erste Anlaufstelle,
ich muss es nicht mit mir selbst ausmachen,
er wirkt in mir das frohe Helle,
und steht mir auch in Liebe zu mir,
bei mir dunkel erscheinenden Wegen,
bei nicht verständlichen Dingen und Sachen,
bindet er mich ein in seinen Segen.

Er zeigt mir durch seinen Geist und Sinn,
dass ich geborgen im Bündel der Lebendigen bin.

In dieser Stille,
in dieser der Welt unbekannten Einsamkeit,
bin ich überhaupt nicht einsam,
sondern mit Gott in einer
nicht vorstellbaren Zweisamkeit.

Es ist sein Wort, die Schrift, sein Licht,
in Schwachheit kann ich es nur begrüßen,
und will in dieser verborgenen Stunde
Jesus erkennen,
so dass von ihm zu mir, durch mich,
Ströme lebendigen Wassers fließen.


Nur leider kann ich sie oft nicht entdecken,
und beginne dabei auch zu erschrecken.

Doch dann tröstet mich sein Geist
durch seine ewigen Worte,
und führt mich im Glauben durch die enge Pforte
der Sichtbarkeit
in das Reich seiner Wahrheit und Gerechtigkeit.

Und bekundet mir,
dass er für mich streiten will,
ich aber sei dankbar und dazu still.

Und so wird mir sein Wort lebendig,
er handelt stets alleine,
in Macht handelt er eigenhändig,
ich bin beteiligt,
mit dankendem lobenden Schaun,
aber nicht ich kämpfe,
sondern er,
er füllt damit auch mein Vertrauen,
er stoppt oder setzt in Gang,
von mir kommt dazu aus der Stille manchmal ein Lobgesang,
er aber schreitet siegreich einher.

Dabei bin ich in Schwachheit und zerbrochen,
doch komme ich nie angekrochen,
sondern dein Geist ist es,
der mir das Haupt zur Gnade erhebt,
und mir Freude darüber schenkt,
dass sein Sohn Jesus in mir lebt.

Zu dem mein Herz sich sehnt,
und er mir hilft
auf Jesus,
den Anfänger und Vollender
meines Glaubens zu sehen,
und weiterhin seinen Weg in Demut zu gehen.

Ein schmaler Weg,
der nicht viel von eigenen Werken weiß,
ein Weg der Wahrheit,
der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit,
und nicht unser Können,
sondern es ist nur seine Gnade,
sie macht uns dazu willig und bereit.
So müssen wir auch nicht eigene Ehre nehmen.



+++++++
Psalm 62, 2-3
2 Meine Seele ist stille zu Gott,
der mir hilft.

3 Denn er ist mein Fels,
meine Hilfe,
mein Schutz,
dass ich gewiss nicht wanken werde.
+++++++


Mögen tausend mich verklagen,
ich täte zu wenig,
und dabei schauen sie nicht auf Gott
sondern auf die Welt,
ich aber bin mit meiner Seele stille zu Gott,
der allein mein Leben in seinen Händen hält.

Allein ist er mein Fels,
allein meine Hilfe und mein Schutz,
so dass er verbannt in mir meine eigenen Werke,
das "was ich" "für ihn" tue in Eigennutz.

Ein Eigennutz,
der ohne große Stille auskommt,
der nicht empfängt,
sondern schnell, sehr schnell,
auf sichtbare Ergebnisse drängt.

Doch der Eigennutz,
er tut auch etwas,
er tut das, weil er die Gnade nicht wirklich kennt,
er macht dass meine Stille
im Eigenlob verbrennt.


Gott hält die Welt immer,
an allen Tagen,
in seiner Hand,
und immer kann ich kommen,
um Weisheit bitten und ihn fragen,
ihm dabei auch allen Kummer sagen,
über mich, Familie, Arbeit,
und meiner wahrnehmbaren Welt,
mein Herz ihm ausschütten
und bitten,
er möge in mir wirken,
wie es ihm gefällt.


Wer immer da auch zu ihm betet,
ganz gleich welcher Denomination,
Gott sieht hindurch,
durch alle frommen Gitter,
er sieht das gedemütigte, zerschlagene Herz,
und gewährt im Sohn einen Lohn.

Nämlich seine Nähe,
dass ich stille werde,
dass ich sein Wirken sehe,
und ich merke,
"Er" wurde mein Gefährte,
"er" geht mit mir,
und weist mich hin
auf seine Stärke.

Es geht darum,
dass "Er" mich liebt´,
dass "Er" vergibt,
dass "Er" befreit.
Dass "Er" sie in mir wirkt,
die Werke "seiner" Gerechtigkeit.

