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freiheitdings Blog

freiheitding
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freiheitding
66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 15.12.2025, -Gnade offenbart sich dem, der weiß was es bedeutet, verwundet und zerschlagen zu sein.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 15.12.2025



Er ist um unsrer Missetat willen verwundet
und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Jesaja 53, 5


Der Lehrtext:


Gott hat auch seinen eigenen Sohn
nicht verschont,
sondern hat ihn für uns alle dahingegeben –
wie sollte er uns mit ihm
nicht alles schenken?
Römer 8, 32




Stell dir vor,
deine Nieren setzen aus,
du hängst an der Dialyse
und dein Vater spendet dir eine Niere.

*

Sell dir vor, du wurdest entführt,
und er stellt sich als Austausch zur Verfügung.

*

Stell dir vor,
man hat dir Drogen untergeschoben,
und dein Vater geht für dich ins Gefängnis.


Es sind natürlich hinkende Vergleiche.
Aber du weißt, um was es geht.

Dass dein Vater zu dir steht
und alles für dich tut.

Hättest du da nicht großen Mut,
auch in kleinen Dingen zu ihm zu kommen?



Wieviel müsstest du mit ihm erleben,
dass du ihm vertraust?

Auch wenn du vielleicht
nur mit einer kleinen Bitte kommst,
dass er dir aushilft,
bei anderen Dingen …

Hättest du das Vertrauen dazu?

Wie weit müsstest du mit ihm gehen,
dass du ihm seine Liebe glaubst?


Stell dir vor,
du brauchst ein neues Herz,
und das deines Vaters wäre das einzige
das passend wäre …
er ist bereit es dir zu geben.

Er weiß, er muss dabei sterben,
aber er tut es für dich,
damit du volle Genüge hast.


Wie lange wirst du noch brauchen,
bist du ihm seine große Liebe zu dir glaubst?

Meinst du denn dann,
er wäre in den kleinen Dingen,
den kleinen Bitten deines Lebens

___"kleinlich"___

gewesen?

In den vielen kleinen Alltäglichkeiten?



Wie groß denkst du von deinem Vater im Himmel?

Denkst du groß von deinem Vater?

Denkst du groß von unserem himmlischen Vater?


Tut uns das nicht manchmal weh,
stimmt es uns nicht manchmal traurig,
wie wenig wir ihm vertrauen?

Tut dir das nicht manchmal weh,
stimmt es dich nicht manchmal traurig,
wie wenig du ihm vertraust?


In Jesus kommen alle Verheißungen
zu einem guten Ende.
In ihm sind alle Schätze der Weisheit
und der Erkenntnis.

Wenn Gott schon sein Herz gibt,
meinst du denn,
er wäre

___"kleinlich und unvollkommen"___

in dem, was er gibt?



+++++++
Römer 8, 32
Gott hat auch seinen eigenen Sohn
nicht verschont,
sondern hat ihn für uns alle dahingegeben –
wie sollte er uns mit ihm
nicht alles schenken?
+++++++


Meinst du nicht,
dass Gott fähig ist,
gute, ja sehr gute,
ja fehlerlose Arbeit zu leisten?


Und ist es nicht Ungehorsam und ein Frevel,
ihm zu unterstellen,
seine Arbeit wäre nicht ausreichend gewesen,
wir müssten etwas dazu tun?


Beispielsweise,

___"dass Jesu Opfer alleine nicht genügen würde?"___



Das es ständig wiederholt werden müsste,
millionenfach?

Was willst du ihm denn dazu tun?

Was?

Sag!


Was willst du tun,
was in der Ewigkeit Bestand vor ihm hat?

Wäre es hundertprozentig rein?
Wäre es hundertprozentig gerecht?
Wäre es hundertprozentig wahr?
Wäre es hunderprozentig barmherzig und demütig?

Dann wäre es ja licht.
Dann wäre es Licht der Ewigkeit.
Rein und Heilig!!

