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freiheitdings Blog

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66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 1.2.2026, -Seine Gnade schenkt Liebe als auch Antwortliebe, das Wollen und das Vollbringen.-

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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 1.2.2026



Eure Liebe ist wie der Tau,
der frühmorgens vergeht!
Hosea 6, 4

Der Lehrtext:


Jesus spricht:
Bleibt in meiner Liebe!
Johannes 15, 9





Kann es Gott schlecht gehen?
Oder vermenschlichen wir Gott mit dieser Frage?
Dürfen wir das überhaupt fragen?

Ich denke, dass Gott auf seine Weise leiden kann.
Ich möchte das Leiden nicht auf sein Erscheinen
im Sohn, auf der Erde, eingrenzen.

Als die erste Menschheit sich entartete,
da war Gott in seinem Herzen bekümmert.



+++++++
1. Mose 6,
5 Als aber der HERR sah,
dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden
und alles Dichten und Trachten ihres Herzens
nur böse war immerdar, 

6 da reute es den HERRN,
dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden,
und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, 

7 und er sprach: Ich will die Menschen,
die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde,
vom Menschen an bis hin zum Vieh
und bis zum Gewürm
und bis zu den Vögeln unter dem Himmel;
denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe. 

8 Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN.
+++++++


Und auch bei Jeremia, ca. 100 Jahre später,
finden wir



+++++++
Jeremia 2, 11b-13
Aber mein Volk hat seine Herrlichkeit eingetauscht
gegen einen Götzen, der nicht helfen kann! 

12 Entsetze dich, Himmel, darüber,
erschrick und erbebe gar sehr,
spricht der HERR. 

13 Denn mein Volk tut eine zwiefache Sünde:
Mich, die lebendige Quelle,
verlassen sie und machen sich Zisternen,
die doch rissig sind und das Wasser nicht halten.
+++++++


Oder:



+++++++
Jeremia 9, 1
Ach dass ich eine Herberge hätte in der Wüste,
so wollte ich mein Volk verlassen
und von ihnen ziehen!
Denn es sind lauter Ehebrecher
und ein treuloser Haufe.
+++++++


Hier bei Hosea, der im Nordreich lebte,
das Haus Israel, oder auch oft als Ephraim benannt,
klang das dann so:



+++++++
Hosea 5, 10-13
10 Die Oberen von Juda sind denen gleich,
die die Grenze verrücken;
darum will ich meinen Zorn über sie ausschütten
wie Wasser. 

11 Ephraim leidet Gewalt,
zertreten ist das Recht;
denn es gefiel ihm,
dem Nichtigen nachzulaufen. 

12 Ich aber war für Ephraim wie Eiter
und wie Knochenfraß für das Haus Juda. 

13 Als Ephraim seine Krankheit sah
und Juda sein Geschwür,
zog Ephraim hin nach Assur
und schickte zum Großkönig.
Aber der kann euch nicht heilen
noch euer Geschwür entfernen.
+++++++


Hier kommt Gott sich vor,
wie eine schlimme Krankheit.


Aber, das ist der Weg der Wahrheit
in unserer Welt.
Sie wird verunstaltet und verachtet
an allen Enden.

Als Gott in Jesus das Kleid der Vergänglichkeit anzog,
als er Mensch wurde,
sich dem "Altern" unterwarf,
der Verletzbarkeit,
der Verfolgung und des Hohnes,
was sagt da die Schrift:



+++++++
Jesaja 52, 13-15
13 Siehe,
meinem Knecht wird’s gelingen,
er wird erhöht und sehr hoch erhaben sein.

14 Wie sich viele über ihn entsetzten –
so entstellt sah er aus,
nicht mehr wie ein Mensch
und seine Gestalt
nicht wie die der Menschenkinder –,
+++++++


Und wenige Zeilen später:



+++++++
2 Er schoss auf vor ihm wie ein Reis
und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich.
Er hatte keine Gestalt und Hoheit.
Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt,
die uns gefallen hätte.

3 Er war der Allerverachtetste und Unwerteste,
voller Schmerzen und Krankheit.
Er war so verachtet,
dass man das Angesicht vor ihm verbarg;
darum haben wir ihn für nichts geachtet.
+++++++


Den Weg,
den Gott geht,
seit der Erschaffung von uns Menschen,
er ist ein Weg des Verachtet-Seins,
des Unwert-Seins,
da ist nichts, was uns gefallen hätte,
etwas in uns verzerrt die Sicht auf Gott dermaßen,
so dass er für uns Menschen entstellt wirkt.