So habe ich nur ihn,
und bei allem was heute,
an diesem "seinem" Tag,
erneut oder neu auf mich einströmen mag,
er ruft mich in die Stille,
und füllt mir dort meinen Sinn.

Wir sind,
was wir vor ihm sind,
an diesem stillen Ort,
hier ist der Ort unseres Seins
und Werdens.

Stille aber, es ist keine Leistung,
sie ist Ausdruck seiner Liebe.
Wenig Liebe, wenig Stille.
Dann habe ich aber auch wenig Liebe empfangen.
Deswegen brauchen wir Mühe,
zu dieser Stille zu gelangen.

Ist aber die Liebe, die erste, wieder da.
So will mein Geist früh aufstehen,
es fällt mir nicht schwer,
denn meine Seele liebt Jesus ja.



Wir sind, was wir vor ihm sind,
in seinem Sohn,
hier im Verborgenen leuchtet sein Wort,
bahnt sich sein Weg in mir,
mit seinem Licht,
das was wir hier vor ihm sind,
in seinen Gedanken,
und was er zu uns spricht.


Das sind wir zuerst,
und nicht der Mensch
der dann draußen durch den Tag lebt,
und steht dabei im Rampenlicht.

Wo sich - äußerlich gesehen -
viel richtiges findet,
aber wer sieht es,
wer merkt es,
auf was ist es gegründet?





+++++++
Psalm 62, 4-5
4 Wie lange stellt ihr alle einem nach,
wollt alle ihn morden,
als wäre er eine hangende Wand
und eine rissige Mauer?

5 Sie denken nur,
wie sie ihn von seiner Höhe stürzen,
sie haben Gefallen am Lügen;
mit dem Munde segnen sie,
aber im Herzen fluchen sie.
Sela.
+++++++


Auch das Wort Gottes,
die Bibel, die heilige Schrift,
könnte genau diese Sätze sagen,
von den Menschen die ihr
verächtlich begegnen.

Mit eigenem Lampen die Sonne anstrahlen,
sich ihre eigenen grauen Weisheiten malen,
meinten sie könnten das Meer ausschöpfen,
und nicht erkennen,
sie haben es mit Gott zu tun.

So finden sie in ihrer irdischen Wissenschaft
weder wirkliche Freude noch Lebenskraft.

Mögen sie auch religiös hochkultiviert und bewandert sein,
kamen aber nie zu seinem Ruhn,
zu seiner Ruhe der Rettung,
sondern bleiben in ihrer irdischen Verkettung.

Sie sind nicht wirklich umgekehrt,
und wie ein Kind geworden vor dem Einen.

Sie sind nicht innerlich umgekehrt,
haben auch nicht die Perle gefunden,
sie haben nicht alles gegeben,
was wichtig war in ihrem Leben,
und von dem Geld den Acker gekauft.

Sondern es ist ihr Ego,
dass mit irdischem Wissen
mit dem ewigen Felsen rauft.



Von Gestern an dieser Stelle:

"Sie sind nicht innerlich umgekehrt,
Es ist eigener Glaube ohne Zerbruch des Egos,
es ist eigener Glaube ohne Gedemütigtsein,
Es ist Glaube ohne den bitteren Schmerz der Schuld,
Glaube ohne die bitteren Kräuter,
der Schmerz über das sündhafte eigene Herz."

"Dahinter steht auch eine
sehr oberflächliche Erkenntnis über die
Schrecklichkeit der Sünde.

Sie ist eine geistliche Macht.
Sie kann nicht durch Tugenden besiegt werden,
sondern durch den Glauben,
den Gott alleine gibt.

Und nur durch diesen Glauben wird der Mensch
von oben her neu geboren.
Kein Ritus von uns Menschen oder einer Kirche,
oder eines sonstigen Namens."

Aber wer nicht wird wie ein Kind,
der glaubt seinem eigenen Bild
vor dem er kniet
und es mit Verstand und Gefühl anbetet,
und auf das, was vor Augen ist, sieht.

Und wenn man dies hinterfragt und kritisiert,
so wird das menschliche Ego wild,
weil es weiß, es ist entlarvt,
und gibt sich verletzt,
das Ego merkt,
das Fleisch verstärkt,
es wird gesehen,
wie es sich selber anbetet,
wenn es aus dem Wort Gottes
die Wahrheit wie Unkraut jätet.

Und nicht selten wird dazu fromm gebetet.

"Mitgeschwommen,
aber nicht am Kreuz Jesu mit ihm umgekommen."
"Mitgeschwommen,
aber nie wirklich am Kreuz Jesu angekommen."
Nie wirklich Gott darin geehrt,
wie ein Kind zu werden, und darin umgekehrt.
Geküsst worden und herzlich in seine Arme genommen.