Bist du das?
Sind deine Gedanken, Worte und Werke das?

Warst du dies alle Tag deines Lebens
und wirst du immer so sein?

Wenn es das so wäre,
Dann bräuchtest du doch gar keine Erlösung!


Was also willst du ihm bringen?


Von welcher Art soll dein Geschenk an ihn sein,
Er, der von sich sagt,
dass er keine Geschenke nimmt.


Er, der von sich sagt,
dass er seine Ehre niemanden anderem gibt.

Gott gibt niemanden seine Ehre.
Er gibt sich die Ehre selbst in seinem Sohn.

Aber der Mensch ...

Er kann mit nichts vor Gott bestehen
was immer es auch wäre.


Die Lösung kommt von Gott allein,
und er bewerkstelligt sie auch allein.


Das hängt damit zusammen,
dass hier zwei Welten aufeinanderprallen.
Das Fleisch und der Geist.

Das Unsichtbare aus Gottes Herzen,
und das Innere deines Herzens.
Gefüllt mit Unglauben
an die vollkommene Liebe Gottes.

Gehalten und gefangen im Reich der Schlange.

Die Lösung kann nur von außen kommen,
von oben her.
von Gott allein.

*

Das passt dem menschlichen Ego nicht.
Das passt unserem natürlichen Wesen nicht.
Es bleibt nichts,
wovor wir vor Gott in irgendeiner Weise
eine Leistung abliefern könnten,
wo sich unser Ego auf die Schultern klopfen könnte …



"Haben wir nicht … ?"
erinnert sich das Ego, das noch fleißig am Leben ist.

Was schon de Beweis dafür ist,
dass es nicht unter das Kreuz gebracht wurde.
Wäre es das,
so würden wir nichts wissen.
Wir müssten dann sagen:

"Herr, wann haben wir … ?"


Denn wir sprachen ja,
als Jesus uns im Leben etwas gelingen ließ,
Herr, wir sind unnütze Knechte,
denn dass es uns gelang,
es war alleine deine wunderbare Gnade.



Das aber will partout nicht in den Kopf
des stolzen Menschen hinein.
Dass Gott alles alleine macht,
das nur gilt, was er alleine tut,
das kann und darf nicht sein.


Religiös hochkultiviert und bewandert,
aber nicht umgekehrt,
und wie ein Kind geworden vor dem Einen.


Nicht innerlich umgekehrt,
Es ist eigener Glaube ohne Zerbruch des Egos,
es ist eigener Glaube ohne Gedemütigtsein,
Es ist Glaube ohne den Schmerz der Schuld,
Glaube ohne die bitteren Kräuter,
der Schmerz über das sündhafte eigene Herz.

Dahinter steht auch eine
sehr oberflächliche Erkenntnis über die
Schrecklichkeit der Sünde.

Sie ist eine geistliche Macht.
Sie kann nicht durch Tugenden besiegt werden,
sondern durch den Glauben, den Gott alleine gibt.

Und nur durch diesen Glauben wird der Mensch
von oben her neu geboren.
Kein Ritus von uns Menschen oder einer Kirche,
oder eines sonstigen Namens.

Aber wir haben unseren eigenen Glauben.
Er verrät sich, und das Ego sonnt sich in ihm.


"Mitgeschwommen,
aber nicht am Kreuz Jesu mit ihm umgekommen."



Das ist dann eine weltliche Form,
eine fleischliche Form des Glaubens.
wenn wir dächten, Gott bräuchte uns.

Es ist etwas völlig anderes,
wenn wir uns über die Liebe und Gnade freuen,
mit der Vater uns seine Güte zeigt.

Wenn unser Herz über die Errettung der Seele jauchzt
und Gott lobpreist.

Wenn durch täglichen Gehorsam aus dem Glauben,
den er in uns begonnen hat
durch seinen Sohn Jesus Christus,
wenn dadurch Tugenden entstehen.