Ein jeder geht seinen Weg.
Von einem Grasbüschel zum nächsten.
Und die Schafe, die dahinter fressen,
die drängen nach.

Und wenn kein Hirte da ist,
so fressen sich die ersten bis zur Klippe vor,
sie sehen ja nicht den Abhang,
sondern nur das Gras.

Und als es aufhört
marschieren die anderen
drängend hinter ihnen her
und alle stürzen,
sie stürzen den Abhang herunter,
und fallen ins Meer.



+++++++
Jesaja 53, 4-8
4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit
und lud auf sich unsre Schmerzen.
Wir aber hielten ihn für den,
der geplagt und von Gott geschlagen
und gemartert wäre.

5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet
und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Die Strafe liegt auf ihm,
auf dass wir Frieden hätten,
und durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe,
ein jeder sah auf seinen Weg.
Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.

7 Als er gemartert ward,
litt er doch willig
und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm,
das zur Schlachtbank geführt wird;
und wie ein Schaf,
das verstummt vor seinem Scherer,
tat er seinen Mund nicht auf.

8 Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen.
Wen aber kümmert sein Geschick?
Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen,
da er für die Missetat seines Volks geplagt war.
+++++++


Wen aber kümmert sein Geschick?

wen kümmert es,
bekümmert es,
was wir Gott antun?


Wenn Gott sich ein Gegenüber erschafft,
damit meine ich nicht seinen Sohn,
der ja sein von ihm gezeugtes Gegenüber ist,
sondern den Menschen,
was hat er dann davon,
wenn der Mensch nur macht was er will?

Dann hätten Tiere ausgereicht.

Aber die ewige Liebe will erkannt werden.
Sie will lieben und im Menschen zurück lieben.

Aber dazu braucht es aber einen freien Willen.
Wer Kinder hat, der weiß wovon ich rede.
Sie kämpfen darum,
"ihren" Willen zu bekommen.

Und wir wissen, das es unheilsam wird,
wenn wir ihnen in allem nachgeben.
Sie entarten. Sie werden zu Tyrannen,
und ihre Bockigkeit macht uns Kummer.

Und wir versuchen sie auf den rechten Weg
der Erkenntnis, zur Verantwortung zu erziehen.

Und wir erleben an ihnen einen Teil von uns selbst.
Sie würden auch nur - auf ihre Weise -
ein Grasbüschel nach dem anderen fressen …

Ohne Achtsamkeit auf den Straßenverkehr,
auf die Unversehrtheit anderer.

Mit der Zeugung haben wir uns eingegrenzt.
Wir haben aber mit dem Kind ein Wesen gezeugt,
das uns Paroli bietet.
Das so ist wie wir.
Sie sind wie ein Spiegel.
Aber hauen wir es?
Schlagen wir es?

Wenn die Nerven mit uns durchgehen vielleicht.
Andere machen es sich einfach,
einmal d'rauf gehauen und gut ist's,
denken sie, und zitieren dabei Bibelsprüche.

Aber so einfach ist es nicht.
Mit dem Kind ist ein Leben in unser Leben eingetreten,
das nach uns treten kann.
Wir haben uns auf etwas eingelassen.
Und nun haben wir die Verantwortung dafür.

Das meint nicht, dass ein Schlag,
den ein Kind dem anderen zufügt,
auf unser Konto geht,
als ob wir es taten.

Aber wir haben die Verantwortung dafür,
das Kind zur Verantwortung zu ziehen,
zur Achtsamkeit, zum Nachdenken.

Dabei denken wir nicht (dauernd) blöd
Wir sagen auch nicht:
"Das macht 'man' nicht!"
Sondern sind bestrebt,
je nach seinem Vermögen
die Dinge zu erklären,
warum das gut ist.


Und dreijährige Kinder wissen gut,
das "andere hauen" blöd ist,
weil sie wollen ja selbst
auch nicht geschlagen werden.

Aber wissen wir das?
Wollen wir von Gott so geschlagen werden,
wie wir andere hauen.

Wollen wir, dass Gott mit uns
in der Härte umgeht,
wie wir mit anderen verfahren?

Da sind wir manchmal viel schlimmer
in unserem Verhalten als die Kleinen.



+++++++
Matthäusevangelium 7, 1-2

1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

2 Denn wie ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden;
und mit welchem Maß ihr messt,
wird euch zugemessen werden.

*

Lukasevangelium 6, 36-38

36 Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. 

37 Und richtet nicht,
so werdet ihr auch nicht gerichtet.
Verdammt nicht,
so werdet ihr nicht verdammt.
Vergebt, so wird euch vergeben. 