+++++++
Psalm 62, 6-7
6 Aber sei nur stille zu Gott,
meine Seele;
denn er ist meine Hoffnung.

7 Er ist mein Fels,
meine Hilfe und mein Schutz,
dass ich nicht wanken werde.
+++++++


Denen aber, die Jesus aufnahmen,
als sie seine Liebe sahen,
als sie zum Kreuz auf Golgatha kamen,
sie waren letztendlich nackt und bloß gekommen ...

oder wie im Gleichnis zerlumpt und mittellos,
sie wurden trotz Sündengeruch
vom Vater in die Arme genommen.






Weil es wirklich so ist,
wer umkehrt und wird wie ein Kind,
er wird von Gottes Liebe umarmt und geküsst.






Nicht einmal,
sondern seine Kinder auf den schmalen Weg,
sie wissen,
das ganze Leben mit Jesus
ist immer auch ein Umkehrleben,

Ein stetes Wegwenden von der Sünde zum Licht,
und in diesem erfahren sie beständig Vergeben,
ein stetes Umarmen und Küssen.
Auch das ist ihr seliges Wissen.

So sind sie am liebsten mit Gott allein,
meistens zu frühen Morgenstunden,
dafür lassen sie eher die Welt am Abend allein,
und werden früh am Morgen in der Stille gefunden.




Wenn sich in unserem Land
etwas ändern sollte,
dann das,
das die Kinder Gottes eher zu Bette gehn,
und früh mit großer Freude im Herzen
nah an der Kreuzesliebe ihres Heilandes stehn.


Und der Vater im Himmel,
seine Gnade wird er dazu geben,
denn die Stille vor ihm,
sie reinigt, heilt und stärkt unser Leben.


Und wenn ich nicht mehr kann,
nicht anders kann,
dann bin ich einfach nur still,
und spreche in Vertrautheit "Papa, wirke du",
"ich weiß nicht
wie ich dir begegnen kann,
aber deine Gnade erhebe mein Haupt
und schenke mir vor dir eine Ruh."

Öffne meine Ohren zu hören,
öffne mein Herz
komm hinein in all meinen Schmerz.

Und wieder füllt er mir ein Herz,
immer wieder, immer wieder,
immer wieder,
und wieder singe ich Liebeslieder.



Der Sieg liegt nicht im Verstandesgebrüll,
sondern wenn ich einfach vor ihm da bin,


Vor dir da bin, mein Gott,
geliebt vor dir da bin,
umarmt und geküsst vor dir da bin,

"Meine Seele warte und werde vor ihm still."

Hier wird die Welt verändert,
es gibt keinen anderen Ort,
als auf den Knien vor ihm zu empfangen,

und dann sind sie in Kraft
hinaus in die Welt gegangen,
die Liebe zu leben,
das Umarmen und Vergeben,
sie geben weiter was sie empfangen.

Sie empfangen viel,
wenn sie auf ihren Heiland schauen,
wenn sie im Name Jesu vor dem Vater stehen,
und dessen Gnade und Güte sehen.
Wenn sie ihm ganzherzig,
wenn auch oft senfkornklein vertrauen.

Dann wachsen Früchte,
nicht durch des Verstandes Sehen,
sondern weil sie am Weinstock sind und
Jesus schauen.

So entsteht in ihnen all das,
was in Jesus Christus ist,
besonders eine heilige Stille
und ein kindliches Vertrauen.


Wiederholung von gestern:

Jesus selbst ist unsere Tugend in allem.
So ist er unsere Weisheit,
unsere Gerechtigkeit,
unsere Wahrhaftigkeit,
unsere Liebe,
unsere Freude,
unser Friede,
unsere Geduld,
unsere Freundlichkeit,
unsere Güte,
unsere Treue,
unsere Sanftmut,
unsere Keuschheit,
unsere Besonnenheit,
unsere Selbstbeherrschung,
unsere Demut,
unsere Kraft,
unsere Leidenschaft,
unsere Hoffnung,
unser Gestern, Heute und Morgen,
unser Licht
unser Weg,
unser Brot
und unser Lebenswasser,
unser Weinstock
unsere Zukunft in Ewigkeit.

Das ist nicht vollständig.
Aber alle unsere Schätze sind in ihm.

Und in der Stille habe ich Anteil daran,
Ich empfange es,
so dass er durch diese Dinge im Alltag wirken kann.

Weil nicht in mir,
sondern in Jesus jeder geistliche Segen ist.
Gelobt sei Gott,
der Vater unseres Herrn Jesus Christ.
Der uns gesegnet hat
mit allem geistlichen Segen im Himmel
durch Christus. 
Das geschieht uns auf dem Weg zur ewigen Stadt.