Aber Tugenden,
verfestigtes innere heilsames Verhalten,
das zu einer Beständigkeit geworden ist,
sie sind ja ein Werk der Gnade,
auch sie sind nicht das Allheilmittel
gegenüber eines zur Sünde fähigen Herzens.

Wenn die Bibel davon spricht,
dass wir tugendhaft sein sollen,
dann bedeutet das immer im Hinblick darauf,
dass wir auf Jesus schauen.

Er ist unsere Tugend in allem.
So ist er unsere Weisheit,
unsere Gerechtigkeit,
unsere Wahrhaftigkeit,
unsere Liebe,
unsere Freude,
unser Friede,
unsere Geduld,
unsere Freundlichkeit,
unsere Güte,
unsere Treue,
unsere Sanftmut,
unsere Keuschheit,
unsere Besonnenheit,
unsere Selbstbeherrschung,
unsere Demut,
unsere Kraft,
unsere Leidenschaft,
unsere Hoffnung,
unser Gestern, Heute und Morgen,
unser Licht
unser Weg,
unser Brot
und unser Lebenswasser,
unser Weinstock
unsere Zukunft in Ewigkeit.

Das ist nicht vollständig.
Aber alle unsere Schätze sind in ihm.



+++++++
Epheser 1, 3-8, 18-19
3 Gelobt sei Gott,
der Vater unseres Herrn Jesus Christus,
der uns gesegnet hat
mit allem geistlichen Segen im Himmel
durch Christus. 

4 Denn in ihm hat er uns erwählt,
ehe der Welt Grund gelegt war,
dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten
in der Liebe; 

5 er hat uns dazu vorherbestimmt,
seine Kinder zu sein
durch Jesus Christus
nach dem Wohlgefallen seines Willens, 

6 zum Lob seiner herrlichen Gnade,
mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten. 

7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut,
die Vergebung der Sünden,
nach dem Reichtum seiner Gnade, 

8 die er uns reichlich hat widerfahren lassen
in aller Weisheit und Klugheit.

*

Epheser 1, 18-19
18 Und er gebe euch
erleuchtete Augen des Herzens,
damit ihr erkennt,
zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid,
wie reich die Herrlichkeit
seines Erbes für die Heiligen ist 

19 und wie überschwänglich groß
seine Kraft an uns ist,
die wir glauben
durch die Wirkung seiner mächtigen Stärke.
+++++++


und im Kolosserbrief steht geschrieben:


+++++++
Kolosser 1, 13-14
13 Er hat uns errettet
aus der Macht der Finsternis
und hat uns versetzt
in das Reich seines geliebten Sohnes, 

14 in dem wir die Erlösung haben,
nämlich die Vergebung der Sünden. 


*


Kolosser 2,
1 Ich will euch nämlich wissen lassen,
welchen Kampf ich für euch
und für die in Laodizea und für alle führe,
die mich nicht von Angesicht gesehen haben, 

2 auf dass ihre Herzen gestärkt
und verbunden werden in der Liebe
und zu allem Reichtum
an der Fülle der Einsicht,
zu erkennen das Geheimnis Gottes,
das Christus ist. 

3 In ihm liegen verborgen
alle Schätze der Weisheit
und der Erkenntnis. 

4 Ich sage das,
damit euch niemand betrüge
mit verführerischen Reden.
+++++++




Die Welt aber, sie hat keine Sensoren,
Jesus zu erkennen.
Sie hat keine erleuchtete Herzensaugen.

Auch die historisch-kritische Theologie,
sie hat keine Weisheit, Gott zu erkennen.
Sie beansprucht zu sehen und ist blind.
Sie spricht von Wahrheit um Jesus,
meint aber ihre eigene Wahrheit.
Sie beugt sich nicht vor Jesus sondern
herrscht über die Deutungshoheit.