38 Gebt, so wird euch gegeben.
Ein volles, gedrücktes,
gerütteltes und überfließendes Maß
wird man in euren Schoß geben;
denn eben mit dem Maß,
mit dem ihr messt,
wird man euch zumessen.
+++++++


Wir reden dann vielleicht viel von Gott,
was alles richtig ist,
wie man zu sein hat,
aber die so reden,
leben sie auch mit ihm?
Oder leben sie mit einem Bild,
dass sie sich von ihm gemacht haben.

Denn jedem Bild fehlt die Kraft der Gegenwart Jesu.
Ihm fehlt die Verknüpfung
zwischen Gottes Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Es wird eine Einseitigkeit.
Ein Ungleichgewicht.
Halbwahrheiten voller Richtigkeiten,
Gerechtigkeit aus eigener Sichtweise,
Barmherzigkeit unter der Knute der Erkenntnis.

Und so kann nicht wirklich Liebe geschehen.
Das ist kein Klima für sie.
Der Same des Evangeliums erstickt,
in einer Überdüngung
durch menschliche Erkenntnisse und der
daraus konzipierten, gemachten Tradition.

Zwar noch religiös -
mit vielen guten Sätzen,
aber nicht in der Wahrheit.
Man hat im Nordreich, in Israel,
2 Kälber zur Anbetung aufgestellt.
Man war religiös,
aber nicht in der Wahrheit.

Und die Wahrheit ist Teil der Liebe.
Der andere Teil ist Gerechtigkeit.
Und der dritte Teil ist Barmherzigkeit.

Wahrheit ist nicht nur richtiges sagen,
sondern auch aus der Gerechtigkeit Gottes,
die in Jesus Christus ist, heraus
handeln in großer Barmherzigkeit.

Weil der Schaden unseres Herzens
verzweifelt Böse ist,
und Richtigkeiten nur das Gegenteil fördern.

So geschieht keine wirkliche Liebe.

Dann ist sie wie der Tau, der frühmorgens vergeht.


Die Liebe, die Gott meint,
die geschieht in Demut,
aus einem zerschlagenen Herzen heraus.
Wo es nicht mehr um uns geht,
sondern um ihn.
Wir versuchen das zu kopieren,
allerdings ohne das neue Herz,
dass er uns schenkt.

Das alte Herz soll gefälligst fromm werden.
Aber das kann es nicht.
Es ist nicht zu retten.
Deshalb ja ein "neu geboren werden von oben her".

Das geschieht weder durch eine
äußere Handlung noch durch einen Ritus
noch durch besondere Anstrengung und Kasteiung.

Sondern durch den Glauben,
den Jesus,
der Anfänger und Vollender unseres Glaubens,
in uns beginnt.

Wir reden keine Wolfssprache,
wir reden auch keine Giraffensprache.

Das sind menschliche Eingrenzungen,
ich verurteile sie nicht,
aber wir reden,
was Gottes Geist in uns wirkt.
Wenn wir denn mit Gott leben,
so sind wir bestrebt,
wahrhaftig, gerecht und barmherzig zu reden.

So wie Gott es bei Micha 6, 8 zusammenfügt:
"Gottes Wort achten,
Liebe leben,
demütig sein vor Gott."

Und das mit ganzem Herzen.
Denn Liebe und Glaube,
sie sind immer ganze Dinge.
Keine halben Bälle.

Gott stellt uns auf einen Felsen.
Jesus ist unser uns verordnete Fels,
er allein,
er ist unser uns bewahrender Zufluchtsort.
In ihm ist keine Lüge,
keine Ungerechtigkeit und keine Unbarmherzigkeit.

Fehlt es an einem dieser drei Dinge,
so ist es nicht Gottes Geist der redet.

Denn er ist der Geist der Kindschaft,
in ihm rufen wir zu Gott "Papa, Papi, Dad, Vater, Vati ..."
Wenn er aber uns dauernd schlägt,
wie sollten wir das tun.
Er tut es auch nicht.
Die Stimme des guten Hirten ist
sanftmütig und demütig von Herzen.

Dann leben wir zur Ehre Gottes,
und machen ihm auch Freude.

Dann bleiben wir an seinem Wort,
nicht weil wir müssen,
sondern weil wir ihn lieben.
Weil der Geist Gottes uns zu seinem Wort hindrängt.

Wir wissen aber auch um unsere Unvollkommenheit.
Wir nutzen dieses Wissen aber nicht als Freibrief.
Und schon kommt der Vorwurf der billigen Gnade
um die Ecke.
Weil wir nicht 100%ig funktionieren,
weil wir nicht dem Bild anderer entsprechen.