+++++++
Psalm 62, 6-7
6 Aber sei nur stille zu Gott,
meine Seele;
denn er ist meine Hoffnung.

7 Er ist mein Fels,
meine Hilfe und mein Schutz,
dass ich nicht wanken werde.
+++++++


So erfüllt sich der Wille des Vaters,
so kommt sein Reich auf diese Erde.

Hier in der Stille,
am geistlichen Ort Golgatha,
wo wir schweigen,
da geschieht es.

Hier ist der Ausgabeort,
vom folgendem Wort:



+++++++
Epheser 1, 18-19
18 Und er gebe euch
erleuchtete Augen des Herzens,
damit ihr erkennt,
zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid,
wie reich die Herrlichkeit
seines Erbes für die Heiligen ist 

19 und wie überschwänglich groß
seine Kraft an uns ist,
die wir glauben
durch die Wirkung seiner mächtigen Stärke.
+++++++


Am Kreuz ist der Ausgabeort des ewigen Lebens,
hier ist er immer da,
hier hat der Vater sein Herz ausgeschüttet,
und gezeigt was in seinem Innern ist.

Die unzerstörbare, übergroße, unvorstellbare Liebe
zu uns Menschen, die er zeigt
in der Hingabe seines Sohnes,
der dies aus eben dieser Liebe für uns
zur alleinigen Ehre seines Vaters tat.


Hier ist auch der geistliche Warteort.
Wenn Jesus wieder kommt,
oder wenn wir vorher dieses Körperkleid
auf sein Geheiß hin, ausziehen,
dann tun wir das
genau an diesem geistlichen Ort,
am Kreuz Jesu.
Denn hier hat Gott sich zerrissen,
Das ist ihm der wichtigste Platz.

Es ist nicht das Ja-Wort vor dem Traualtar,
sondern das JA-Wort im größten Schmerz,
wenn das eigene Herz
dennoch ein "Ja" findet in bösester Zeit.

Das aber kann es nur,
wenn es vorher
aus der Unsichtbarkeit,
dies empfängt, empfangen hat.
Das aber geschieht nur in der Stille.

Wer viel vor Gott still ist,
das geschieht durch Gnade allein,
erlebt seine große Kraft.

Zu seiner Zeit.

Lasst uns bis zu seinem Zeitpunkt,
wartend und geduldig sein.



+++++++
Titus 2, 13
Wir warten auf die selige Hoffnung
und Erscheinung der Herrlichkeit
des großen Gottes
und unseres Heilands,
Jesus Christus.
+++++++


So hat auch Jesus als er auf der Erde
lebendig als Mensch gegangen,
vom Vater dieses "JA" empfangen.

Er hat es nicht mit dem Verstand verwaltet,
sondern in Liebe damit sein Leben gestaltet.

Er hat es für nötig befunden,
in den frühen Tagestunden,
in den frühen Stunden,
vor seinem Vater still zu werden,
und sein Werk zu empfangen
für uns Menschen auf Erden.

Wieviel mehr haben wir es nötig!

Wenig Stille,
wenig Zerbruch,
wenig Segen,
es ist nicht genug.

Die Stille ist kein Zweck,
sie ist Gemeinschaft,
es geht nicht um die Stille,
es geht um Jesus und um Jesus allein.
zur Ehre unseres Vaters im Himmel.



*



🙏
"Danke, Vater,
dir und dem Sohn,
und deinem Geist der dich uns vor Augen malt,
deine Kreuzesliebe, deiner Gnade Gestalt.
Danke dir von Herzen,
auch in Leid, Verfolgung und Schmerzen.
Danke für alle Menschen,
auch jenen die uns wehtun,
erbarm dich auch über sie,
und bringe auch sie zu einem befreiten Ruhn."

"Danke für deine Worte,
danke für dein großes Lieben,
so empfangen wir im Anschauen Jesu,
Barmherzigkeit um sie im Alltag zu üben.
Und dabei sind wir
mit unserem Herzen bei dir.
Und lernen selbst im größten Getümmel,
vor dir still zu sein,
denn du hast aufgerissen den Himmel,
und willst uns augenblicklich stets nahe sein."

"So hoffen wir auf dich allein,
dein Wort ist auf unserem Weg das Licht,
wir schütten stets unser Herz zu dir aus,
denn du bist unsere Zuversicht."




+++++++
Sei nur stille zu Gott,
meine Seele;
denn er ist meine Hoffnung.
Psalm 62, 6


Der Lehrtext:


Wir warten auf die selige Hoffnung
und Erscheinung der Herrlichkeit
des großen Gottes
und unseres Heilands,
Jesus Christus.
Titus 2, 13
+++++++


Danke, für das Lesen. 🌿


.


Verfasst: 16.12.2025, 06:10 Uhr

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