Gott aber offenbart sich den Unmündigen.
Den Klugen und Weisen aber hat er es verborgen.
Das sagt Jesus im Matthäusevangelium (11, 25)


Menschen, die nicht von oben her
neu geboren wurden durch den Geist Gottes,
sie haben keinen Sinn,
keinen Empfänger in sich,
Gott zu orten.

Denn sie verleugnen seine Kraft
und bleiben im Unglauben.


Dem Menschen aber,
dem Gott sich offenbart,
den hat er zubereitet,
er zieht ihn zu Jesus und
dieser stößt ihn nicht weg.
Das zeigt sich durch ihren Willen,
die Wahrheit zu erkennen.


Denn Jesus hat sich für ihn hingegeben
und das Lösegeld ganz bezahlt.
Es muss nichts mehr nachbezahlt werden.


Jetzt, eben hier,
in diesem Augenblick des Schreibens du Lesens,
bin ich zu 100% geliebt bei Gott.
Und im Glauben,
den er in uns anfängt und vollendet,
bin ich mit ihm eins.

Das ist keine Arroganz,
das ist ein Empfangen seiner Wahrheit,
seiner Worte aus der Schrift.

Wenn ich aber mit ihm eins bin,
so habe ich volle Genüge.
Mir fehlt kein irdisch Ding.
Auch wenn sich das Gefühl und das Herz
manchmal danach ausstreckt.

Ich bin keine Maschine.
Sondern ich wurde durch seine Liebe frei.
Seine Wahrheit hat mich frei gemacht.
Er hat mich freigemacht,
denn er ist die Wahrheit.
Ich funktioniere nicht, ich wachse.
Und darin sind auch Irrwege,
Triebe, die der Weingärtner abschneidet.

Was also muss ich vergleichen,
was also muss ich leisten
um des Leistens willen.
Nichts.
Denn was ich tun will,
das darf und will und muss ich aus Liebe tun.

Bin ich deswegen besser?
Nein.
Um das geht es doch gar nicht.
Es geht um Jesus und um Jesus allein.



+++++++
Jesaja 53, 5
Er ist um unsrer Missetat willen verwundet
und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
+++++++

Entweder er oder ich?
Das Gesetz fordert den Tod.
Die Heiligkeit Gottes,
diese Reinheit, dieses reine Licht,
fern von allem irdischen,
nimmt mich nicht auf,
weil ich nicht mehr passend bin.

Wir Menschen haben wenige Probleme damit,
es kümmert uns wenig,
wir haben dafür keinen Sinn.

Aber Gott will das

"nicht passend"

weghaben.



Gott hätte gerne ein

"passend"

in unserem Herzen.


Aber wir passen nicht.
"Das letzte", so denkt der stolze Mensch,
"ist ein Gott, der über mich herrscht".

Derweil hat er sein Herz dem Teufel verpfändet,
und der herrscht über ihn durch das Ego.

Das Ich.

Es muss nun ein Ich sein,
alleine in sich ein Ich sein.
Denn es hat ja kein Wir mehr.

Es hat kein

"Wir mit dem Schöpfer"

mehr.

Sein Leben lang ist es auf der Suche nach dem
passenden Wir in seinem Innern,
und glaubt es in Menschen,
in Esoterik und Religion,
im Sammeln und in Hobbys zu finden.
Im Haben, in der Erfüllung der Begierden,
in Macht und in Ansehen.

Aber das Ich findet kein wirkliches Wir,
kein ewiges Du.
Es kann es nicht mehr finden.
Es ist dazu nicht mehr in der Lage.
Es ist irreparabel geschädigt.
Da kann Gott nicht mehr darauf aufbauen.


Aber das ewige heilsame Wir ist ihm so nahe,
so nah an seinem Munde,
durch das Wort des Glaubens.

Aber das garstige Wir der Sünde, dass den Menschen
vereinnahmt und zerstört,
in deren Armen er gebunden liegt und nicht erkennt,
um was es geht,
das erkennt unser Ego, das erkennen wir nicht.