Aber darum geht es nicht.
Der gesagt hat,
er will uns nicht verlassen noch versäumen,
de wird auch in der Lage sein,
uns in das Bild Jesu umzugestalten.
Und der gute Hirte prügelt nicht seine Schafe.
Denn er weiß, wie sich ein Lamm fühlt.
Er weiß, wie es ich fühlt,
wenn es geschlagen wird.
Er weiß, welche Grenzen es braucht.

Nicht alles was wir an Begrenzung erleben,
ist direkt von Gott,
sondern oft einen Folge unserer Sünde.

Das sollte uns betrüben,
da sollte es uns schlecht gehen,
wenn wir erkennen,
dass wir das Eitle so lieb und die Sünde so gern haben.

Und da sitzen wir mit Gott auf einer Bank,
denn er mag es auch nicht,
"dass wir das Eitle so lieb und die Sünde so gern haben".

Das passiert, wenn wir uns als Herren aufspielen
und Jesu Worten nicht gehorsam sind.
Wenn wir Gott wie eine Krankheit behandeln.
Dann aber, bleiben wir auch nicht in seiner Liebe.

Weil wir von ihm weggesehen haben,
von seinen Worten der Wahrheit,
der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.

Und wir an Nichtigkeiten unser Herz hingen.



+++++++
Johannesevangelium 15, 7-
7 Wenn ihr in mir bleibt
und meine Worte in euch bleiben,
werdet ihr bitten, was ihr wollt,
und es wird euch widerfahren. 

8 Darin wird mein Vater verherrlicht,
dass ihr viel Frucht bringt
und werdet meine Jünger. 

9 Wie mich mein Vater liebt,
so liebe ich euch auch.
Bleibt in meiner Liebe! 

10 Wenn ihr meine Gebote haltet,
bleibt ihr in meiner Liebe,
so wie ich meines Vaters Gebote gehalten habe
und bleibe in seiner Liebe. 

11 Das habe ich euch gesagt,
auf dass meine Freude in euch sei
und eure Freude vollkommen werde. 

12 Das ist mein Gebot,
dass ihr euch untereinander liebt,
wie ich euch liebe. 

13 Niemand hat größere Liebe als die,
dass er sein Leben lässt für seine Freunde. 

14 Ihr seid meine Freunde,
wenn ihr tut, was ich euch gebiete. 
+++++++

Wie also können wir sagen,
dass wir Gott lieben,
wenn wir seine Worte nicht lieben.

Wie also können wir sagen,
dass wir Gott lieben,
wenn wir die Geschwister,
den Bruder und die Schwester,
die Jesus von Herzen lieben,
nicht lieben?

Jesus Worte sind uns lieb.
Sie sind Ermahnung und Ermutigung,
sie sind unser Licht,
und vermögen uns froh zu machen allezeit.



*



🙏
"Lieber Vater,
in dir ist Freude, in allem Leide,
Vater, der du uns in Jesus Christus
neu gezeugt hast, belebt, neu geboren hast.
Danke für deine große Gnade an uns.
Du hast uns gerettet im Namen
deines Sohnes Jesus Christus
zu einem unvergänglichen Leben.
Und wir dürfen deine Kinder sein
und sind es auch."

"Danke, ein Lob deiner herrlichen Gnade,
mit der du uns in Jesus geliebt hast bis in den Tod.
Ja, bis zum Tod am Kreuz auf Golgatha.
Nirgends bist du mehr mit deiner Liebe da,
nirgends biss du uns näher
mit deiner Wahrheit,
Gerechtigkeit und Barmherzigkeit nah."

"Erwecke uns zu deiner Ehre,
erfülle uns mit einem Hunger nach deinem Wort,
mit einer Liebe zur Bibel,
zu deinem uns verordnetem Buch.
Über das du wachst."

"Damit wir deinen Worten vertrauen können.
Danke für die Klarheit und Wahrheit
deiner Liebe zu uns Menschen.
Stärke uns in unserer Antwortliebe,
stärke unseren inneren Menschen,
erneuere ihn in deiner großen Gnade."

"Danke für deine Liebe!"




+++++++
Eure Liebe ist wie der Tau,
der frühmorgens vergeht!
Hosea 6, 4

Der Lehrtext:


Jesus spricht:
Bleibt in meiner Liebe!
Johannes 15, 9
+++++++


Danke, für das Lesen. 🌿


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Verfasst: 01.02.2026, 09:14 Uhr

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