Das heilsame nach uns suchende Wir spricht:



+++++++
Matthäusevangelium 11, 28-30
28 Kommt her zu mir, alle,
die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.

29 Nehmt auf euch mein Joch
und lernt von mir;
denn ich bin sanftmütig
und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden
für eure Seelen.

30 Denn mein Joch ist sanft,
und meine Last ist leicht.
+++++++


Und Jesus fängt in uns etwas ganz neues an.
Er schenkt die Freiheit umzukehren.

Er schenkt uns eine Umkehr,
in dem wir werden wie ein Kind.



+++++++
Markus 10, 15
15 Wahrlich, ich sage euch:
Wer das Reich Gottes
nicht empfängt wie ein Kind,
der wird nicht hineinkommen.

*

Matthäus 18, 2-3
2 Und er rief ein Kind zu sich
und stellte es mitten unter sie

3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch:
Wenn ihr nicht umkehrt
und werdet wie die Kinder,
so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.


Lukasevangelium 18, 16+17
16 Aber Jesus rief sie zu sich und sprach:
Lasset die Kinder zu mir kommen
und wehret ihnen nicht,
denn solchen gehört das Reich Gottes.

17 Wahrlich, ich sage euch:
Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind,
der wird nicht hineinkommen.
+++++++


Viel zu schnell lesen wir über dieses Zeilen.

Viel zu schnell schnell schnell schnell schnell
schnell schnell schnell schnell schnell schnell ...

Unser Verstand rennt.
Und unser Herz kommt außer Puste,
weil es nicht zum glauben und empfangen kommt.

Und dann sagen wir - na ja, viel zu viel geschrieben …

Schreibe den Umkehrvers in dein Herz,
schreib es auf deinen Türrahmen,
klebe einen Zettel ins Bad.

Beobachte dein Handeln,
wo du nicht wie ein Kind wirst.
Wo du das Heft in der Hand hältst,
da ist immer Ärger und Leid in der Nähe.


Wir können zu Jesus kommen,
jetzt,
ruhig werden,
ihn anschauen,
seien Worte lesen,
sie aufnehmen,
wie Flüchtlinge in dieser Welt.

Wie einen Säugling in unserem Stall des Herzens.

Welche Ehre gibst du Gottes Wort?

Meinst du denn, dein Verstand sei die Instanz,
Gott zu verstehen?

Nein, es ist ein demütiges, sanftmütiges Herz.
Das er zubereiten will.
Das im Schauen auf ihn sich heiligt.

Heiligung erfolgt in der Furcht des HERRN
im Schauen auf Jesus,
dann hassen wir das Arge.
Das Böse findet in uns keinen Platz.


Denn Jesus allein,
das ist das Liebeslied des Heiligen Geistes.
Das will auch der Vater so.
Denn in Jesus allein,
weiß sich auch der Vater geehrt.



*



🙏
"Danke, Vater,
für deine übergroße Liebe in deinem Sohn Jesus.
Danke, dass du uns in ihm begegnest, 1:1.
Danke dass er unser Held ist,
unser Wunderrat, unser Ewig-Vater, unser Friedefürst.
Es ist herrlich mit Jesus."

"Erbarme dich über uns an diesem Tag,
dass unser Herz
von deiner übergroßen Liebe erzählen mag."

"Jesus, Herr über jede Situation,
unser Schild und unser sehr großer Lohn."




+++++++
Er ist um unsrer Missetat willen verwundet
und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Jesaja 53, 5


Der Lehrtext:


Gott hat auch seinen eigenen Sohn
nicht verschont,
sondern hat ihn für uns alle dahingegeben –
wie sollte er uns mit ihm
nicht alles schenken?
Römer 8, 32
+++++++


Danke, für das Lesen. 💮


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Verfasst: 15.12.2025, 05:17 Uhr

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